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    21. Okt. 2021
    Angesichts einer bisher schleppend verlaufenden Wahlbeteiligung ruft der Spitzenkandidat des Marburger Bundes, Dr. med. Günther Matheis, die Ärztinnen und Ärzte in Rheinland-Pfalz auf, sich an der Briefwahl zu beteiligen. "Überlassen Sie bitte die Entscheidung über die künftigen Kräfteverhältnisse in unseren Ärztekammern nicht den anderen", appelliert Dr. Matheis an die bisherigen Nichtwähler. "Nur, wenn die angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in RLP den Marburger Bund wählen, ist sichergestellt, dass unsere gemeinsamen Interessen auch in den nächsten fünf Jahren dort gut vertreten sind. Die beiden Stimmen für die neuen Delegierten der Vertreterversammlungen müssen den Wahlleiter bis zum Mittwoch, den 27. Oktober 2021 um 18 Uhr, erreicht haben, um gezählt zu werden. Wird es zu eng mit dem Postweg, dann bringen Sie bitte Ihre Wahlbriefe persönlich zu Ihrer Bezirksärztekammer. Jede einzelne Stimme zählt. Gerade Ihre", betont Dr. Matheis.
    20. Okt. 2021
    Sie befinden sich derzeit in der entscheidenden Phase Ihres Medizinstudiums? Ob PJ- oder Berufsstart: in der Zeit rund um die Prüfungen werden viele Weichen gestellt. Natürlich stellen sich in dieser Zeit auch viele Fragen: Was ist wichtig für Bewerbung & Vorstellungsgespräch? Welche Tarifverträge gibt es, wo unterscheiden sie sich und wie sieht mein erster Arbeitsvertrag aus? Wie läuft das mit Landes- und Bezirksärztekammern, was macht das Versorgungswerk? Welche Formalitäten stehen an? Welche Versicherungen benötige ich wirklich und zu welchem Zeitpunkt? Welche Vergünstigungen bietet mir hier der Marburger Bund? Wir geben Ihnen hilfreiche Antworten.
    19. Okt. 2021
    Ärztinnen und Ärzte, die im Nebenjob immer wieder als Notärztin oder Notarzt im Rettungsdienst tätig sind, sind währenddessen regelmäßig sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Dies hat der 12. Senat des Bundessozialgerichts am 19. Oktober 2021 in drei Fällen entschieden (Aktenzeichen: B 12 KR 29/19 R, B 12 R 9/20 R, B 12 R 10/20 R). Ausschlaggebend ist, dass die Ärztinnen und Ärzte während ihrer Tätigkeit als Notärztin und Notarzt in den öffentlichen Rettungsdienst eingegliedert waren. Sie unterlagen Verpflichtungen, zum Beispiel der Pflicht, sich während des Dienstes örtlich in der Nähe des Notarztfahrzeuges aufzuhalten und nach einer Einsatzalarmierung durch die Leitstelle innerhalb einer bestimmten Zeit auszurücken. Mit der Entscheidung ist keine Aussage zur Beitragspflicht getroffen worden.
    19. Okt. 2021
    Münster. Nachdem sich SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP im Bund der Aufnahme von Koalitionsgesprächen zugestimmt haben, spricht sich der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. med. Hans-Albert Gehle, mit Blick auf die anstehenden Verhandlungen beim Thema Krankenhausfinanzierung für eine konsequente Reform des DRG-Systems aus. Hintergrund: Bei den Sondierungsgesprächen haben die beteiligten Parteien die Weiterentwicklung des Fallpauschalen-Systems zur Krankenhausfinanzierung in den Bereichen Geburtshilfe, Notfallversorgung sowie Kinder- und Jugendmedizin vereinbart. „Das kann lediglich ein erster Schritt sein. Erfreulicherweise haben die potentiellen Koalitionspartner bei den Sondierungen die Konstruktionsfehler des DRG-Systems erkannt, aber nun muss die kommende Bundesregierung auch den Weg konsequent weitergehen und dies im Koalitionsvertrag fixieren.“
    13. Okt. 2021
    Von Dr. med. Wolfgang Stein
    Koblenz. Basierend auf dem Heilberufsgesetz RLP (§ 29,30) und der Weiterbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte (§ 4 bis 7) ist der Antrag auf Zulassung als Weiterbildungsstätte neu gefasst worden. Hiermit wird für Weiterzubildende und für Weiterbildungsbefugte, ein Stück weit auch für die Ärztliche Selbstverwaltung, mehr Klarheit und auch eine gewisse Entlastung – sowohl organisatorisch als auch finanziell –geschaffen. Eingebracht in die Gremien wurden die Verbesserungsvorschläge durch die Vertreterinnen und Vertreter des Marburger Bundes.
    13. Okt. 2021
    Von Edeltraud Lukas, Dr. med. Ulrich Strecker, Dr. med. Claus Beermann, Mariza Oliveira Galvão, Dr. med. Karlheinz Kurfeß
    Mainz. In den ersten beiden Oktoberwochen haben alle Mitglieder der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz und Ihrer jeweiligen Bezirksärztekammer Ihre Wahlbriefe erhalten. Diese enthalten zwei Stimmzettel und die Rücksendeumschläge für die Wahl der neuen Delegierten unserer Vertreterversammlungen. Damit können Sie nach fünf Jahren wieder den künftigen berufspolitischen Kurs unserer ärztlichen Selbstverwaltung neu bestimmen. Die rheinland-pfälzischen Ärzteparlamente entscheiden in ihren konstituierenden Sitzungen über die Präsidentschaft, den Vorstand und die Besetzung der Gremien – und damit über die berufspolitischen Inhalte, ob in unserer Weiterbildung, der Krankenhausplanung, unserer Ärzteversorgung oder in den öffentlichen Diskussionen in der Gesundheitspolitik. Ihre Stimmen haben somit Gewicht.
    12. Okt. 2021
    Von Edeltraud Lukas
    Seit bald zwei Jahren bestimmt die Corona-Pandemie unsere ärztlichen Arbeitsbedingungen. Viel menschliches Elend und Leiden unserer Patienten müssen wir in unserem Beruf verarbeiten – ohne dabei selbst zu verbrennen. Jeder Einzelne ist durch die Corona-Pandemie auf das Stärkste gefordert – und das seit vielen Monaten. In der Pandemie musste zeitweise der normale Klinikbetrieb zurückgefahren werden. Tausende Corona-Patienten haben wir unterdessen intensiv versorgt – nicht nur auf den Intensivstationen, sondern auch in den sonstigen COVID-Abteilungen. Das wird leider oftmals kaum wahrgenommen oder zu gerne schnell vergessen.
    06. Okt. 2021
    Von Dr. med. Günther Matheis
    Mainz/Trier. In diesen Tagen erhalten über 22.600 Ärztinnen und Ärzte in Rheinland-Pfalz die Briefwahlunterlagen für die Wahlen in unseren Ärztekammern. Sie können mit Ihren beiden Stimmen die neuen Delegierten für die Vertreterversammlungen der Landesärztekammer RLP und Ihrer jeweiligen Bezirksärztekammer wählen. Damit bestimmen Sie den berufspolitischen Kurs ihrer ärztlichen Selbstverwaltung der nächsten fünf Jahre. Als amtierender Präsident der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz und Spitzenkandidat des Marburger Bundes, aber auch ganz persönlich, bitte ich Sie: nehmen Sie an dieser für unsere gesamte Ärzteschaft wichtigen Wahl teil. Gerade die Corona-Zeit hat uns deutlich vor Augen geführt, wie wichtig es ist, der Politik und den Kassen mit einer starken und geschlossenen Vertretung gegenüberzutreten. Nehmen Sie sich deshalb bitte drei Minuten Zeit: Geben Sie Ihre beiden Stimmen ihren jeweiligen regionalen Kandidaten-Listen des Marburger Bundes.
    30. Sep. 2021
    Düsseldorf. Mit Ablauf des heutigen Tages werden die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen ihren Betrieb einstellen. Die Bilanz ihrer Arbeit kann sich sehen lassen: Insgesamt wurden in den nordrhein-westfälischen Impfzentren rund 13,1 Millionen Impfungen verabreicht, davon etwa 6,9 Millionen Erstimpfungen, 6,2 Millionen Zweitimpfungen und 24.000 Auffrischungsimpfungen. Gemeinsam mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie den Betriebsärztinnen und -ärzten haben die Impfzentren damit ganz wesentlich dazu beigetragen, dass inzwischen mehr als zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen vollständig geimpft sind. Bei der erwachsenen Bevölkerung (18+) sind es sogar schon fast vier von fünf Personen.
    30. Sep. 2021
    Mainz. Die Mehrheit der rheinland-pfälzischen Corona-Patienten in Krankenhäusern und auf Intensivstationen ist über 60 Jahre alt und nicht vollständig geimpft; Kinder unter zwölf Jahren müssen dagegen nur selten wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt werden. Das geht aus dem COVID-19-Wochenbericht des Landesuntersuchungsamtes (LUA) hervor, der heute zum ersten Mal und künftig immer donnerstags erscheint. Das neue Angebot umfasst Daten zur jüngsten Entwicklung der Pandemie in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Rheinland-Pfalz ebenso wie Zahlen seit Beginn der Pandemie.