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    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann kommt zur Hauptversammlung des Marburger Bundes NRW-RLP am 14. September in Bochum
    22. Aug.
    Köln/Bochum (mhe). In diesem Jahr soll für NRW ein neuer Krankenhausplan erstellt werden. Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat eine Studie beauftragt, in der die zugrundeliegenden Strukturen analysiert werden sollen, um Bedarf und Nachfrage zukünftig flächendeckend und mit guter Qualität besser abzustimmen. Die Ergebnisse der Analyse sollen Mitte September veröffentlicht werden. Es geht nicht nur um eine systematische Erfassung des Ist-Zustandes, sondern auch um Handlungsempfehlungen für unsere Politiker für die Zukunft. Krankenhausplanung ist das zentrale Thema unserer diesjährigen Hauptversammlung im RuhrCongress Bochum, Stadionring 20, 44791 Bochum, am 14. September ab 10 Uhr.
    Erste Plenardebatte zum Gesetzentwurf im Mainzer Landtag
    22. Aug.
    Mainz. Der Mainzer Landtag hat heute den Gesetzentwurf zur Schaffung einer Studienplatzquote für Landärzte und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst debattiert. „Land schafft Arzt – das ist die Überschrift und Inhalt unseres Gesetzentwurfes“, betonte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der ersten Beratung des Entwurfs eines Landesgesetzes zur Sicherstellung der ärztlichen Grundversorgung in der Plenardebatte. „Das Gesetz ist eine konkrete Maßnahme unserer Landarzt-Offensive sowie der Initiative zur Stärkung des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Zentrales Ziel ist dabei die Gewinnung von Ärztinnen und Ärzten, denn wir brauchen zukünftig mehr Hausärztinnen und Hausärzte, besonders auf dem Land.“
    Kommentar des Vorsitzenden des Marburger Bundes NRW-RLP - Dr. med. Hans-Albert Gehle
    21. Aug.
    „Virtuelles Krankenhaus“: Digitales Facharzt-Netzwerk soll Leben retten, so titelte die Welt am 9. August 2019. Sicher, kürzere Wege können Behandlung verbessern – aber auch Leben retten? „Wir wollen Räume überwinden, Wissen teilen und so das Leben verbessern und verlängern“, kündigt NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann das Projekt an, das er selbst „eines der wichtigsten meiner Gesundheitspolitik“ nennt. Gerade der ländliche Raum soll profitieren. Mit der Einrichtung soll auch Patienten in peripheren Krankenhäusern Zugang zur Universitätsmedizin ermöglicht werden, ohne dass sie dort hinfahren müssen. „Per Mausklick“ zu einem Experten-Zentrum über ein zentrales Verzeichnis. Quasi ein Konsil einer Universität in ausgewählten Fällen. Gute Idee! Aber was ist mit einer Anschubfinanzierung von zwei Millionen Euro im Jahr ab 2020 wirklich zu erreichen? Allein das Projekt „TELnet@NRW zur Verbesserung der intensivmedizinischen und infektiologischen Behandlungsqualität ist mit 19,6 Millionen Euro ausgestattet.
    NRW-Minister Karl-Josef Laumann stellt Pläne für Virtuelles Krankenhaus vor
    20. Aug.
    Düsseldorf. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann plant die Errichtung eines „Virtuellen Krankenhauses“ in Nordrhein-Westfalen. Dabei handelt es sich um eine digitale Plattform, die künftig die fachärztliche Expertise landesweit bündeln und besser zugänglich machen soll. Laumann ist überzeugt, dass sich die medizinische Versorgung in NRW damit deutlich verbessert. Ziel ist die Schaffung zukunftsfähiger digitaler Versorgungsstrukturen wie der elektronische Austausch behandlungsrelevanter Patientendaten oder Videosprechstunden, die für die Patienten eine bedarfsgerechte, ortsnahe und qualitätsorientierte Behandlung bieten. Die Pilotphase des Virtuellen Krankenhauses soll im Frühjahr 2020 starten.
    Alle Informationen zur Wahl auf www.mb-wahl.de
    15. Aug.
    Dortmund. Anfang September starten die Kammerwahlen in Westfalen-Lippe. Über 45.250 Ärztinnen und Ärzte bestimmen per Briefwahl mit Ihrer Stimme den berufspolitischen Kurs der viertgrößten deutschen Ärztekammer. Die Wahlunterlagen müssen die Ärztekammer bis zum 9. Oktober 2019 erreicht haben. Gewählt werden 121 Delegierte der Kammerversammlung, dem westfälisch-lippischen Ärzteparlament.
    Runder Tisch nach Hackerangriff aus DRK-Südwest
    14. Aug.
    Mainz. Einen Monat nach den Hackerangriffen auf die Computersysteme der Einrichtungen des DRK-Südwest fordert die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler ein Sofortprogramm Bund zur IT-Sicherheit in Krankenhäusern, das besonders kleinere Krankenhäuser dabei unterstützen soll, verstärkt in die Sicherheit der Krankenhaus-IT zu investieren. „Mit dem Sofortprogramm sollen die Mittel des Krankenhausstrukturfonds für Investitionen in die IT-Sicherheit auf alle Krankenhäuser ausgeweitet werden. Dafür ist eine Aufstockung der im Rahmen des Strukturfonds zur Verfügung stehenden Mittel unerlässlich.“
    Vortrag von Michael Oonk von der G Data AG im Bochum am 5. September
    14. Aug.
    Bochum. Krankenhäuser werden zunehmend Opfer von Cyberkriminalität. Ziel der Täter ist es, etwa durch Inaktivierung der EDV, Lösegelder zu erpressen. Aber es besteht auch die Gefahr, dass medizinische Geräte über Serviceleitungen manipuliert oder sensible Patientendaten gestohlen werden. Den kriminellen Phantasien sind keine Grenzen gesetzt. Bochum ist mit dem Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit der Ruhr-Universität und dem IT-Sicherheitsspezialisten G Data ein international renommiertes Zentrum für IT-Sicherheit. "Wir haben Michael Oonk von der G Data AG, ein ausgewiesener Spezialist in diesem IT-Bereich, für ein Übersichtsreferat gewonnen.
    Sein Vortrag „IT-Sicherheit in Krankenhäusern - Gefahren, Abwehr, Protektion“ können Sie am Donnerstag, den 5. September 2019 um 18.30 Uhr, im Hörsaalzentrum des St. Josef-Hospital 44791 Bochum, Gudrunstraße 56 verfolgen", lädt Dr. med. Andreas Weber, Vorsitzender des MB-Bezirks Bochum.
    Kammerpräsident Rudolf Henke nimmt Ärzte gegen Pseudo-Investigativ-Journalismus in Schutz
    13. Aug.
    Düsseldorf. Eine ausführliche Erklärung des Berufsverbandes der Deutschen Radiologen (BDR) vom 8. August macht nach Auffassung der Ärztekammer Nordrhein (ÄkNo) deutlich: es ist unseriös, den Eindruck zu erwecken, dass sich Radiologen mittels Abrechnung von Kontrastmitteln ungerechtfertigt oder gar illegal bereichern. Die Erklärung des BDR ist im Wortlaut verfügbar unter http://www.radiologenverband.de. „Genau das aber suggeriert die Berichterstattung in Süddeutscher Zeitung („Radiologen machen dubiose Millionengeschäfte“), NDR („Strafrechtler … halten die enormen Zusatzgewinne der Ärzte mit Kontrastmitteln für `strafwürdig`“) und WDR („Der ehemalige BGH-Richter … hält das Pauschalen-Modell, bei dem Radiologen … enorme Gewinne machen können, für ´strafwürdig`“), kritisiert Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer Nordrhein.
    Rudolf Henke: Anerkannte Beratungsstellen sind bester Ort für Informationen
    09. Aug.
    Düsseldorf. Der Gesetzgeber hat der Bundesärztekammer in § 13 Abs. 3 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes den Auftrag erteilt, eine Liste derjenigen Ärztinnen und Ärzte zu veröffentlichen, die ihr mitgeteilt haben, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Nach der ersten Veröffentlichung dieser Liste ist nun erneut eine Debatte um den richtigen Umgang mit Informationen zum Thema Schwangerschaftsabbruch entstanden. „Die anerkannten Beratungsstellen sind der beste Ort für Informationen über Ärztinnen und Ärzte, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen“, erklärt der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke.
    Pressemitteilung
    Dr. med. Hans-Albert Gehle und Michael Krakau: Krankenhausplanung ist Länderaufgabe / Vergütungssystem gehört auf den Prüfstand
    08. Aug.
    Köln. Angesichts der im Herbst drohenden Schließung der Asklepios Kinderklinik in Sankt Augustin warnt der Marburger Bund Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz davor, dass die Krankenhausplanung im Raum Bonn in einem sensiblen Bereich zwei konkurrierenden Klinikträgern überlassen wird. Zudem belege der Fall, dass das DRG-Vergütungssystem auf den Prüfstand gehört. „Es ist nicht akzeptabel, dass zwar hochkomplexe Fälle kostendeckend vergütet werden, aber die alltägliche Kindermedizin und Geburtsmedizin nicht ausreichend. So können Geburts- und Kinderkliniken nicht überleben“, erklären Dr. med. Hans-Albert Gehle (Bochum) und Michael Krakau (Köln), der erste und zweite Vorsitzende des Marburger Bundes NRW/RLP. „Gibt es überhaupt ein funktionierendes Gesamtkonzept? Darf man die Krankenhausplanung alleine einem privaten Träger oder einer Uniklinik überlassen“, fragen Gehle und Krakau. Krankenhausplanung sei ganz klar eine Aufgabe der Landesregierung.