Universität Leipzig Förderperiode 2025/2026:
An der Universität Leipzig fördert der MB Sachsen seit Oktober 2025 Felicitas Vogt. Sie befindet sich derzeit im 11. Semester, engagiert sich neben ihrem Studium aktiv im StuRaMed und wirkte vor Kurzem als studentisches Mitglied in einer Berufungskommission mit. Außerdem plant sie, sich in diesem Jahr wieder stärker ehrenamtlich im Sport, insbesondere beim Orientierungslauf, zu engagieren.
Die größte Veränderung ist, dass ich nun alle zehn Fachsemester abgeschlossen habe, scheinfrei bin und mein Berufsstart in greifbare Nähe rückt.
Die größte Herausforderung ist das Durchhaltevermögen im 100-Tage-Lernplan. Ich lerne nun schon seit November, aber das Examen ist immer noch einige Wochen entfernt. Mir hilft, dass ich zwei sehr gute Freund*innen habe, mit denen ich mich jeden Tag in der Bib treffe und unsere Pausen gemeinsam verbringe.
Ich promoviere in der Mikrobiologie – auch wenn ich ziemlich sicher bin, keine Mikrobiologin werden zu wollen. Hier kann ich aber eine Arbeit machen, bei der ich selbst meine Forschungsdaten sammle, indem ich Bakterien auf ihre Antibiotika-Empfindlichkeit teste. Das ist ein hochaktuelles Thema, da die Resistenzlage zunehmend angespannter wird und neue Antibiotika nicht so schnell entwickelt werden können, obwohl sie eine der wichtigsten Medikamentenklassen sind.
Das Labor ist ein ganz anderer Ort als das Krankenhaus und bietet spannende Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen von Laborbefunden, die im Krankenhaus dann konkrete Konsequenzen haben.
Die Famulatur war äußerst spannend. Vor allem die Tage im Kreißsaal waren sehr schön. Es ist beeindruckend, dass man an einem Tag mehrmals erlebt, wie ein neues Leben beginnt. Ein Erlebnis ist mir dabei besonders in Erinnerung geblieben: Ein geplanter Kaiserschnitt war im Gang und ich sollte eigentlich „nur“ Haken halten. Dann wurde es jedoch etwas zeitkritischer und plötzlich stand ich mit am Tisch – und war schließlich diejenige, die das Neugeborene an die Hebamme weiterreichte.
Ja, ich habe im Rahmen meiner Arbeit im Fachschaftsrat StuRaMed den Lehrpreis wieder ins Leben gerufen. Dieser wurde an unserer Fakultät bis 2019 vergeben und ist dann eingeschlafen. Ich habe einige Mails geschrieben und Abstimmungen organisiert. Zum Sommerfest wurde er dann endlich wieder vergeben. Damit konnten wir als Studierendenschaft auch etwas an die motivierten Lehrenden zurückgeben. Die Freude und Wertschätzung, die damit ausgelöst wurde, hat mich sehr stolz gemacht.
Sehr gut. Wie jedes Jahr haben wir gemeinsam das Berufseinstiegsseminar durchgeführt und der Marburger Bund hat uns aktiv bei Aktionen zum Fairen PJ unterstützt. Wenn wir Anliegen haben, können wir immer um Unterstützung bitten und es besteht immer Interesse an unseren Meinungen und Ideen.
In genau einem Jahr werde ich im PJ sein. Geplant ist zu dem Zeitpunkt mein Wahltertial in der Anästhesie und Intensivmedizin. Ich bin gespannt, was ich dann schon aus den anderen Tertialen mitgenommen haben werde, und freue mich, dass der Studienabschluss in Sichtweite liegt, auch wenn mich die abschließende Herausforderung des dritten Staatsexamens erwartet.
TU Dresden Förderperiode 2025/2026:
An der TU Dresden fördert der MB Sachsen seit Oktober 2025 Julius-Immanuel Lehm. Er befindet sich im 9. Semester und promoviert derzeit im Bereich der Psychiatrie und forscht am Programm „Mama denk an mich“ (MAMADAM). Seit mehreren Jahren bringt er sich aktiv bei der Feuerwehr ein und übernimmt Verantwortung in der Vereinsarbeit.
Warum ich Arzt werden möchte, lässt sich für mich nicht auf einen einzelnen Grund reduzieren. Vielmehr ist dieser Wunsch aus persönlichen Erfahrungen und prägenden Vorbildern gewachsen.
Ein entscheidender Auslöser war das Schicksal meiner Mutter, die innerhalb kurzer Zeit mehrere Schlafanfälle erlitt, die zunächst nicht richtig erkannt wurden. In dieser Zeit wollte ich vor allem verstehen, was mit ihr geschieht, und lernen, wie man verhindern kann, dass andere Menschen Ähnliches erleben müssen. Gleichzeitig habe ich damals auch erfahren, wie verletzend es sein kann, wenn Patientinnen und Patienten nicht als Menschen wahrgenommen werden, sondern lediglich als zu behandelnde Fälle. Diese Kühle und Unpersönlichkeit haben mich tief getroffen und in mir den Wunsch geweckt, es später anders zu machen. Für mich gehören Wärme, Empathie und Menschlichkeit untrennbar zum ärztlichen Beruf – genau diese Haltung möchte ich leben und weitergeben.
Ein sehr prägendes Vorbild dafür hatte ich lange Zeit direkt vor Augen, ohne mir dessen Bedeutung vollständig bewusst zu sein: meinen Großvater. Er war niedergelassener Hausarzt, und bis heute sprechen viele seiner ehemaligen Patientinnen und Patienten in den höchsten Tönen von ihm. Er nahm sich Zeit, hörte zu und hatte stets ein offenes Ohr für Sorgen, auch dann, wenn diese keinen unmittelbaren medizinischen Bezug hatten. Er verkörperte für mich den Arzt, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Diesem Ideal möchte ich so nahe wie möglich kommen.
Mein Großvater ist kürzlich verstorben, und gerade in dieser Zeit begleiten mich die Worte, nach denen er sein ärztliches Handeln ausgerichtet hat, besonders intensiv: "Ehrfurcht vor dem Leben" (Albert Schweitzer). Dieser Leitsatz prägt mein Studium, mein Verständnis von Medizin und mein Bild davon, was es bedeutet, Arzt zu sein – heute mehr denn je.
Am meisten interessieren mich die Bereiche Notfallmedizin sowie Innere Medizin, dort insbesondere die Gastroenterologie, Kardiologie und Intensivmedizin.
Meine Dissertation schreibe ich in der Psychiatrie. Dabei schreibe ich an dem Programm „Mama denk an mich“ (MAMADAM). Dieses Programm hilft Müttern oder werdenden Müttern dabei von ihrer Methamphetamin Abhängigkeit loszukommen. Meine Aufgabe ist es zu schauen, welche Auswirkung MAMADAM auf die Gesundheit der Kinder hat. Genauer genommen schaue ich mir dabei ausschließlich schwangere Frauen an und untersuche verschiedene Parameter während und nach der Schwangerschaft, mit denen ich einen Überblick über die Gesundheit der Kinder bekomme.
Besonders interessiert mich daran, mich mit einer Thematik bzw. einem Problem zu beschäftigen, das jeden Tag direkt vor unseren Augen stattfindet und doch oft unbemerkt bleibt. Des Weiteren begeistert es mich erstmalig wissenschaftlich zu arbeiten und zu sehen, welche Komplexität hinter einem solchen Programm und der Datenerhebung steckt.
Mein typischer Studienalltag besteht aus einer Mischung aus Vorlesungen, Seminaren und Tutorien. Da ich außerhalb von Dresden wohne, plane ich inzwischen sehr bewusst, welche Veranstaltungen ich vor Ort besuche, um lange Wege und viel Zeit im Bus zu vermeiden. Die Zeit unterwegs nutze ich jedoch meist sinnvoll: entweder zum Lernen oder um organisatorische Aufgaben im Rahmen meiner Feuerwehr- oder Vereinstätigkeit zu erledigen.
Zwischen den Universitätsveranstaltungen gehe ich gerne mit meinen Kommilitoninnen und Kommilitonen in den Konsum. Besonders freuen wir uns, wenn wir dort unsere „Motivationsspezi“ bei unserer Lieblingsverkäuferin bekommen. Wenn längere Pausen anstehen, nutze ich diese Zeit entweder für eine Plasmaspende beim DRK oder arbeite im Büro an meiner Dissertation.
Nach der Uni versuche ich in der Regel, noch etwas zu lernen. An den Nachmittagen und Abenden stehen häufig Feuerwehrdienste, Besprechungen oder organisatorische Termine an. Trotz meines vollen Alltags ist es mir außerdem wichtig, mir bewusst Zeit für meine Partnerin zu nehmen und einen Ausgleich zu schaffen.
In der Anästhesie konnte ich erleben, dass Anästhesistinnen und Anästhesisten zu einer Fachgruppe gehören, die über ein außergewöhnlich breites und tiefes medizinisches Wissen verfügt und dieses Wissen mit großer Begeisterung weitergibt. Besonders beeindruckt hat mich die ausgeprägte Bereitschaft zur Lehre und zur strukturierten Vermittlung komplexer Inhalte.
Darüber hinaus durfte ich nach kurzem Anleiten und Erklären viele praktische Fertigkeiten selbstständig ausprobieren und ausüben, selbstverständlich unter enger Aufsicht. Diese Kombination aus Vertrauen, Anleitung und Verantwortung empfand ich als äußerst motivierend und lehrreich. Die Arbeit in der Anästhesie habe ich als fachlich anspruchsvoll, praxisnah und zugleich unglaublich spannend erlebt.
Auch wenn ich persönlich eine große Leidenschaft für die Notfall- und Intensivmedizin habe, kann ich mir derzeit nicht vorstellen, selbst den Facharzt für Anästhesiologie anzustreben. Die Bewunderung für diese Fachrichtung und die dort tätigen Ärztinnen und Ärzte bleibt jedoch uneingeschränkt bestehen.
Wie für viele andere stellte auch für mich der Studienbeginn im Jahr 2020 eine große Herausforderung dar. Der Start in einer fremden Stadt, mit neuen Menschen und einem völlig neuen Lebensabschnitt, fiel zeitlich mit der Corona-Pandemie zusammen. Diese Kombination war sowohl emotional als auch organisatorisch äußerst belastend und erschwerte das Ankommen im Studium erheblich.
Darüber hinaus erlebe ich bis heute Einschränkungen durch meine Lese-Rechtschreib-Störung und ADHS. Sowohl beim Lernen als auch in Seminaren benötige ich häufig mehr Zeit als meine Kommilitoninnen und Kommilitonen und lasse mich schneller ablenken. Auch wenn mir diese Herausforderungen bereits vor dem Studium bewusst waren, stellen die Fülle und Komplexität des medizinischen Lehrstoffs immer wieder neue Anforderungen an meine Lernstrategien und meine Selbstorganisation. Der Umgang damit ist ein fortlaufender Prozess, der viel Eigenreflexion und Anpassung erfordert.
Eine besonders prägende Phase war für mich die Vorklinik und die Vorbereitung auf das erste Staatsexamen. In dieser Zeit habe ich zeitweise den Zugang zu mir selbst und meine Freude an der Medizin verloren. Diese Erfahrung war sehr belastend und führte schließlich zu der Entscheidung, mein Studium für ein Jahr zu unterbrechen. Rückblickend war dieser Schritt jedoch äußerst wichtig: In diesem Jahr konnte ich mich neu orientieren, wieder zu mir selbst finden und neue Motivation für diesen wunderbaren Beruf entwickeln. Meine persönliche Entwicklung und Rückkehr zur Medizin empfinde ich als einen meiner größten Erfolge im Studium.
Zu meinen weiteren Erfolgen zählen selbstverständlich das erfolgreich absolvierte Physikum, das ich mit der Note 1,0 abschließen konnte, sowie die Tatsache, dass ich promoviere. Betrachtet man meinen Bildungsweg, ist dies für mich von besonderer Bedeutung: Hätte mir jemand vor 15 Jahren, als ich von der Förderschule kam und zu den leistungsschwächeren Schülern gehörte, gesagt, dass ich eines Tages Medizin studieren und promovieren würde, hätte ich das kaum für möglich gehalten. Allein dort zu stehen, wo ich heute bin, empfinde ich daher bereits als großen persönlichen Erfolg.
Gesellschaftliches Engagement und soziale Verantwortung spielen für mich als angehenden Mediziner eine zentrale Rolle. Sie sind für mich kein Zusatz, sondern ein selbstverständlicher Teil ärztlichen Handelns. Das zeigt sich in meinem eigenen Engagement, unter anderem in meiner Tätigkeit bei der Feuerwehr sowie in meiner aktiven Mitarbeit und Verantwortung in der Vereinsarbeit. Dort erlebe ich unmittelbar, was es bedeutet, für andere da zu sein, Verantwortung zu übernehmen und sich auch in herausfordernden Situationen auf andere verlassen zu können.
Mein Engagement ermöglicht es mir zudem, Menschen außerhalb meines zukünftigen Berufs kennenzulernen und Einblicke in ihre Lebensrealitäten zu gewinnen: Wie leben sie? Was beschäftigt sie? Wovor haben sie Sorgen? Wie denken sie über Gesundheit, Krankheit und Verantwortung? Diese Erfahrungen empfinde ich als essenziell, denn nur außerhalb des klinischen Umfelds lernt man Menschen in ihrer ganzen Vielfalt kennen.
In meinen Augen können wir Patientinnen und Patienten nur dann wirklich verstehen, wenn wir auch einschätzen können, wie ihr Leben außerhalb von Praxis und Krankenhaus aussieht. Dieses Verständnis ist für mich die Grundlage einer ganzheitlichen und verantwortungsvollen medizinischen Versorgung. Aus diesem Grund gehört gesellschaftliches Engagement für mich untrennbar zum ärztlichen Selbstverständnis und wird mich auch in meinem weiteren beruflichen Weg begleiten.
Das Deutschlandstipendium unterstützt mich vor allem darin, mein gesellschaftliches Engagement nachhaltiger ausüben zu können. In meinem Alltag muss ich häufig zwischen Erwerbsarbeit, meiner Tätigkeit bei der Feuerwehr sowie meiner Vereinsarbeit abwägen und versuchen, alles miteinander zu vereinbaren. Diese Balance ist mir wichtig, stellt aber auch eine organisatorische und zeitliche Herausforderung dar.
Durch das Deutschlandstipendium gewinne ich vor allem zeitliche Entlastung. Es ermöglicht mir, meine Arbeitsstunden zu reduzieren, ohne mein Engagement oder mein Studium vernachlässigen zu müssen. Gleichzeitig werde ich weiterhin arbeiten– nicht zuletzt, weil ich meinen Minijob sehr gerne ausübe und mir einen wichtigen Ausgleich bietet Durch die finanzielle Unterstützung kann ich jedoch bewusst mit den Stunden zurückfahren und mir mehr Freiräume für mein soziales Engagement schaffen.
Ich wünsche mir vom Marburger Bund Sachsen vor allem ein offenes, ehrliches und transparentes Zusammenarbeiten und das Gefühl, dass der Verband wirklich hinter den Studierenden steht. Da ich kurz vor dem Praktischen Jahr stehe, ist mir besonders wichtig zu spüren, dass sich der Marburger Bund aktiv für ein faires und wertschätzendes PJ einsetzt. Zwar bin ich durch das Deutschlandstipendium in der privilegierten Situation, finanzielle Rücklagen für mein PJ bilden zu können, dennoch beschäftigt mich die Frage, wie es vielen anderen Studierenden geht, die faktisch für einen sehr geringen Stundenlohn voll in den Klinikalltag eingebunden sind. Dieses Thema ist für mich von großer Bedeutung und ein zentraler Punkt meines Interesses an der Verbandsarbeit.
Darüber hinaus erhoffe ich mir vom Marburger Bund Unterstützung beim Übergang vom Studium in den ärztlichen Berufsalltag. In dieser Phase stehen viele neue Herausforderungen an: Arbeitsverträge, Fragen zur Facharztausbildung, arbeitsrechtliche Unsicherheiten und auch der Umgang mit den ersten Fehlern, die im klinischen Alltag unvermeidlich sind, nicht aus Nachlässigkeit, sondern als Teil des Lernprozesses. In diesem Zusammenhang wünsche ich mir einen starken, verlässlichen Ansprechpartner, der unterstützt, berät und Orientierung bietet.
Ich bin gespannt darauf, den Marburger Bund als Interessenvertretung näher kennenzulernen.
Universität Leipzig Förderperiode 2024/2025:
An der Universität Leipzig fördert der MB Sachsen Felicitas Vogt. Sie studiert im 9. Fachsemester Humanmedizin und engagiert sich im Fachschaftsrat, wo sie unter anderem die Aktion "Faires PJ" unterstützt. Zudem hilft sie dem MB Sachsen bei der Organisation seines Berufseinstiegsseminars.
TU Dresden Förderperiode 2024/2025:
An der TU Dresden fördert der MB Sachsen Daniel Haak. Er absolviert derzeit sein Praxisjahr, bleibt jedoch den Dresdner Vorklinik Repetitorien für die Fachbereiche Biochemie und allgemeine Anatomie sowie der von ihm gegründeten Hochschulgruppe First Aid for All - Dresden als Berater und Fördermittelakquisiteur erhalten.
Universität Leipzig Förderperiode 2023/2024:
An der Universität Leipzig fördert der MB Sachsen seit Oktober 2023 Felicitas Vogt. Sie studiert im 7. Fachsemester Humanmedizin, engagiert sich im Fachschaftsrat und ehrenamtlich bei der Austauschorganisation YFU. Sie gehörte außerdem zum Sachsenkader in der Abteilung Orientierungslauf.
TU Dresden Förderperiode 2023/2024:
An der TU Dresden fördert der MB Sachsen seit Oktober 2023 Daniel Haak. Er studiert im 9. Semester Humanmedizin, ist studentisches Mitglied der Studienkommission Medizin und Organisator der Dresdner Vorklinik Repetitorien für die Fachbereiche Biochemie und allgemeine Anatomie. Außerdem ist er Gründungsmitglied der Hochschulgruppe First Aid for All - Dresden.
Universität Leipzig Förderperiode 2022/2023:
An der Universität Leipzig fördert der MB Sachsen seit Oktober 2022 Felicitas Vogt. Sie studiert im 5. Fachsemester Humanmedizin, engagiert sich im Fachschaftsrat und ehrenamtlich bei der Austauschorganisation YFU. Sie gehörte außerdem zum Sachsenkader in der Abteilung Orientierungslauf und engagiert sich weiterhin ehrenamtlich für den Orientierungslauf..
TU Dresden Förderperiode 2022/2023:
Mariam Arnold studiert im 5. Semester an der TU Dresden Medizin. Sie gehört zum ersten Jahrgang des neuen Modellstudiengangs MEDiC am Standort Chemnitz.
TU Dresden Förderperiode 2021/2022:
Konstantin Willkommen studiert im März 2022 im 11. Fachsemester Medizin an der Technischen Universität (TU) Dresden. Er ist seit dem Wintersemester 2019 Deutschlandstipendiat des MB Sachsen. Hier geht es zum Artikel über ihn in der MBZ UniSpezial von April 2022:
Universität Leipzig Förderperiode 2021/2022:
Charlotte Wiegank studiert im 11. Semester Humanmedizin an der Universität Leipzig. Sie ist seit dem Wintersemester 2021/22 Deutschlandstipendiatin des MB Sachsen.
Stand: 7. April 2025
