• Aktuelle Meldungen

    Pressemitteilung
    PRESSEMITTEILUNG zum Protest der Pflegekräfte in Düsseldorf
    20. Jun
    Der Marburger Bund Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz begrüßt den heute beginnenden 48-stündigen Protest der Pflegekräfte an der Universitätsklinik Düsseldorf, an der im Rahmen einer Demonstration auch Pflegekräfte aus ganz Deutschland teilnehmen wollen. „In unseren Krankenhäusern fehlen Tausende Mitarbeiter, Pflegekräfte ebenso wie Ärzte. Das vorhandene Personal ist dadurch oft überfordert. Die unhaltbaren Zustände existieren schon seit Jahren - sie führen zu einer Gefährdung des Personals und unserer Patienten“, warnen Dr. med. Hans-Albert Gehle und Michael Krakau, die beiden Vorsitzenden des über 30.000 Mitglieder zählenden Marburger Bundes NRW/RLP.
    KGNW zur 91. Gesundheitsministerkonferenz am 20. und 21. Juni in Düsseldorf
    19. Jun
    „Unsere Patienten und Mitarbeiter brauchen moderne Gebäude und Geräte, wenn wir weiterhin qualitativ hochwertig Patienten versorgen und unseren Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz bieten wollen. Wir fordern die Gesundheitsminister der Bundesländer auf, den Krankenhäusern endlich ausreichende Investitionsmittel zur Verfügung zu stellen“, fordert der Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Matthias Blum anlässlich der 91. Gesundheitsministerkonferenz am 20. und 21. Juni in Düsseldorf.
    Bezirksversammlungen in Dortmund und Köln
    15. Jun
    Der Marburger Bund NRW/RLP lädt kommende Woche zu zwei Bezirksversammlungen in Dortmund und Köln ein. In Dortmund stehen am Dienstag (19. Juni) um 18 Uhr in der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (Robert-Schimrigk-Str. 4 – 6) zwei Vorträge zu den Themen „Ware Gesundheit“ von Dr. med. Alexander Risse (Leitender Arzt Diabetologie Klinikum Dortmund Nord) und zur Novelle der Musterweiterbildungsordnung von Dr. med. Hans-Albert Gehle (1. Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RP) auf der Tagesordnung.
    Marburger Bund NRW/RLP - Symposium
    15. Jun
    mhe. Studentinnen und Studenten im Marburger Bund NRW/RLP fordern seit Jahren eine angemessene und einheitliche Aufwandsentschädigung im Praktischen Jahr. In den letzten Monaten haben wir für unsere Forderung nach einer fairen PJ-Vergütung an den neun Universitäten in NRW und RLP insgesamt über 3.300 Unterschriften von Medizinstudenten gesammelt. In unserem Symposium “Faire Vergütung im Praktischen Jahr“ am 21. Juni in Köln (Mercure Hotel Köln, Belfortstraße 9, 50668) wollen wir die Thematik ausführlich erörtern. Diskutiert mit! Namhafte Referenten werden über die Situation der PJ´ler nicht nur in Deutschland berichten. Studentinnen und Studenten sind herzlich eingeladen. Für Snacks und Getränke ist gesorgt. Anmeldung: info@marburger-bund.net
    Medizinische Fakultät der Universität Bielefeld
    14. Jun
    Auf Grundlage des Koalitionsvertrags der Landesregierung Nordrhein-Westfalens plant die Universität Bielefeld die Gründung einer Medizinischen Fakultät. Die Auswahl der ersten Kooperationspartner wird am 14. Juni 2018 starten. Bewerben können sich Krankenhausträger aus dem Regierungsbezirk Detmold, teilen das Ministerium für Kultur und Wissenschaft und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilen mit.
    Pressemitteilung
    PRESSEMITTEILUNG zur Umfrage im Praktischen Jahr in NRW/RLP
    11. Jun
    Wer als angehende Ärztin oder Arzt im sog. Praktischen Jahr in einem Krankenhaus in NRW oder RLP arbeitet, kann davon in aller Regel nicht alleine leben. „In einer Umfrage des Marburger Bundes Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz gaben 87 Prozent der gut 300 befragten PJ´ler aus NRW und RLP an, dass sie monatlich weniger als 500 Euro Aufwandsentschädigung erhalten“, bilanzieren Dr. Hans-Albert Gehle, erster Vorsitzender des Marburger Bundes NRW-RLP, und Thorsten Hornung, für junge Ärzte zuständiges Mitglied im MB-Landesvorstand. Deutliche Kritik äußern die PJ´ler ebenfalls an ihren Tätigkeiten im Praktischen Jahr. Sie bemängeln u.a. ein fehlendes Curriculum mit klaren Ausbildungszielen.
    Pressemitteilung
    PRESSEMITTEILUNG zur Landarztquote NRW
    06. Jun
    Der Marburger Bund Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz kritisiert die Entscheidung des nordrhein-westfälischen Kabinetts, zum nächsten Wintersemester die sogenannte Landarztquote bei der Vergabe von Studienplätzen für Humanmedizin einzuführen. „Wir haben in NRW in nahezu alle medizinischen Disziplinen einen Ärztemangel. Ärzte fehlen sowohl in Krankenhäusern wie in Praxen. Aufsplitterungen der einfach viel zu geringen Zahl an Studienplätzen sind in dieser Situation keine Lösung des Gesamtproblems, sondern nur Flickschusterei. Quoten alleine helfen nicht gegen den Ärztemangel, sondern nur deutlich mehr Studienplätze“, betont der Vorstand des Marburger Bundes Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz.
    Beamtenbesoldung Rheinland-Pfalz
    05. Jun
    mhe. Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat die Leitlinien für die Besoldung und Versorgung der Beamten für die Jahre 2019 und 2020 festgelegt. Demnach sollen die Tarifergebnisse der Tarifrunde 2019/2020 zeitgleich und systemgerecht übertragen werden. Von 2015 bis 2018 war das Ergebnis der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder jeweils auf die Beamten sowie die Versorgungsempfänger übertragen worden, nachdem diese drei Jahre lang zuvor jeweils Abstriche bei Tarifsteigerungen hinzunehmen hatten.
    Pressemitteilung
    Pressemitteilung
    01. Jun
    Da die Zahl der Organspender in der Bundesrepublik seit Jahren rückläufig ist, plädiert der erste Vorsitzende des Marburger Bundes Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz, Dr. med. Hans-Alber Gehle, für einen Systemwechsel. „Jeden Tag sterben derzeit in Deutschland drei Menschen auf der Warteliste, weil sie kein lebensrettendes Organ erhalten. Wir dürfen da nicht mehr länger nur zusehen. Aus ärztlicher Sicht ist völlig klar: Wir können mit der Widerspruchslösung diese Menschenleben retten“, betont Dr. med. Hans-Albert Gehle anlässlich des morgigen Tags der Organspende (2. Juni).
    Landesamt für Statistik NRW
    30. Mai
    mhe. Eine erschreckende Entwicklung: Innerhalb eines Jahrzehnts stieg die Zahl der durch das Rauchen zu verantwortenden Behandlungsfälle in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern um 35,5 Prozent. Im Jahr 2016 wurden insgesamt 121.179 Patienten aus Nordrhein-Westfalen infolge einer raucherspezifischen Erkrankung in Krankenhäusern vollstationär behandelt, darunter befanden sich 69.145 Männer und 52.034 Frauen. Diese Bilanz zog das Landesamt für Statistik in NRTW anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai.