Diese Website nutzt Cookies, um mehr über das Nutzungsverhalten der Besucherinnen und Besucher zu erfahren und das Internetangebot beständig zu verbessern. Die Daten werden anonymisiert. Sie können diese statistische Erhebung deaktivieren. Mehr Informationen finden Sie in unserer .
ok
  • Ärztekammer Nordrhein

    09. Apr. 2020
    Düsseldorf. Die Ärzteschaft begrüßt die Zustimmung des nordrhein-westfälischen Landtags zum Epidemie-Gesetz in der von den Fraktionen von CDU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen geeinten Fassung. „Ich bin sehr froh, wie gut man uns in der Anhörung im Landtag zugehört hat", kommentierte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke. Erfreulich sei der Verzicht auf eine Zwangsrekrutierung der Ärztinnen und Ärzte und anderer Gesundheitsberufe. „Das entspricht unserer Überzeugung, auf das freiwillige Engagement der Ärztinnen und Ärzte zu setzen, die ohnehin bereit sind, alles Menschenmögliche zur Pandemiebekämpfung zu tun“, fügte Rudolf Henke hinzu. Die Ärztekammer Nordrhein hat gemeinsam mit der KV Nordrhein ein Online-Register auf https://www.meineaekno.de gestartet, auf dem sich hilfewillige Ärztinnen und Ärzte aus Nordrhein melden können.

    09. Apr. 2020
    Düsseldorf. Die Ärztekammer Nordrhein (AEKNO) macht sich Sorgen, ob sich Patienten mit anderen riskanten Krankheiten als der COVID-19-Infektion rasch genug die nötige Hilfe suchen. Nach Video-Beratungen mit den AEKNO-Kreisstellenvorsitzenden im Rheinland appelliert die Kammer an die Bürger, bei dringenden Gesundheitsbeschwerden trotz der Corona-Krise unverzüglich ärztliche Hilfe in der Arztpraxis oder im Krankenhaus in Anspruch zu nehmen.
    02. Apr. 2020
    Düsseldorf. "Es ist gut, dass sich der Deutsche Ethikrat und mehrere medizinische Fachgesellschaften mit ethischen Fragen befasst haben, die sich aus der aktuellen Coronavirus-Pandemie ergeben. Denn diese Pandemie bringt weltweit bereits jetzt Ärztinnen und Ärzte wie auch die Angehörigen der anderen Gesundheitsberufe in schwierigste ethische Grenzsituationen. Dazu gehört in einer wachsenden Zahl von Ländern das Problem, dass die intensivmedizinischen Kapazitäten nicht mehr für alle ausreichen, die eine solche Behandlung eigentlich nötig hätten. In Deutschland sind wir dank eines im internationalen Vergleich starken Gesundheitssystems und aufgrund etlicher in den letzten Wochen ergriffenen Maßnahmen bisher nicht in dieser Situation", erklärt Rudolf Henke.
    22. Mär. 2020
    Düsseldorf. Fraktionsübergreifend wurde die für Samstag (21. März) geplante Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein abgesagt, um unter den 121 dort vertretenden Ärztinnen und Ärzte eine ungewollte Infektverbreitung zu vermeiden und sie zeitlich zu entlasten. Die Absage der Kammerversammlung nahm der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, zum Anlass, sich persönlich in einer Videobotschaft an die Ärzteschaft zu wenden. Den Beitrag können Sie auf www.aekno.de sehen und hier lesen:
    04. Feb. 2020
    Köln/Düsseldorf. Die gesamte Ärzteschaft im Rheinland steht hinter den Universitätsärzten, die am Dienstag (4. Februar) zu einem eintägigen Warnstreik aufgerufen sind und in Hannover eine zentrale Demonstration veranstalten. „Es muss Schluss sein mit überlangen Arbeitszeiten“, sagte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, in Düsseldorf. „Insbesondere zahlreiche Nacht- und Wochenenddienste gehen an die gesundheitliche Substanz der Kolleginnen und Kollegen und beeinträchtigen damit auch die Qualität der Patientenversorgung“, betonte der Kammerpräsident weiter.
    18. Nov. 2019
    Düsseldorf (mhe). Die neue Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Nordrhein wird digital. Nach der Ärztekammer Westfalen-Lippe hat nun auch die Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein am Samstag die neue Weiterbildungsordnung (WBO) für Ärztinnen und Ärzte in Nordrhein beschlossen. Das rheinische Ärzteparlament verabschiedete im Wesentlichen die Novelle der Muster-Weiterbildungsordnung (MWBO). Allerdings verzichtet die Kammerversammlung bei der neuen WBO auf die Zusatzbezeichnung Homöopathie, die in den vergangenen fünf Jahren lediglich von 17 Ärztinnen und Ärzten in Nordrhein erworben wurde. Alle bisher erworbenen Zusatzbezeichnungen können weitergeführt werden. Vorbehaltlich der Genehmigung durch das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen soll sie zum 1. Juli 2020 in Kraft treten.
    17. Nov. 2019
    Düsseldorf (mhe). Angesichts eines Fortschreitens der Ökonomisierung im Gesundheitswesen will die Ärztekammer Nordrhein ein Rechtsgutachten in Auftrag geben, um die Freiheit in ärztlichen Entscheidungen noch einmal rechtssicher herauszuarbeiten. „Der ärztliche Beruf ist kein Gewerbe. Er ist seiner Natur nach ein freier Beruf. Wir erleben beinahe täglich, dass unsere Freiheitsgrade herausgefordert sind und dass in einem gewissen Umfang auch die Prioritäten ärztlichen Denkens begonnen haben, sich nach und nach fast unbemerkt zu verschieben“, begründete Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer Nordrhein bei der Eröffnung der 2. Kammerversammlung in Düsseldorf.
    29. Okt. 2019
    Düsseldorf. Der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, begrüßt die Gesetzesinitiative von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Jugendliche vor Werbung für Schönheitsoperationen zu schützen. Das angestrebte Werbeverbot sollte gleichzeitig auch für Preisausschreiben, Rabattaktionen, Spiele, Verlosungen oder vergleichbaren Verfahren gelten, mit denen für operative plastisch-chirurgische Eingriffe geworben wird.
    07. Sep. 2019
    Mit 94 von 109 abgegebenen Stimmen wurde soeben Rudolf Henke, der Spitzenkandidat des Marburger Bundes NRW/RLP, in der ersten Kammerversammlung der neuen Wahlperiode (2019-2024) gewählt. Es trat kein Gegenkandidat an. Im Amt bestätigt wurde im Anschluss auch der Vizepräsident Bernd Zimmer (Voxmed). Im neuen Kammervorstand sind alle drei Fraktionen vertreten: Aus den Reihen der Marburger Bund-Fraktion wurden acht Ärztinnen und Ärzte in den nordrheinischen Kammervorstand gewählt: Dr. med. Lydia Berendes (Krefeld), Dr. med. Sven Dreyer (Düsseldorf), Dr. med. Christiane Groß MA (Wuppertal), Michael Krakau (Köln), Dr. med. Anja Mitrenga-Theusinger (Leverkusen), Steffen Veen (Essen) und Eleonore Zergiebel (Düren).
    13. Aug. 2019
    Düsseldorf. Eine ausführliche Erklärung des Berufsverbandes der Deutschen Radiologen (BDR) vom 8. August macht nach Auffassung der Ärztekammer Nordrhein (ÄkNo) deutlich: es ist unseriös, den Eindruck zu erwecken, dass sich Radiologen mittels Abrechnung von Kontrastmitteln ungerechtfertigt oder gar illegal bereichern. Die Erklärung des BDR ist im Wortlaut verfügbar unter http://www.radiologenverband.de. „Genau das aber suggeriert die Berichterstattung in Süddeutscher Zeitung („Radiologen machen dubiose Millionengeschäfte“), NDR („Strafrechtler … halten die enormen Zusatzgewinne der Ärzte mit Kontrastmitteln für `strafwürdig`“) und WDR („Der ehemalige BGH-Richter … hält das Pauschalen-Modell, bei dem Radiologen … enorme Gewinne machen können, für ´strafwürdig`“), kritisiert Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer Nordrhein.