• Dr. med. Claus Beermann tritt als Spitzenkandidat des Marburger Bundes an

    Kammerwahl Rheinland-Pfalz 2026: Stärken Sie Ihre eigenen Interessen - Kandidieren auch Sie für den Marburger Bund!
    19.Februar 2026
    Der Marburger Bund Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz geht mit dem neuen Spitzenkandidaten Dr. med. Claus Beermann in die rheinland-pfälzischen Kammerwahlen im Herbst dieses Jahres. Der 65-jährige Unfallchirurg aus Ludwigshafen ist seit gut zwei Jahrzehnten in der ärztlichen Berufspolitik im Marburger Bund in verschiedenen führenden Ämtern aktiv.
    Gemeinsam mehr bewegen: Unser Spitzenkandidat Dr. med. Claus Beermann ruft die angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte zur Kandidatur für die regionalen Listen des Marburger Bundes auf.
    Gemeinsam mehr bewegen: Unser Spitzenkandidat Dr. med. Claus Beermann ruft die angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte zur Kandidatur für die regionalen Listen des Marburger Bundes auf.

    Vor der Wahl des neuen Spitzenkandidaten durch die 34 MB-Delegierten in der Vertreterversammlung der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz hatte der amtierende Kammerpräsident Dr. med. Günther Matheis aus Trier angekündigt, dass er nach zwei erfolgreichen Amtszeiten nicht erneut für das Amt zur Verfügung stehen werde. „Nach zehn Jahren ist es an der Zeit, diese Aufgabe abzugeben. Ich möchte mich in meinem Ruhestand zudem neuen Aufgaben widmen“, erklärte Dr. med. Günther Matheis.

    „Mit Dr. med. Claus Beermann gehen wir mit einem erfahrenen Arzt aus den Reihen des Marburger Bundes in den Wahlkampf. Ich bin mir sicher, dass er diese Aufgabe mit Bravour erfüllen kann. Geben Sie ihm bitte die Unterstützung, die ich in den vergangenen Jahren selber erhalten habe“, schloss der amtierende Präsident der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz. Die Briefwahl wird Anfang September beginnen. Der finale Wahltag ist der 23. September 2026, um 18 Uhr.

    Dr. med. Claus Beermann betonte in seiner ersten Stellungnahme, wie bedeutsam das persönliche Engagement der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte für einen Wahlerfolg in den nächsten Monaten ist. „Wir möchten mit einer hohen Zahl an Kandidatinnen und Kandidaten auf den regionalen Marburger Bund-Listen für die Vertreterversammlungen der Landesärztekammer und der vier Bezirksärztekammern dafür sorgen, dass Ärztinnen und Ärzte aus möglichst vielen Krankenhäusern, aus MVZ, Praxen und Ämtern in die Vertreterversammlungen und sonstigen Gremien der Ärztekammern gewählt werden.“

    „Derzeit ist es leider ein Fakt, dass die weit überwiegende Zahl an angestellten Ärztinnen und Ärzten unter den berufstätigen Kammermitgliedern nicht adäquat repräsentiert ist. Wir haben nur 34 der 80 Mandate in unserem Ärzteparlament, obwohl über 74 Prozent der berufstätigen Kammermitglieder angestellt oder beamtet sind“, unterstreicht Dr. Beermann.

    „Wir wollen weiterhin in einer Koalition mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten die Ärztekammern gemeinsam stärken. Wir müssen aber unsere Wählerschaft besser als bisher mobilisieren, sonst verlieren wir die Möglichkeit, die ureigenen Interessen angestellter Ärztinnen und Ärzte in der neuen Amtsperiode 2026-2031 durchsetzen zu können“, warnt Dr. Beermann.

    „Wir wissen aus langjähriger Erfahrung, dass Niedergelassene etwa bei der Gestaltung der Weiterbildung oder Krankenhausplanung in den Ärztekammern ganz andere Interessen verfolgen würden. Es geht also wirklich um die Vertretung Ihrer ureigenen Anliegen und Interessen“, hebt Dr. Beermann hervor.

    „Egal, ob Sie in einer Klinik, einer Praxis oder im MVZ arbeiten, wir erleben, dass unsere Regierung und die Krankenkassen immer stärker in unseren beruflichen Alltag eingreifen. Gerade deshalb ist es unverzichtbar, dass wir unsere ärztliche Expertise über unsere starken Ärztekammern in alle Reformprozesse einbringen. Viele Kandidatinnen und Kandidaten und eine hohe Wahlbeteiligung sind letztlich der einzige Garant dafür, dass unsere ärztliche Selbstverwaltung von der Politik auch ernst genommen wird“, unterstreicht Dr. Beermann. „So stärken Sie die Legitimation unserer ärztlichen Selbstverwaltung.“

    „Deshalb bitte ich Sie, jetzt für den Marburger Bund zu kandidieren. Egal, ob Sie auf einem vorderen oder weniger aussichtsreichen Listenplatz stehen möchten, Ihre persönliche Unterstützung ist für uns alle unverzichtbar. Nutzen Sie für Ihre Kandidatur bitte die beiden Formulare in der MBZ-Beilage und senden Sie uns die ausgefüllten Originale im adressierten Rücksendeumschlag zurück“, appelliert Dr. Beermann.

    „Wir haben bereits über 100 Kandidatinnen und Kandidaten, aber längst sind noch nicht Ärztinnen und Ärzte aus allen Kliniken und ärztlichen Bereichen in Rheinland-Pfalz vertreten. Bitte engagieren Sie sich, denn nur mit einem starken Marburger Bund wird es in der neuen Amtsperiode wieder starke Ärztekammern in Rheinland-Pfalz geben!“ 

    Sie finden die beiden benötigten Kandidatur-Formulare samt Rücksendeumschlag in der MBZ-Beilage und auch im Anhang dieses Textes, Bitte senden Sie die Originale an uns zurück. 

    Herzlichen Dank! (mhe)