Diese Website nutzt Cookies, um mehr über das Nutzungsverhalten der Besucherinnen und Besucher zu erfahren und das Internetangebot beständig zu verbessern. Die Daten werden anonymisiert. Sie können diese statistische Erhebung deaktivieren. Mehr Informationen finden Sie in unserer .
ok
  • Aktuelle Meldungen

    Filtern nach:
    09. Mär. 2020
    Pressemitteilung
    Köln/Trier. Der Marburger Bund Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz begrüßt die Entscheidung, dass künftig Studenten der Humanmedizin in RLP einen Teil Ihres Studiums auch in Trier absolvieren können. Anlässlich der heutigen Unterzeichnung der Verträge mit den beiden Trierer Krankenhäusern der Barmherzigen Brüder und dem Mutterhaus der Borromäerinnen verweist der Marburger Bund NRW/RLP auf den bekannten „Klebeeffekt“ eines regionalisierten Medizinstudiums. „Wer in Trier studiert, wird nach seinem Examen in sechs Jahren auch mit hoher Wahrscheinlichkeit in unserer Region ärztlich tätig werden. Das ist im Zeitalter des Ärztemangels zweifellos für Trier ein Wettbewerbsvorteil bei der Suche nach ärztlichem Nachwuchs“, betonen die Klinikärztin Mariza Oliveira Galvao, Vorsitzende des MB-Bezirks Trier, und ihr Stellvertreter, der Klinikarzt Bernd Libeaux.
    05. Mär. 2020
    Wir erreichen für die angestellten Krankenhausärztinnen und -ärzte immer wieder deutliche Verbesserungen, auch wenn dies oft erst nach zähen Ausei­nan­dersetzungen gelingt – wie bei der kommunalen Arbeitgeberseite. Manche Arbeitgeber – wie zuletzt die Berufsgenossenschaften – nutzen die mit uns vereinbarten Verbesserungen wie den vollständigen Ausgleich der Ruhezeit sogar zur Anwerbung ärztlicher Kolleginnen und Kollegen. Zu Recht! Dagegen lassen die kommunalen Arbeitgeber seit 2006 die Ärztinnen und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) fahrlässig im Stich. Offene Stellen wurden unattraktiv. Die Differenzen in Höhe von 1.000 Euro monatlich und die teilweise ungeklärten Arbeitsbedingungen haben dazu geführt, dass mittlerweile ein Drittel der Arztstellen im ÖGD nicht mehr besetzt werden kann.
    05. Mär. 2020
    Münster (mhe). Die Ärztekammer Westfalen-Lippe hat an alle Kammermitglieder die Unterlagen für die Wahlen zum Vorstand und zum Schlichtungsausschuss in den zwölf regionalen Verwaltungsbezirken versendet. Diese Wahl ist eine Persönlichkeitswahl, d.h. die Wähler haben je nach Größe des Bezirks bei der Wahl zum neuen Vorstand ihres Verwaltungsbezirks bis zu 15 Stimmen, beim Schlichtungsausschuss einheitlich sechs Stimmen. Nutzen Sie bitte umgehend die Gelegenheit, mit ihren Stimmen die Ärztekammer vor Ort zu gestalten. Wahlfrist: 18. März 2020.
    03. Mär. 2020
    Münster. Der Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) weist auf die Situation der elternlosen Flüchtlingskinder in Griechenland hin und appelliert an die Bundesregierung, die Lage der Kinder umgehend zu verbessern. Der Kammervorstand spricht sich insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Situation an der türkisch-griechischen Grenze für eine bessere Versorgung der geflüchteten Kinder sowie umfassende Hilfsmaßnahmen bis hin zu ihrer Aufnahme in Deutschland aus. Konkrete Hilfe müsste gerade jetzt für Kinder aus dem Aufnahmelager Moria auf der griechischen Insel Lesbos geleistet werden. In diesem Lager, das für die Aufnahme von 3.000 Geflüchteten ausgelegt war, leben inzwischen über 17.000 Menschen, darunter viele geflüchtete Kinder und Jugendliche ohne familiäre Begleitung oder Beistand.
    27. Feb. 2020
    Münster (mhe). Nach dem ausgezeichneten Votum für den Marburger Bund bei den Kammerwahlen im vorigen Herbst stehen nun Anfang März die Wahlen zum Vorstand und zum Schlichtungsausschuss in den zwölf regionalen Verwaltungsbezirken der Ärztekammer Westfalen-Lippe bevor. Alle Kammermitglieder erhalten um den 8. März von ihrer Ärztekammer per Post die Wahlbriefe zugestellt. Wahlfrist: 18. März 2015. Die Wähler haben je nach Größe des Bezirks bei der Vorstandswahl bis zu 15 Stimmen.
    26. Feb. 2020
    Münster. Die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) sieht in dem aktuellen Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung eine Bestätigung der Position der westfälisch-lippischen Ärzteschaft. „Ärzte sind keine Sterbehelfer, sondern Sterbebegleiter für ihre schwerstkranken Patienten", erklärt Kammerpräsident Dr. med. Hans-Albert Gehle.
    24. Feb. 2020
    Düsseldorf. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Vertreter der Krankenkassen, die kommunalen Spitzenverbände und die beiden Ärztekammern in Nordrhein-Westfalen wollen ein flächendeckenden Telenotarzt-Systems aufbauen. Die Akteure haben eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. „Das System ist eines der herausragenden Projekte in der Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen des Landes. In Aachen zeigt man uns tagtäglich, dass der Telenotarzt die bereits vorhandenen Strukturen des Rettungswesens exzellent ergänzt und darüber hinaus die notfallmedizinische Versorgung optimiert“, erklärte Minister Laumann. Ausdrücklich lobte er die sehr gute Zusammenarbeit der beteiligten Akteure.
    21. Feb. 2020
    Köln (rhl). Die 5. Verhandlungsrunde mit den BG-Kliniken brachte endlich den lange erstrebten Kompromiss - nach einem intensiven nochmals über 24 Stunden gehenden Ringen haben sich die Verhandlungskommissionen des Marburger Bundes und der BG-Kliniken in den Morgenstunden des 19. Februar 2020 auf ein Eckpunktepapier geeinigt. Dies folgt in seinen wesentlichen Punkten der mit der VKA im Mai vergangenen Jahres gefundenen Einigungslinie.
    17. Feb. 2020
    Mainz (mhe). Steigender Behandlungsbedarf, weniger Ärzte und eine unzureichende Finanzierung – die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz verordnet im Ärztlichen Bereitschaftsdienst der Bevölkerung im Jahr 2020 ein Sparrezept. Die KV RLP will den Ärztlichen Bereitschaftsdienst in drei Schritten umfangreich reformieren. So sollen nach der Einführung des Patientenservice 116 117 vier Bereitschaftsdienstregionen zum 1 Juli an benachbarte Regionen angegliedert und die vier Ärztliche Bereitschaftsdienstpraxen (ÄBP) in Ingelheim, Kirn, Rockenhausen und Wissen in benachbarte ÄBP integriert werden. Diese Ankündigung erntete einen Tag später eine ungewohnt deutliche Kritik des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums – selten fand das Ministeriums für einen Akteur im Gesundheitswesen so unmissverständliche Worte.
    14. Feb. 2020
    Mainz. Die rheinland-pfälzische Landarztquote geht in die Umsetzungsphase: „Vom 1. bis zum 31. März können sich Interessenten über ein Online-Portal für einen Studienplatz im kommenden Wintersemester bewerben“, kündete Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler an. Damit können sich diejenigen für einen Studienplatz im Fach Humanmedizin bewerben, die sich von Anfang an für eine Tätigkeit als Landarzt oder Arzt im Öffentlichen Gesundheitsdienst entschieden haben. Rheinland-Pfalz ist das 2. Bundesland nach Nordrhein-Westfalen, das eine Landarztquote einführt.