Diese Website nutzt Cookies, um mehr über das Nutzungsverhalten der Besucherinnen und Besucher zu erfahren und das Internetangebot beständig zu verbessern. Die Daten werden anonymisiert. Sie können diese statistische Erhebung deaktivieren. Mehr Informationen finden Sie in unserer .
ok
  • Über uns

    Der Marburger Bund (MB) ist heute der größte europäische Ärzteverband und die einzige Ärztegewerkschaft Deutschlands. Er ist die gesundheits- und berufspolitische sowie die gewerkschaftliche Interessenvertretung aller angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Der Marburger Bund Landesverband Sachsen vertritt die Interessen seiner Mitglieder vor Ort und auf Landesebene.

    MB SACHSEN heute

     

    Heute zählt der MB Sachsen etwa 5.000 Mitglieder. Hauptsächlich arbeiten sie im Krankenhaussektor, aber auch angestellte Ärztinnen und Ärzte in Facharztpraxen oder Medizinischen Versorgungszentren sowie Medizinstudierende der TU Dresden und Uni Leipzig gehören zu unseren Mitgliedern.

    Die Interessen der sächsischen Ärzteschaft nimmt der Vorstand des MB Sachsenwahr. Dieser besteht aus bis zu zwölf Mitgliedern, die sich regelmäßig austauschen und verbandspolitische Entscheidungen treffen. Sie sind ehrenamtlich tätig. Hauptamtlich arbeiten sie in Kliniken, in Medizinischen Versorgungszentren sowie auch im Öffentlichen Gesundheitsdienst. Außerdem engagieren sie sich in Betriebsräten, in der Sächsischen Landesärztekammer, in Kreisärztekammern, im Verband Öffentlicher Gesundheitsdienst oder in Arbeitskreisen des MB.

    In der Geschäftsstelle in Dresden sind sechs hauptamtliche Mitarbeiter und eine Auszubildende für die Mitglieder tätig. 

    MB SACHSEN damals

     

    Gewandhaus Leipzig

    Leipzig. 1.100 Ärztinnen und Ärzte des „Ärzteverbandes zu Leipzig“ kamen am 8. März 1990 im Gewandhaus Leipzig zusammen, um darüber zu entscheiden, sich zukünftig dem Marburger Bund als Landesverband anzuschließen. Mit großer Mehrheit und nur einzelnen Gegenstimmen fiel die Entscheidung zugunsten des MB Sachsen und damit des ersten MB Landesverbandes in den neuen Bundesländern.

    Der erste Vorsitzende Dr. Gerhard di Pol sah gute Chancen, besser für die Interessen der Ärztinnen und Ärzte einzutreten, da 95 Prozent der sächsischen Ärzteschaft im angestellten Arbeitsverhältnis tätig waren. Außerdem sprach er sich dafür aus, die Bildung von Ärztekammern im Osten voranzutreiben.

    Im November 1990 eröffnete die Geschäftsstelle in Dresden.