• Aktuelle Meldungen

    Filtern nach:
    Ärztekammer Nordrhein: Kommende Woche kommen die Briefwahlunterlagen an / www.mb-wahl.de
    16. Mai
    Die Kammerwahl 2019 startet in wenigen Tagen: Am kommenden Montag (20. Mai) verschickt die Ärztekammer Nordrhein die Briefwahlunterlagen an alle 62.500 Ärztinnen und Ärzte. Sie erhalten Ihre Wahlunterlagen in den darauffolgenden Tagen. Angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte wählen die Listen des Marburger Bundes - für die Kammerversammlung und für Ihre regionale Kreisstelle. Wählen Sie bitte direkt. Schieben Sie Ihre Stimmabgabe nicht bis zum letzten Tag auf! Benutzen Sie den vorfrankierten Rücksendeumschlag. Ihre beiden Stimmen müssen bis zum 28. Juni 2019 den Wahlleiter erreicht haben. Die Wahlfrist endet am 28. Juni um 18 Uhr. Alle Infos auf www.mb-wahl.de
    Rudolf Henke und Michael Krakau: Ihre Stimmen für unsere Listen Marburger Bund
    09. Mai
    Köln/Düsseldorf (mhe). In gut zwei Wochen bringt die Ärztekammer Nordrhein die Wahlunterlagen auf den Postweg. Über 62.300 Ärztinnen und Ärzte entscheiden dann bis zum 28. Juni mit ihren beiden Stimmen über die berufspolitische Ausrichtung unsere Selbstverwaltung bis zum Jahr 2024. „Wir bitten Sie, wählen Sie die Listen des Marburger Bundes – für die Kammerversammlung und für Ihren jeweiligen Kreisstellenvorstand“, appellieren Kammerpräsident Rudolf Henke und Michael Krakau, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RLP. Sorgen Sie für eine faire Repräsentanz.
    Dr. med. Hans Gehle: Kandidieren auch Sie – bestimmen Sie den Kurs unserer Kammer mit
    07. Mai
    Münster (mhe). Wer bestimmt den Kurs unserer Ärztekammer? „Ich möchte daran erinnern, dass jeder Einzelne von uns ein wichtiger Teil der Ärztekammer Westfalen-Lippe ist. Jeder von uns trägt ein Stück Mitverantwortung für unsere ärztliche Selbstverwaltung. Letztlich sind wir alle Ärztekammer“, betont Dr. med. Hans-Albert Gehle. Der Spitzenkandidat des Marburger Bundes NRW/RLP bei den Kammerwahlen 2019 fordert die angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte im westfälisch-lippischen Kammerbereich auf, für die im Herbst stattfindende Kammerwahl auf den regionalen Listen des Marburger Bundes zu kandidieren. „Über 430 Ärztinnen und Ärzte kandidieren bereits auf den MB-Listen. Wir werben in den nächsten Wochen intensiv weiter, weil jeder Einzelne dem Marburger Bund ein Gesicht gibt.“
    Nur 79 Prozent der Kinder erhielten in NRW die zweite Masern-Impfung
    06. Mai
    Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann begrüßt den vorgelegten Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur Einführung einer Impfpflicht gegen Masern: „Ich unterstütze Bundesgesundheitsminister Spahn ausdrücklich bei dem Ziel, eine Impfpflicht einzuführen. All unsere Aufklärungsbemühungen in den letzten 20 Jahren haben nicht zum Erfolg geführt“, erklärt der Minister.
    Landarztquote NRW / Auswahlgespräche am 18. und 19. Juni
    03. Mai
    Düsseldorf. Die erste Bewerbungsphase im Rahmen der Landarztquote in Nordrhein-Westfalen ist abgeschlossen. Vom 31. März bis 30. April konnten sich Interessierte auf einen der 145 für das Wintersemester 2019/2020 zur Verfügung stehenden Medizinstudienplätze bewerben. Das vom verantwortlichen Landeszentrum Gesundheit (LZG) erstmalig durchgeführte Auswahlverfahren stieß auf großes Interesse. Insgesamt sind 1.312 Bewerbungen eingegangen, die sowohl den digitalen Antrag im Bewerberportal als auch die zwingend erforderlichen postalischen Unterlagen enthielten. Dazu kommen 389 Bewerbungen, die ihre Angaben nur digital im Bewerberportal gemacht, aber das Antragsverfahren nicht mit den notwendigen schriftlichen Dokumenten abgeschlossen haben. Diese unvollständigen Unterlagen können im weiteren Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden.
    Pressemitteilung
    Tarifkonflikt mit VKA / Standorte Recklinghausen und Marl betroffen
    29. Apr.
    Köln. Gut 80 Ärztinnen und Ärzte werden Morgenfrüh um 7:30 Uhr am Klinikum Vest, an dem Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen und der Paracelsus-Klinik Marl, im Rahmen der Tarifauseinandersetzung mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) für eineinhalb Stunden die Arbeit niederlegen und vor der Klinik demonstrieren.
    Pressemitteilung
    Tarifkonflikt mit der VKA / 100 Ärztinnen und Ärzte aus Koblenz und Mayen marschieren zur Herz-Jesu-Kirche
    28. Apr.
    Köln. Immer mehr Patienten und immer mehr Überstunden, unzählige Nachtdienste, Rufbereitschaftsdienste und nur noch wenige freie Wochenenden – das ist die tägliche Realität für Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus. „Deshalb fordern wir in der aktuellen Tarifrunde mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) die deutliche Senkung der Gesamtarbeitslast“, betont Michael Krakau, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RLP. „Nach unserem Warnstreik in Frankfurt haben wir ein Ziel schon erreicht. Die VKA will endlich unseren Tarifvertrag für Ärzte rechtssicher absichern. Inhaltlich hat sich in dieser Tarifrunde darüber hinaus aber noch nichts getan. Um unsere Forderungen zu untermauern, rufen wir am morgigen Montag (29. April) gut 100 Ärztinnen und Ärzte in Koblenz zum eintägigen Warnstreik auf.“
    Kammerpräsident Dr. Theodor Windhorst: Ärztekammer-Prüfung als Garant für Patientensicherheit, Versorgungsqualität und Integration / 5.000 Fachsprachenprüfungen
    28. Apr.
    Münster. 5.000 Fachsprachenprüfungen in fünf Jahren – mit der Durchführung der 2014 ein-geführten Prüfung der berufsspezifischen Kommunikationsfähigkeiten von ausländischen Ärztinnen und Ärzten leistet die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit in der Patientenversorgung, er erklärt Dr. med. Theodor Windhorst, Präsident der ÄKWL, anlässlich der 5.000. Fachsprachenprüfung, die jetzt von der Kammer abgenommen wurde.
    Sprache ist der Schlüssel für eine sichere Patientenversorgung
    27. Apr.
    Von Prof. Dr. med. Fuat Hakan Saner, Dr. med. univ. Feras El-Hamid und Alexis Theodorou
    Seit Jahren sind in den gut 340 nordrhein-westfälischen Krankenhäusern über 2.500 Arztstellen unbesetzt. Selbst mit teuren Stellenanzeigen, mit kostspieligen Headhuntern und dem verstärkten Einsatz von bevorzugt bezahlten Honorarärzten ist das Problem nicht zu lösen. Ärztemangel ließe sich nur vermeiden, wenn zeitgerecht eine bedarfsgerechte Zahl an Studienplätzen vorhanden wäre. Seit Jahrzehnten stellen hierzulande Ärztinnen und Ärzte, die im Ausland ausgebildet wurden, in Krankenhäusern, MVZ oder Praxen die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicher. Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Ende 2018 arbeiteten allein in Nordrhein 6.175 Ärztinnen und Ärzte (2017: 5.717) aus dem Ausland, 4.276 davon im stationären Bereich. Das ist ein Anteil von gut 18 Prozent aller Klinikärzte. Zur Aufrechterhaltung unserer hochwertigen Versorgung sind ausländische Ärztinnen und Ärzte unverzichtbar geworden.
    Landesärztekammer Rheinland-Pfalz legt neue Arztstatistik vor
    26. Apr.
    Mainz. Die allgemeine demografische Entwicklung macht auch vor den Ärztinnen und Ärzten in Rheinland-Pfalz nicht Halt. Immer mehr Ärztinnen und Ärzte rücken immer näher an die Phase ihres Ruhestandes heran, aber immer weniger junge Ärztinnen und Ärzte rücken nach. Statistisch gesehen ist jeder zweite berufstätige Arzt/Ärztin in Rheinland-Pfalz 50 Jahre und älter. Hinzu kommt, dass fast jeder vierte berufstätige Arzt 60 Jahre und älter ist. Das geht aus der Ärztestatistik (Stichtag 31.12.2018) hervor, welche die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz ausgewertet hat.