10/2017

Aktuelle Ausgabe
21. Juli 2017

  • Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Tarifeinheitsgesetz

    MB-Mitgliedschaft als Akt des Protestes!

    Im Folgenden beantwortet MB-Vorsitzender Rudolf Henke Fragen von MBZ-Chefredakteurin Angelika Steimer-Schmid zum Urteil der Verfassungsrichter.

  • Artikelserie Teil 1

    Viele Namen für ein leidiges Thema im Krankenhaus

    Die Marburger Bund Zeitung hatte im April eine Umfrage zum Thema „Mitarbeiterbeteiligung durch Poolgelder“ unter den MB-Mitgliedern durchgeführt und die Resonanz war überwältigend. Aus den Antworten lassen sich einige grundsätzliche Schlussfolgerungen ableiten.

  • TV-Ärzte BG-Kliniken

    Erste Runde ohne Ergebnis

    Am 6. Juli fand wenige Tage nach Ablauf der Kündigungsfrist für die Entgelt­regelungen des Tarifvertrages mit den BG-Kliniken die erste Verhandlungsrunde mit der Arbeitgeberseite statt. Der Marburger Bund fordert eine lineare Anpassung der Gehälter um 5,9 Prozent sowie die Anhebung des Nachtzuschlages für Vollarbeit und Bereitschaftsdienst in der Zeit zwischen 00:00 Uhr und 04:00 Uhr auf 40 Prozent des individuellen Stundenentgelts.

  • Fachbeitrag Teil 3

    Schutzbestimmungen – ein ­wichtiger Faktor

    In den zurückliegenden Teilen der Fachbeitragsserie zur Tätigkeit als Betriebsrat ging es um die allgemeinen Voraussetzungen für eine Betriebsratswahl sowie um die Rechte des Gremiums. Nun werden die Schutzbestimmungen thematisiert.

  • Nachgefragt

    Für ärztliche Interessen

    Im Vorfeld der Betriebsratswahlen im kommenden Jahr schildert Alfred Höfer, Mitglied im Marburger Bund, Landesverband Berlin/Brandenburg und Betriebsrat beim Vivantes Klinikum Neukölln, warum er sich seit Jahren in der Mitarbeitervertretung engagiert.

  • MB-Monitor 2017

    Henke: „Wir brauchen dringend verbindliche Personalvorgaben“

    Mehr Personal im ärztlichen wie pflegerischen Dienst lautet eine der zentralen Forderungen angestellter Ärztinnen und Ärzte. Das geht aus der bundesweiten Online-Befragung des Marburger Bundes zur Arbeitssituation seiner Mitglieder hervor.

  • Rettung für Moodle und Co.

    Kopiergeräte können längerfristig eingemottet bleiben

    Eine Renaissance der Kopierer. Das befürchteten nicht wenige Ende des vergangenen Jahres aufgrund neuer Vergütungsformalitäten zu Urheberrechten. Studierende hätten nach veröffentlichten Werken in elektronischen Lernmanagementsystemen wie Moodle oder Skripten auf passwortgeschützten Uni-Webseiten vergeblich gesucht. Diese Verschlechterung der Studienbedingungen konnte nun für einige Jahre abgewendet werden