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    13. Feb. 2020
    Münster. „Die ausländischen Kolleginnen und Kollegen leisten in unserem Land einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherstellung der ambulanten und stationären Patientenversorgung, dies insbesondere vor dem Hintergrund des wachsenden Ärztemangels und der fehlenden Medizin-Studienplätze.“ Ohne zugewanderte Ärztinnen und Ärzte sei insbesondere die stationäre Versorgung schon jetzt nicht mehr überall zu gewährleisten, erklärt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. Hans-Albert Gehle, nach einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages zum Thema der fachlichen und sprachlichen Anforderungen bei der Integration ausländischer Ärzte in das deutsche Gesundheitswesen.
    13. Feb. 2020
    Bochum. Der Marburger Bund-Bezirk Bochum bietet eine Veranstaltung zur Vorbereitung auf die ersten Nacht- und Wochenenddienste. Der Kurs richtet sich nicht nur an die jungen Kolleginnen und Kollegen, sondern auch an all diejenigen, die zwar in den angesprochenen Fachgebieten nicht tätig sind, aber sich auf den neusten Stand bringen möchten. Wann und wo? Donnerstag 27.2.2020. BGU Bergmannsheil Bochum, Bürkle-de-la-Camp-Platz 1, 44879 Bochum, Seminarraum 122, 18.00 - 19.00 Uhr.
    11. Feb. 2020
    Mein großes Kompliment: Trotz einer sehr kurzfristigen Vorbereitungszeit haben sich ausgesprochen viele Ärztinnen und Ärzte aus den sechs Universitätskliniken Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster am 4. Februar an dem ganztägigen Warnstreik beteiligt und sind nach Hannover zur zentralen MB-Kundgebung gefahren – für viele ein weiter Weg. Aus unserem Landesverband starteten in den frühen Morgenstunden insgesamt 13 von uns vor den einzelnen Unis bereitgestellte Busse in die niedersächsische Landeshauptstadt. Zahllose Streikende nutzten auch die Bahn oder ihre Privatwagen. Insgesamt kamen über 1.000 Ärztinnen und Ärzte aus NRW an den Ort der dritten Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft der Länder. Das ist ein starkes Signal. Aus 23 Unikliniken kamen insgesamt über 3.500 Ärztinnen und Ärzte.
    09. Feb. 2020
    Bielefeld (mhe). Die neue Weiterbildungsordnung, der neue Krankenhausplan für NRW und die Reform der Notfallversorgung – das Jahr 2020 wird bei diesen drei Themenfeldern die Chefärzte mit tiefgreifenden Veränderungen konfrontieren. Der Marburger Bund NRW/RLP will Chefärzte ausführlich informieren. Was ändert sich bei der Weiterbildung? Neue Pflichten? Neue Inhalte? Wie viele Krankenhäuser werden noch im neuen Krankenhausplan stehen? Siegt am Ende die Ökonomie oder bleibt eine bedarfsgerechte Versorgung bestehen? Steuern bei der Notfallversorgung künftig letztlich nur noch die Kassen und KVen die Versorgung? Als Klinikärzte müssen wir in 2020 bei diesen Themen unsere Sachkompetenz aktiv einbringen. Wir laden Sie zu drei Vorträgen und einer spannenden Diskussion ein. Am Dienstag, den 3. März 2020, im Hotel Bielefelder Hof, Am Bahnhof 3, 33602 Bielefeld, um 19 Uhr.
    07. Feb. 2020
    Von RA Dieter Neumann
    Köln. Nachdem die Arbeitsrechtliche Kommission Diakonie Deutschland (ARK DD) es im Jahr 2019 vorgemacht hat, ist nun auch die Arbeitsrechtliche Kommission Rheinland, Westfalen, Lippe (ARK RWL) gefordert, die kirchlichen Arbeitsrechtsregelungen an die tariflichen Entwicklungen des TV-Ärzte anzupassen. Bekanntlich werden im kirchlichen Bereich keine Tarifverträge abgeschlossen. Es gelten vielmehr unter Ausschluss des Streikrechts erzielte kirchliche Arbeitsrechtsregelungen. Diese werden in paritätisch besetzten Arbeitsrechtlichen Kommissionen verhandelt, besitzen in rechtlicher Hinsicht jedoch lediglich die Qualität von Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
    04. Feb. 2020
    Köln/Düsseldorf. Die gesamte Ärzteschaft im Rheinland steht hinter den Universitätsärzten, die am Dienstag (4. Februar) zu einem eintägigen Warnstreik aufgerufen sind und in Hannover eine zentrale Demonstration veranstalten. „Es muss Schluss sein mit überlangen Arbeitszeiten“, sagte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, in Düsseldorf. „Insbesondere zahlreiche Nacht- und Wochenenddienste gehen an die gesundheitliche Substanz der Kolleginnen und Kollegen und beeinträchtigen damit auch die Qualität der Patientenversorgung“, betonte der Kammerpräsident weiter.
    31. Jan. 2020
    Die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) unterstützt die Ärztinnen und Ärzte an den Universitätskliniken in Nordrhein-Westfalen bei ihrem Kampf um bessere Arbeitsbedingungen. An den sechs NRW-Universitätskliniken in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster arbeiten etwa 6.000 Ärztinnen und Ärzte, die am kommenden Dienstag, 4. Februar, mit einem eintägigen Warnstreik auf die schlechten Arbeitsbedingungen für die Ärztinnen und Ärzte aufmerksam machen wollen.
    31. Jan. 2020
    Am kommenden Dienstag (4. Februar 2020) treten die Ärztinnen und Ärzte an sechs Unikliniken in NRW in einen eintägigen Warnstreik. Die Unikliniken haben unsere Notdienstvereinbarungen erhalten. Die Ärztinnen und Ärzte fahren mit Bussen oder per Bahn gen Hannover zur zentralen Kundgebung an den Verhandlungsort. Fahrtkosten 2. Klasse werden erstattet. Treffpunkt in Hannover: HBF, 12 Uhr. Nachfolgend die einzelnen Abfahrtdetails für die betroffenen Unikliniken Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster:
    30. Jan. 2020
    Mainz (mhe). Der rheinland-pfälzische Landtag hat gestern die Novelle des Landesrettungsdienstgesetzes mit den Stimmen der Ampelkoalition verabschiedet. Ab dem Jahr 2024 sollen in Rettungswagen (RTW) in Rheinland-Pfalz verpflichtend ausgebildete Notfallsanitäter an Bord sein. „Das Gesetz präzisiert viele Aufgaben, erweitert Möglichkeiten und setzt hohe Qualitätsstandards“, erläuterte Heike Scharfenberger (SPD) im Landtag. Die dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter gibt es erst seit wenigen Jahren. Sie löste die zweijährige Ausbildung zum Rettungsassistenten ab. Die umfassendere Qualifizierung des Notfallsanitäters wird mit dem Gesetz nun im Rettungsdienst etabliert.
    29. Jan. 2020
    Münster. Die Kammersammlung der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) hat in ihrer jüngsten Sitzung die nordrhein-westfälische Landesregierung vor dem Hintergrund der aktuellen Infektionsfälle mit dem Coronarvirus aufgefordert, die Strukturen des Infektionsschutzes in NRW neu aufzustellen und hierbei die Vorschläge der „Initiative zur Optimierung des Infektionsschutzes in NRW" aufzugreifen. Infektionskrankheiten und bedrohliche Pandemien seien keinesfalls überwunden, heißt es in der einstimmig angenommenen Resolution des ÄKWL-Parlamentes. Deshalb benötigten die Strukturen des Infektionsschutzes in Nordrhein-Westfalen eine Weiterentwicklung. Dies sei umso wichtiger, als die Verantwortung für die Strukturen des Infektionsschutzes in Deutschland unmittelbar bei den Bundesländern liege. Bundesinstitutionen, wie etwa das Robert-Koch-Institut, könnten beratende Funktionen wahrnehmen, nicht jedoch die originären Landesaufgaben erfüllen.