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    01. Apr. 2021
    Köln. Der Marburger Bund NRW/RLP fordert die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz auf, die neue gesetzlich gegebene Möglichkeit zu nutzen, nicht nur Pflegekräften sondern auch Klinikärztinnen und -ärzten eine Corona-Prämie zu zahlen. „Pflegekräfte und Ärzte arbeiten gemeinsam auf Intensivstationen und den sonstigen Corona-Abteilungen. In dieser besonders belasteten Pandemie dürfen die Belegschaften der Krankenhäuser nicht gespalten werden. Die Versorgung der Patienten ist und bleibt eine Teamarbeit“, bekräftigte Dr. med. Hans-Albert Gehle, Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RLP die Forderung.
    01. Apr. 2021
    Köln/Mainz (mhe). Es gibt viel zu entscheiden in diesem Jahr. Nach der Landtagswahl in RLP steht im kommenden Herbst, nicht nur im September, die Bundestagswahl an. Am 27. Oktober werden auch die Ärztinnen und Ärzte in Rheinland-Pfalz in einer Briefwahl entscheiden, wer in den nächsten fünf Jahren den berufspolitischen Kurs in den rheinland-pfälzischen Ärztekammern bestimmen wird? Köln/Mainz (mhe). Es gibt viel zu entscheiden in diesem Jahr. Nach der Landtagswahl in RLP steht im kommenden Herbst, nicht nur im September, die Bundestagswahl an. Am 27. Oktober werden auch die Ärztinnen und Ärzte in Rheinland-Pfalz in einer Briefwahl entscheiden, wer in den nächsten fünf Jahren den berufspolitischen Kurs in den rheinland-pfälzischen Ärztekammern bestimmen wird?
    31. Mär. 2021
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales wird die für das kommende Wochenende angekündigten 450.000 Impfdosen der Firma AstraZeneca schnell und unbürokratisch anbieten. Menschen ab 60 Jahren, die sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff schützen lassen wollen, können ab Oster-Samstag einen Termin für eine Impfung mit AstraZeneca vereinbaren. Es handelt sich dabei um eine Personengruppe von rund 3,8 Millionen Menschen zwischen 60 und 79 Jahren. Personen ab 80 Jahren haben bereits ein Impfangebot bekommen. Es stehen insgesamt 450.000 Termine für diese Personengruppe zur Verfügung. Darin sind bereits die Impfdosen berücksichtigt, die der Bund dem Land für kommende Woche zugesagt hat. Die Terminbuchung erfolgt online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer je Landesteil (Rufnummer (0800) 116 117 02 für Westfalen-Lippe und (0800) 116 117 01 für das Rheinland).
    31. Mär. 2021
    Mainz. „Die Krankenhäuser sind für die dritte Welle gut vorbereitet und ein Großteil der medizinischen Mitarbeiter der Krankenhäuser ist bereits zweifach geimpft – dennoch gilt es dringend, die Infektionsdynamik erheblich zu verlangsamen, um eine Überforderung des Gesundheitssystems zu vermeiden“, betonte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler gemeinsam mit Experten aus dem Krankenhauswesen. Die Entwicklung in den Krankenhäusern ist ernst: Aktuell haben die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser wieder einen kontinuierlichen Anstieg an COVID-19-Patienten zu verzeichnen.
    31. Mär. 2021
    Düsseldorf. Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen leisten künftig noch mehr für den Klimaschutz. Bundesweit beteiligen sich inzwischen 266 Kliniken an dem Projekt „KLIK green“. Das vom 1. Mai 2019 bis zum 30. April 2022 mit Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) geförderte Programm hat sich zum Ziel gesetzt, in der Projektlaufzeit 100.000 Tonnen CO2-Äquivalente zu vermeiden. Für die Beteiligung sollten bundesweit 250 Krankenhäuser und Reha-Kliniken gewonnen werden. „Allein aus NRW machen neben zwölf Reha-Einrichtungen 57 Krankenhäuser mit. Das ist jedes sechste NRW-Krankenhaus", sagt Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW). "Es macht uns stolz, zeigt es doch, wie wichtig den Kliniken auch in diesen herausfordernden Zeiten das Thema Klimaschutz ist."
    30. Mär. 2021
    Vor gut einem Jahr hat die Universitätsmedizin Mainz die ersten COVID-19-Patienten aufgenommen. Nach unzähligen weiteren COVID-19-Patienten zählt die einzige Universitätsklinik im Lan[1]de heute zu den wichtigen Säulen in der Pandemiebekämpfung in Rheinland-Pfalz. Diese Pandemie hat eindrucksvoll gezeigt, dass auch die herausfordernde Behandlung des neuen Virus SARS-CoV-2 zu den vielfältigen Kompetenzen der Universitätsmedizin gehört.
    29. Mär. 2021
    Trier (mhe). Die Vorsitzende des MB-Bezirks Trier, Mariza Oliveira Galvão, begrüßte in einer Video-Konferenz zwei Referenten aus den Reihen des Marburger Bundes. Bernd Libeaux – Mitglied der Arbeitsrechtlichen Kommission (ARK) der Caritas informierte über den jüngsten ARK-Beschluss für die Krankenhäuser in katholischer Trägerschaft. Christina Schneider stellte die Versorgungseinrichtung Trier vor. Ihren Vortrag geben wir in einem weiteren Bericht wieder.
    26. Mär. 2021
    Düsseldorf. Das Land stellt den Impfzentren in den Kreisen und kreisfreien Städten in der kommenden Woche weitere 130.000 zusätzliche Impfdosen der Firma BionNTech für Erstimpfungen ergänzend zu dem bisher übermittelten Impfstoffkontingent zur Verfügung. Dabei handelt es sich um mehr als eine Verdopplung der ursprünglich vorgesehenen Menge.
    25. Mär. 2021
    Das Gesundheitsministerium in NRW hat die Kreise und kreisfreien Städte gebeten, Impfstoffkontingente, die nicht vollständig genutzt werden können, für die Versorgung weiterer Personen aus dem Kreis der zweiten Prioritätsgruppe (gemäß Coronavirusimpfverordnung) zu verwenden. Die Regelung gilt zunächst bis zum Start der Impfungen in den Hausarztpraxen am 6. April 2021. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erklärt dazu: „Das Land reagiert schnell und unbürokratisch auf die Meldung zahlreicher Kommunen, dass sie freie Terminkapazitäten haben. Wir stellen hiermit klar: Die Kommunen haben die Beinfreiheit, vorhandene Impfkapazitäten auch zu nutzen. Wir wollen Strecke machen!“
    25. Mär. 2021
    Arnsberg (mhe). In den Impfzentren in NRW herrscht derzeit ein echter Mangel an Impfstoff. „Für die nächsten beiden Wochen wurden uns für ganz NRW rund 200.000 Impfdosen angekündigt, urplötzlich wurde die Liefermenge von Astra Zeneca aber auf nur noch 42.500 Impfdosen verringert“, berichtet Dr. med. Rolf Cramer, Leiter des Impfzentrums in Soest, in der Video-Konferenz des MB-Bezirks Arnsberg. „Wir impfen derzeit täglich 600-700 Menschen. Wir müssten eigentlich viel mehr Impfen. Es fehlen uns jetzt aber zwei Drittel der Impfdosen. Ich empfinde das als Drama. Wir machen also im Prinzip nur eine Mangelverwaltung. Die Folgen werden die Zunahme der Inzidenzwerte sein und wir werden viele Menschen verlieren“, fürchtet Dr. med. Rolf Cramer. Nun ruhten die Hoffnungen darauf, das Biontech für den Monat April 60 Millionen Impfdosen für Deutschland versprochen habe.