06/2018

Aktuelle Ausgabe
20. April 2018

  • Asklepios

    Kompromiss nach fünf Runden zähen Ringens

    Es kostete fünf Verhandlungsrunden, bis am Ende auch mit der Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGa.A. ein neuer Tarifabschluss gelungen war. Besondere Schwierigkeiten bereitete die seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes notwendige Tarifsicherungsklausel, damit der Tarifvertrag des Marburger Bundes für seine Mitglieder auch wirklich dauerhaft zur Anwendung gelangt.

  • MB-Arbeitskreis Ambulante Medizin

    Noch viel zu häufig Ärzte 2. Klasse

    Die Zahl der angestellt tätigen Ärztinnen und Ärzte in Praxen, Medizinischen Versorgungszentren und Berufsausübungsgemeinschaften wächst weiter. Und dennoch würden Angestellte „noch viel zu häufig als Ärzte 2. Klasse angesehen“ – sowohl vom Arbeitgeber als auch innerhalb der Kassenärztlichen Vereinigungen, hieß es in der Sitzung des Marburger-Bund-Arbeitskreises „Ambulante Medizin“.

  • Konstruktive Diskussion

    Damit der Weg der Patienten im Notfall kein Roulettespiel bleibt

    „Viele Anregungen sind da. Es gilt, diese jetzt umzusetzen.“ So zog Dr. Henrik Herrmann, Vorstandsmitglied des MB-Bundesverbands, das Fazit zum Abschluss des Fach- und Praxisforums Notfallversorgung, das der Marburger Bund veranstaltete.

  • Promotion

    Hochschulen erhöhen Hürden zum Doktor

    „Bei uns an der Uni wurde die Promotionsordnung geändert. Im Wesentlichen geht es darum, dass man in Zukunft nur noch promovieren darf, wenn man mindestens eine 3,0 als Endnote erreicht.“ Solche Infos gibt es beim Marburger Bund beispielsweise über den Facebook-Auftritt „Marburger Bund für Medizinstudierende“ immer wieder.