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  • Ärztekammer Nordrhein

    08. Apr. 2021
    Düsseldorf (mhe). Neben der Debatte um die Folgen der Corona-Pandemie war das Thema Suizidprävention ein weiterer intensiver Schwerpunkt der jüngsten Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein (AEKNO). Nachdem das Bundesverfassungsgericht im Februar 2020 das Verbot einer geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung aufgehoben hat, wollen die Delegierten der Kammerversammlung als erste Konsequenz aus dem Urteil die Suizidprävention in Deutschland fördern. Schätzungsweise 10.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich durch Selbsttötung. Ein schweres und verantwortungsvolles, aber ausgesprochen wichtiges berufspolitisches Thema.
    13. Mär. 2021
    Düsseldorf (mhe). Der nordrheinische Kammerpräsident, Rudolf Henke, hat heute zu Beginn der 5. Kammerversammlung davor gewarnt, angesichts der ersten Lockerungen zu leichtfertig zu werden. „Wir werden weiterhin klug handeln müssen, um auch in den nächsten Monaten möglichst viele Erkrankungen und Todesfälle zu vermeiden, eine Überlastung unseres Gesundheitswesens zu verhindern und eine sichere Perspektive für eine schrittweise Rückkehr zur Normalität zu entwickeln.“ Rudolf Henke erinnerte, dass sich in der Pandemie auch bereits über 74.000 Angehörige des deutschen Gesundheitswesens infiziert haben. Im Rahmen der Pandemie starben alleine hierzulande über 73.000 Menschen, weltweit über 2,6 Millionen Menschen. „Unser Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier weist zu Recht immer wieder darauf hin, dass hinter diesen Zahlen Menschenleben stehen und Angehörige, die um geliebte Menschen trauern.“
    26. Feb. 2021
    Düsseldorf. Alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe gegen COVID-19 sind wirksam und sollten deshalb von den Impfberechtigten genutzt werden. Das gilt auch für den Impfstoff von AstraZeneca, dem in verschiedenen Medienberichten eine geringere Wirksamkeit und mehr Nebenwirkungen zugeschrieben werden. Darauf weist die Ärztekammer Nordrhein heute in Düsseldorf hin. „Jeder Impfstoff ist vor seiner Zulassung auf Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit geprüft worden. Das gilt für die Vakzinen von Biontech und Moderna ebenso wie für den Impfstoff von AstraZeneca“, betonte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke. „Und alle schützen in der Mehrzahl der Fälle die Geimpften nachweislich davor, schwere Krankheitsverläufe zu erleiden oder an COVID-19 zu versterben.“
    06. Dez. 2020
    Düsseldorf (mhe). Corona fordert weiterhin viel Geduld heraus. „Auch wenn es gelingen wird, Anfang nächsten Jahres einen funktionierenden und ausreichend geprüften Impfstoff zu erhalten, so wird das sicherlich nicht von jetzt auf gleich unsere Situation ändern. Denn wir werden nicht genug Impfstoff in ausreichender Menge für die gesamte Bevölkerung bereithalten können, und die Logistik für eine große Impfwelle muss erst aufgebaut werden“, erklärte der Präsident der nordrheinischen Ärztekammer, Rudolf Henke bei der 4. Kammerversammlung, die digital stattfand.
    14. Nov. 2020
    Angesichts der dramatisch ansteigenden Infektionszahlen führt die Ärztekammer Nordrhein die heutige Kammerversammlung als Videokonferenz durch. Bei der Eröffnung teilte Kammerpräsident Rudolf Henke den Mitarbeitern im Gesundheitswesen seine große Anerkennung mit: "Ich bin tief beeindruckt und dankbar, wie wirksam Sie alle im ärztlichen Alltag und in unserer Selbstverwaltung tatkräftig daran mitarbeiten, dass wir den gewaltigen Herausforderungen standhalten und diese Bewährungsprobe historischen Ausmaßes gemeinsam bestehen können."
    22. Okt. 2020
    Düsseldorf/Mainz/Münster. Angesichts der besorgniserregenden Ausbreitung des Coronavirus auch in Nordrhein-Westfalen richtet die Ärzteschaft einen dringenden Appell an die Bevölkerung, sich an die Regeln zum Infektionsschutz zu halten. „Deutschland ist auch deswegen bisher so gut durch die Coronakrise gekommen, weil sich die überwältigende Mehrheit der Menschen in unserem Land an die Empfehlungen der zuständigen Institutionen, insbesondere des Robert Koch-Instituts, halten“, betonte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke. In weiteren Appellen plädierten die Präsidenten der drei Ärztekammern Westfalen-Lippe, Rheinland-Pfalz und des Saarlandes, dass das Tragen von Alltagsmasken hilft, die Corona-Infektionen einzudämmen.
    01. Okt. 2020
    "Der neue „Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ ist eine starke Selbstverpflichtung von Bund und Ländern. Seine volle Wirkung erfordert, dass die kommunalen Arbeitgeber endlich arztspezifische Tarifverträge abschließen", betont der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke in einem lesenswerten Editorial des neuesten Rheinischen Ärzteblattes. "Sowohl im Rheinland als auch in ganz Deutschland sind wir im internationalen Vergleich bislang gut durch die Coronakrise gekommen. Das ist nicht zuletzt dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) zu verdanken."
    01. Sep. 2020
    Köln/Düsseldorf (mhe). Zwei Jahrzehnte leitete Prof. Dr. med. Reinhard Griebenow den Fortbildungsausschuss der Nordrheinischen Akademie, nun nahm er Abschied. Prof. Dr. med. Reinhard Griebenow entwickelte Kriterien für transparente ärztliche Fortbildungen, ein hochstehendes, unabhängiges Fortbildungsangebot sowie die Fortbildungskongresse auf Norderney mit über 700 Teilnehmern im Jahr. Der Vorstand der Ärztekammer Nordrhein wählte nun Prof. Dr. med. Gisbert Knichwitz zu seinem Nachfolger. „Das ewige Lernen ist unserem Beruf mitgegeben. Da sich unser medizinisches Wissen alle zwei Jahre verdoppelt, wissen wir, dass Fortbildung zu unserem Leben gehört“, sagte Knichwitz.
    10. Aug. 2020
    Köln/Düsseldorf (mhe). Zwei Jahrzehnte leitete Prof. Dr. med. Reinhard Griebenow den Fortbildungsausschuss der Nordrheinischen Akademie, nun nahm er Abschied. Prof. Dr. med. Reinhard Griebenow entwickelte Kriterien für transparente ärztliche Fortbildungen, ein hochstehendes, unabhängiges Fortbildungsangebot sowie die Fortbildungskongresse auf Norderney mit über 700 Teilnehmern im Jahr. Der Vorstand der Ärztekammer Nordrhein wählte nun Prof. Dr. med. Gisbert Knichwitz zu seinem Nachfolger. „Das ewige Lernen ist unserem Beruf mitgegeben. Da sich unser medizinisches Wissen alle zwei Jahre verdoppelt, wissen wir, dass Fortbildung zu unserem Leben gehört“, sagte Knichwitz.
    10. Jul. 2020
    Düsseldorf. Die nordrheinische Ärzteschaft sieht Grippeschutzimpfungen in Apotheken, wie sie jetzt in einem Modellversuch von AOK Rheinland/Hamburg und dem Apothekerverband Nordrhein ab Herbst erprobt werden sollen, kritisch. „Nur Ärztinnen und Ärzte sind qualifiziert für die Impfanamnese, den Ausschluss akuter Erkrankungen und die Aufklärung zur Impfung“, sagte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, in Düsseldorf.