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    CIRS-Netz wächst weiter - beide Apothekerkammern in NRW schließen sich an
    03. Sep.
    Köln/Dortmund. Patientensicherheit und Fehlerkultur sind ein wichtiger Bestandteil professionellen Handelns. Fehler in der Berufsausübung lassen sich in keinem Lebensbereich mit absoluter Sicherheit vermeiden. Eine transparente Fehlerkultur und die Frage der Patientensicherheit sind wichtige Bestandteile des professionellen ärztlichen Handelns. Auf Betreiben des Marburger Bundes haben die Ärztekammern in NRW das sektorübergreifende Critical Incident Reporting System (CIRS) etabliert. „Damit haben wir eine Plattform zum interprofessionellen Erfahrungsaustausch und eine Voraussetzung für eine neue Fehlerkultur in der Medizin geschaffen“, erklären Dr. med. Joachim Dehnst, Daniel Fischer, Dr. med. Barbara Steffens und Dr. med. Theo Sievert. CIRS wurde zum Vorbild, das Schule macht: Nun sind auch die Apothekerkammer Nordrhein und die Apothekerkammer Westfalen-Lippe dem Netzwerk „CIRS“ beigetreten.
    Informationsbrief von Dr. med. Hans-Albert Gehle in fünf Sprachen übersetzt
    03. Sep.
    Köln/Dortmund (mhe). Seit Jahrzehnten stellen hierzulande Ärztinnen und Ärzte, die im Ausland ausgebildet wurden, in Krankenhäusern, MVZ oder Praxen die medizinische Versorgung unserer Bevölkerung sicher. Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Ende 2018 arbeiteten allein in Westfalen-Lippe 7.150 Ärztinnen und Ärzte (2017: 6.810) aus dem Ausland, 5.477 davon im stationären Bereich. Das ist ein Anteil von gut 16 Prozent aller Klinikärzte. Zur Aufrechterhaltung unserer hochwertigen Versorgung sind ausländische Ärztinnen und Ärzte schlicht unverzichtbar geworden. Doch die wenigsten Ärztinnen und Ärzte aus dem Ausland kennen aus ihrer Heimat eine Ärztekammer. Unser MB-Spitzenkandidat Hans-Albert Gehle erläutert die Aufgaben der ärztlichen Selbstverwaltung und wirbt für eine aktive Wahlbeteiligung. Wir haben seinen Brief in fünf Sprachen übersetzen lassen – in die arabische, russische, bulgarische, rumänische und griechische Sprache. Laden Sie die Texte einfach runter:
    Dr. med. Hans-Albert Gehle diskutiert mit im Deutschlandfunk - hören Sie rein in die dlf-Audiothek
    03. Sep.
    Köln. Krankenhausversorgung der Zukunft - was muss sich im Gesundheitssystem ändern? Unser Gesundheitssystem steckt in einer Krise – nicht erst seit dem Erscheinen einer Studie, wonach es in Deutschland zu viele Krankenhäuser gibt. Gleichzeitig klagen Notaufnahmen über Überlastung und Pflegekräfte werden händeringend gesucht. Unser Spitzenkandidat bei der Kammerwahl in der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. med. Hans-Albert Gehle, diskutierte vorigen Freitagabend im Gesundheitsquartett des Deutschlandfunks.
    Gesundheitsquartett im Deutschlandfunk mit Dr. med. Hans-Albert Gehle am Freitag ab 19:15 Uhr
    29. Aug.
    Krankenhausversorgung der Zukunft - was muss sich ändern? Was ist unserer Gesellschaft ein Gesundheitssystem wirklich wert? Wieviel staatliche Daseinsvorsorge hält sie für notwendig oder fordert sie ein? Und wer bezahlt? Unter diesem Motto steht die 45-minütige Sendung „Gesundheitsquartett“ des Deutschlandfunkes am morgigen Freitag (19:15 bis 20 Uhr). An der Diskussion wird unser erster Vorsitzender, Dr. med. Hans-Albert Gehle, teilnehmen. Mit dabei sind Petra Fuhrmann (Verbraucherzentrale und Patientenvertreterin beim G-BA), Ingo Morell (Vizepräsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft) und Prof. Dr. Dr. Christian Thielscher (Leiter des KompetenzCentrums für Medizinoekonomie, FOM Hochschule für Oekonomie & Management). Schalten Sie ein.
    ÄKWL versendet nächste Woche die Briefwahlunterlagen / Alle Infos: www.mb-wahl.de / Werbematerial bestellen
    29. Aug.
    Dortmund (mhe). Die Kammerwahl 2019 startet in der nächsten Woche. Die Ärztekammer Westfalen-Lippe bringt die Briefwahlunterlagen an über 45.250 Ärztinnen und Ärzte auf den Postweg. Sie erhalten Ihre Wahlunterlagen in den darauffolgenden Tagen. „Angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte wählen die Liste `Marburger Bund – Krankenhaus und mehr´. Wählen Sie bitte direkt. Schieben Sie Ihre Stimmabgabe nicht bis zum letzten Tag auf!“, wirbt unser Spitzenkandidat Dr. med. Hans-Albert Gehle. „Nicht zu wählen, ist immer die falsche Entscheidung. Jede Stimme zählt und stärkt unserer Ärztekammer. Mit einer Stimme für den Marburger Bund stärken Sie Ihre persönlichen Interessen.“ Alle Infos finden Sie im Internet unter: www.mb-wahl.de
    Kooperationsvertrag mit drei Krankenhäusern in OWL unterzeichnet
    28. Aug.
    Bielefeld. Schritt für Schritt geht der Aufbau der Medizinischen Fakultät Ostwestfalen-Lippe voran. Die Universität Bielefeld wird dabei beim Universitätsklinikum Ostwestfalen-mit drei Krankenhäusern kooperieren. Das Evangelische Klinikum Bethel, das Klinikum Bielefeld und das Klinikum Lippe werden das Universitätsklinikum OWL der Universität Bielefeld bilden. Mittlerweile wurde der Kooperationsverträge von allen Beteiligten unterzeichnet. Die beiden Minister Isabel Pfeiffer-Poensgen (Kultur und Wissenschaft) und Karl-Josef Laumann (Arbeit, Gesundheit und Soziales) eröffneten das Innovationszentrum Campus Bielefeld (ICB), in dem die Medizinische Fakultät OWL ihren Betrieb startet.
    Dr. med. Theodor Windhorst eröffnet Freitag den 12. Westfälischen Ärztetag in Münster
    28. Aug.
    Münster. „Digitalisierung soll und wird Ärztinnen und Ärzte in der Patientenversorgung wirkungsvoll unterstützen“, ist Ärztekammerpräsident Dr. med. Theodor Windhorst überzeugt. „Doch sie wird Ärztinnen und Ärzte nicht ersetzen. Im Zentrum steht auch künftig die persönliche, vertrauensvolle Arzt-Patient-Beziehung.“ Dass die Ärzteschaft im Sinne von Patienten die Entwicklung und Einführung neuer Versorgungsangebote mitgestalte, sei deshalb von großer Bedeutung – und auch, dass die Entwicklung insgesamt an Tempo gewinne. „Im Gesundheitswesen ging es bislang mit der Digitalisierung vergleichsweise langsam voran, man denke nur an die elektronische Gesundheitskarte“, erklärt Theo Windhorst im Vorfeld des am Freitag stattfindenden 12. Westfälischen Ärztetages in Münster.
    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann kommt zur Hauptversammlung des Marburger Bundes NRW-RLP am 14. September in Bochum
    22. Aug.
    Köln/Bochum (mhe). In diesem Jahr soll für NRW ein neuer Krankenhausplan erstellt werden. Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat eine Studie beauftragt, in der die zugrundeliegenden Strukturen analysiert werden sollen, um Bedarf und Nachfrage zukünftig flächendeckend und mit guter Qualität besser abzustimmen. Die Ergebnisse der Analyse sollen Mitte September veröffentlicht werden. Es geht nicht nur um eine systematische Erfassung des Ist-Zustandes, sondern auch um Handlungsempfehlungen für unsere Politiker für die Zukunft. Krankenhausplanung ist das zentrale Thema unserer diesjährigen Hauptversammlung im RuhrCongress Bochum, Stadionring 20, 44791 Bochum, am 14. September ab 10 Uhr.
    Erste Plenardebatte zum Gesetzentwurf im Mainzer Landtag
    22. Aug.
    Mainz. Der Mainzer Landtag hat heute den Gesetzentwurf zur Schaffung einer Studienplatzquote für Landärzte und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst debattiert. „Land schafft Arzt – das ist die Überschrift und Inhalt unseres Gesetzentwurfes“, betonte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der ersten Beratung des Entwurfs eines Landesgesetzes zur Sicherstellung der ärztlichen Grundversorgung in der Plenardebatte. „Das Gesetz ist eine konkrete Maßnahme unserer Landarzt-Offensive sowie der Initiative zur Stärkung des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Zentrales Ziel ist dabei die Gewinnung von Ärztinnen und Ärzten, denn wir brauchen zukünftig mehr Hausärztinnen und Hausärzte, besonders auf dem Land.“
    Kommentar des Vorsitzenden des Marburger Bundes NRW-RLP - Dr. med. Hans-Albert Gehle
    21. Aug.
    „Virtuelles Krankenhaus“: Digitales Facharzt-Netzwerk soll Leben retten, so titelte die Welt am 9. August 2019. Sicher, kürzere Wege können Behandlung verbessern – aber auch Leben retten? „Wir wollen Räume überwinden, Wissen teilen und so das Leben verbessern und verlängern“, kündigt NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann das Projekt an, das er selbst „eines der wichtigsten meiner Gesundheitspolitik“ nennt. Gerade der ländliche Raum soll profitieren. Mit der Einrichtung soll auch Patienten in peripheren Krankenhäusern Zugang zur Universitätsmedizin ermöglicht werden, ohne dass sie dort hinfahren müssen. „Per Mausklick“ zu einem Experten-Zentrum über ein zentrales Verzeichnis. Quasi ein Konsil einer Universität in ausgewählten Fällen. Gute Idee! Aber was ist mit einer Anschubfinanzierung von zwei Millionen Euro im Jahr ab 2020 wirklich zu erreichen? Allein das Projekt „TELnet@NRW zur Verbesserung der intensivmedizinischen und infektiologischen Behandlungsqualität ist mit 19,6 Millionen Euro ausgestattet.