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    Landtag Rheinland-Pfalz - ab Wintersemester 2020/21 werden 13 Studienplätze reserviert
    19. Sep.
    Mainz (mhe). Der rheinland-pfälzische Landtag hat gestern das Landesgesetz zur „Sicherstellung der ärztlichen Grundversorgung insbesondere in ländlichen Regionen des Landes Rheinland-Pfalz“ mit großer Zustimmung verabschiedet. Damit werden insgesamt 13 Studienplätze für Humanmedizin an der Universitätsmedizin Mainz für jene Bewerber reserviert, die ein besonderes Interesse an einer hausärztlichen Tätigkeit oder einer Tätigkeit im öffentlichen Gesundheitswesen haben.
    Wir wollen für junge Ärztinnen und Ärzte unsere Weiterbildung kontinuierlich verbessern
    19. Sep.
    Von Prof. Dr. med. Ingo Flenker, Prof. Dr. med. Rüdiger Smektala, David Manamayil und Gönül Özcan-Detering
    Es gibt viele gute Gründe, bei der Kammerwahl in Westfalen-Lippe jetzt den Marburger Bund zu wählen. Neben der Sachkompetenz der Klinikärzte für die Krankenhausplanung ist die Verbesserung der ärztlichen Weiterbildung zum Facharzt ein weiterer wichtiger Grund. Nur der Marburger Bund vertritt in beiden Themenfeldern in der Ärztekammer Westfalen-Lippe die besonderen Interessen der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte. Worum geht es bei der Weiterbildung genau? Die Bundesländer haben den Ärztekammern die einzigartige Aufgabe übertragen, die gesundheitliche Versorgung der Bürger durch eine qualifizierte ärztliche Weiterbildung sicher zu stellen. Damit haben wir als Ärzteschaft eine hohe Verantwortung übernommen. Wir haben es gewissermaßen selbst in der Hand, was eine gute Ärztin oder Arzt ausmacht. Weiterbildung ist das Kerngeschäft unserer Ärztekammer. Es ist eine unverzichtbare Investition in die medizinische Zukunft zur Sicherstellung einer ausgezeichneten Patientenversorgung. Als Marburger Bund ist es unser vornehmliches Ziel, die Qualität der Weiterbildung in Krankenhäusern, MVZ und Praxen zu sichern. Wir wollen unsere Weiterzubildenden nicht alleine lassen, denn die Weiterbildung unseres ärztlichen Nachwuchses ist eine wichtige Investition in die Zukunft. Ärztliche Weiterbildung ist eine stete Herausforderung.
    Dank steigendem Anteil ausländischer Ärztinnen und Ärzte gelingt Patientenversorgung
    19. Sep.
    Münster. Der Anteil ausländischer Ärztinnen und Ärzte an der Patientenversorgung in Westfalen-Lippe ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 7150 Ärztinnen und Ärzte im Landesteil besaßen 2018 eine ausländische Staatsangehörigkeit, 340 mehr als noch im Jahr zuvor. Das entspricht einem Anteil von 15,8 Prozent der insgesamt 45.258 Kammermitglieder, 0,4 Prozent mehr als im Jahr 2017. „Die ausländischen Kolleginnen und Kollegen sind aus Krankenhäusern und Praxen nicht mehr wegzudenken. Ohne sie wäre die gewohnte Patientenversorgung nicht mehr aufrechtzuerhalten“, beschreibt Ärztekammerpräsident Dr. Theodor Windhorst den unverzichtbaren Beitrag der Mediziner mit Migrationshintergrund für das Gesundheitswesen. An dieser Situation werde sich trotz gesteigerter Bemühungen um mehr Medizin-Studienplätze in Deutschland so bald nichts ändern.
    Wahlaufruf unseres MB-Spitzenkandidaten Dr. med. Hans-Albert Gehle
    18. Sep.
    Von Dr. med. Hans-Albert Gehle
    In der vorigen Woche haben alle Mitglieder der Ärztekammer Westfalen-Lippe in der Post Ihre Wahlunterlagen vorgefunden. Nehmen Sie sich bitte kurz Zeit und nutzen Sie Ihr Wahlrecht. Sie wählen die neuen Delegierten der Kammerversammlung, unserem westfälisch-lippischen Ärzteparlament. Geben Sie Ihre Stimme der Liste „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“. Sie fragen sich, warum Sie überhaupt wählen sollen? Sie kennen persönlich kaum einen Kandidaten? Damit der Marburger Bund in nahezu jeder Klinik ein Gesicht erhält, haben über 800 Kolleginnen und Kollegen ihre Kandidatur erklärt, um ihren Marburger Bund zu unterstützen. Jetzt brauchen wir Ihre Stimme!
    Marburger Bund NRW-RLP unterstützt DGIIN Online-Kampagne „Danke für 24/7“
    18. Sep.
    Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) hat eine Online-Kampagne unter dem Namen „Danke für 24/7“ gestartet. Die Fachgesellschaft bedankt sich damit bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Krankenhaus und Rettungsdienst. Ärzte und Pflegekräfte tragen dort 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche Sorge für Patienten. Das verdient auch aus unserer Sicht eine besondere und öffentliche Wertschätzung. Der Marburger Bund NRW/RLP unterstützt die Kampagne, erklärt der Kölner Klinikarzt Michael Krakau. Der stellvertretende Vorsitzende des Marburger Bundes NRW-RLP ist im wissenschaftlichen Beirat der DGIIN.
    Kammerpräsident Dr. med. Theodor Windhorst: Fehleranalysen durch Obduktionen garantieren mehr Patientensicherheit
    18. Sep.
    Die Ärztekammer Westfalen-Lippe setzt sich für eine größere Zahl von Obduktionen verstorbener Patienten ein. „Obwohl schon vor Jahren sogar per Gesetz die große Bedeutung von Obduktionen festgestellt und eine Steigerung der Zahlen angestrebt wird, ist seither wenig passiert“, kritisiert Ärztekammerpräsident Dr. Theodor Windhorst anlässlich des gestrigen Welttages der Patientensicherheit. Offenbar sei es eine Frage der Finanzierung, dass klinische Sektionen nach dem Tod eines Menschen so selten realisiert werden: Nur rund vier Prozent der Verstorbenen wurden Studien zufolge im Jahr 2014 obduziert.
    Kontinuität an der Verbandsspitze bei den Vorstandswahlen
    17. Sep.
    Bochum (mhe). Klares Votum für Kontinuität an der Spitze des Marburger Bundes Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz: Die Delegierten der Hauptversammlung wählten in Bochum den zwölfköpfigen Vorstand für eine zweijährige Amtszeit neu. Als 1. Vorsitzender wurde Dr. med. Hans-Albert Gehle einstimmig in seinem Amt bestätigt. Auch für Michael Krakau votierten alle Delegierten bei seiner Wahl zum 1. Stellvertretenden Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RLP. Ebenso vereinte Dr. med. Claus Beermann alle Stimmen bei der Wahl zum neuen 2. Stellvertretenden Vorsitzender auf sich.
    Pressemitteilung
    MB-Hauptversammlung 2019 zur neuen Krankenhausplanung in NRW
    16. Sep.
    Bochum/Köln (mhe). Die über 150 Delegierten der Hauptversammlung des Marburger Bundes Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz begrüßen, dass der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bei seiner Reform der Krankenhausplanung das Wohl der zu versorgenden Menschen, aber auch das Wohl der Klinik-Beschäftigten als oberstes Kriterium für die neue Krankenhausplanung hervorhebt. „An diesen Vorgaben werden wir die zukünftige Krankenhausplanung messen“, betonte der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes NRW/RLP, Dr. med. Hans-Albert Gehle: „Wir begrüßen, dass Minister Karl-Josef Laumann und KGNW-Präsident Jochen Brink sich klar dazu bekennen, dass der ärztliche Sachverstand im gesamten Planungsverfahren unverzichtbar ist. Auch die Transparenz im Verfahren, die wir bisher erleben, hat es in den vergangenen Jahrzehnten nicht gegeben.“
    Minister Karl-Josef Laumann stellt in Essen das Gutachten zur Krankenhauslandschaft vor / Debatte wird Morgen in unserer Hauptversammlung eröffnet
    13. Sep.
    Essen (mhe). Ein klassisches Start-Up: NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann lud gestern Abend über 400 Krankenhaus-Direktoren in die Messe Essen ein, um das von ihm in Auftrag gegebene Gutachten zur Krankenhauslandschaft vorstellen zu lassen. Wir waren dabei. "Jetzt liegt uns die erforderliche Datenbasis für die Erarbeitung eines vernünftiges neuen Krankenhausplans für NRW vor", erläuterte der Minister. Zeit für Fragen oder Diskussionen waren in Essen nicht vorgesehen. Es ist Zeit für die Lektüre. Die öffentliche Debatte um die Zukunft der stationären Versorgung in NRW werden wir in unserer morgigen Marburger Bund-Hauptversammlung im RuhrCongress Bochum eröffnen. Minister Laumann und KGNW-Präsident Jochen Brink sind unsere Gäste. Es wird spannend.
    MB-Spitzenkandidat Dr. med. Hans-Albert Gehle: Angestellte wählen die Liste „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“
    12. Sep.
    Köln/Dortmund (mhe). Die Zukunft der ärztlichen Selbstverwaltung in Westfalen-Lippe liegt in den nächsten Wochen in den Händen der Wähler. Über 43.250 Ärztinnen und Ärzte haben in dieser Woche von der Ärztekammer Westfalen-Lippe die Briefwahlunterlagen zugestellt erhalten. „Mit Ihren Stimmen für unsere drei regionalen Listen „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“ können Sie jetzt für eine ausgewogene Kräfteverteilung in den Gremien der Ärztekammer Westfalen-Lippe sorgen“, wirbt der MB-Spitzenkandidat Dr. med. Hans-Albert Gehle. Sorgen Sie mit Ihrer Stimme für eine faire Balance! Öffnen Sie Ihren Wahlbrief.