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    Dr. Anja Mitrenga-Theusinger: Mit unserer Sachkenntnis können wir die Versorgungsstrukturen sichern und verbessern
    25. Jan.
    Von Dr. med. Anja Mitrenga-Theusinger
    Die zunehmend schwieriger werdenden Rahmenbedingungen des deutschen Gesundheitswesens erfordern eine kluge und weitsichtige ärztliche Vertretung. Die Ärztekammer Nordrhein ist eine moderne ärztliche Selbstverwaltung im Dienst der Gesundheit. Sie sorgt nicht nur für den innerärztlichen Zusammenhalt der mehr als 61.000 Ärztinnen und Ärzte in Nordrhein, sondern hat auch die gesundheitliche Versorgung von fast zehn Millionen Bürgern im Blick. Im Dialog mit Parlamenten, Parteien, Ministerien und Medien vertritt die Ärztekammer Nordrhein die Ärzteschaft nach außen. Dank ihrer Kompetenz in medizinischen und gesundheitspolitischen Fragen schafft sie sich in Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen, Verordnungen und Ministerialerlassen einflussreich und fachkundig Gehör. 2019 wird ein neuer Krankenhausplan erarbeitet – eine Herausforderung für uns!
    Michael Krakau: Geben Sie dem Marburger Bund vor Ort ein Gesicht
    24. Jan.
    Köln (mhe). Die Vorbereitungen für die Neuwahl der 121 Delegierten der Kammerversammlung und der Vertreter in den 27 Kreisstellenvorständen der Ärztekammer Nordrhein laufen gut. „Zu Jahresbeginn haben bereits über 200 Ärztinnen und Ärzte für unsere Listen kandidiert. Das ist ein außerordentlich erfreuliches Zwischenergebnis“, zeigt sich Michael Krakau (2. Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RLP) erfreut. „Wir werben in den nächsten Wochen weiter intensiv für möglichst viele Kandidatinnen und Kandidaten“, kündet Krakau an. „Wir möchten möglichst aus allen Krankenhäusern und sonstigen ärztlichen Arbeitsstellen, wie den Gesundheitsämtern oder MVZ und Praxen, Ärztinnen und Ärzte gewinnen. Jeder Kandidat gibt dem MB vor Ort ein Gesicht. Das größte Hindernis bei der letzten Wahl war die noch zu geringe Beteiligung unserer Wählerschaft. Niedergelassene waren besser organisiert.“
    Michael Krakau kommentiert die Reform der Notfallversorgung am Beispiel der Millionenmetropole Köln
    23. Jan.
    Die Neuorganisation der Notfallversorgung ist seit langem ein umstrittenes Thema. Vor einigen Jahren scheiterte die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) mit ihren unabgestimmten Plänen am Widerstand der Politik und unserer Ärztekammer. Zu viel etablierte Notfall-Strukturen wären seinerzeit weggefallen. Im Herbst 2017 führten wir auf unserer Landeshauptversammlung mit der KBV-Spitze eine sachliche und lösungsorientierte Diskussion. Wir haben Eckpunkte für eine Strukturreform der medizinischen Notfallversorgung erarbeitet – hin zu einer Integrativen Notfallversorgung.
    Pressemitteilung
    Dr. Günther Matheis kritisiert Landarztquote / Ärztemangel in Kliniken auf dem Land darf nicht weiter ignoriert werden
    22. Jan.
    Köln. Der Marburger Bund Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz lehnt den Mitte Dezember von der rheinland-pfälzischen Landesregierung vorgelegten Gesetzentwurf für eine Landarztquote ab. Jeder zehnte Studienplatz soll an einen Bewerber vergeben werden, der sich verpflichtet, sich nach seinem Studium und seiner fachärztlichen Weiterbildung für mindestens zehn Jahre als Hausarzt in ländlichen Gebieten niederzulassen. „Ob dieses Konzept tatsächlich die erhoffte Wirkung zeigen wird, erscheint mir fraglich, denn wir verlangen einem jungen Menschen sehr viel Weitsicht in seiner Lebensplanung ab, wenn er sich schon heute – vor seiner ersten Vorlesung – verpflichten soll, nach mindestens zwölfjährigen Studium und der Weiterbildung zum Facharzt für weitere zehn Jahre als Landarzt zu arbeiten“, erklärt Dr. med. Günther Matheis vom Marburger Bund NRW/RLP einen Tag bevor sich der Landtags-Ausschuss für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Mainz mit den Themen Zulassung zum Medizinstudium und Teilstudienplätze beschäftigt.
    Zwei Sonographie-Kurse und Bildinterpretation von Röntgen-Aufnahmen
    17. Jan.
    Düsseldorf (mhe). Seit mehr als 20 Jahren bietet die Marburger Bund-Stiftung an der Universitätsklinik Düsseldorf regelmäßig zwei Mal jährlich drei verschiedene, jeweils dreitägige Intensiv-Workshops für Mitglieder des Marburger Bundes an. Nutzen Sie diese Fortbildungsangebote.
    Dr. med. Hans-Albert Gehle und Thorsten Hornung: Ausbeutung der PJ´ler als billige Arbeitskräfte in Kliniken muss beendet werden
    16. Jan.
    Köln. Der Marburger Bund Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz begrüßt anlässlich des heutigen Aktionstages zum sog. Praktischen Jahr (PJ) an den Medizinischen Fakultäten, dass sich die Studenten im PJ gegen ihre Ausbeutung als billige Arbeitskraft in den Universitäten und Akademischen Lehrkrankenhäusern wehren.
    26. Januar 2019 im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf
    16. Jan.
    Düsseldorf. Der Marburger Bund bietet jungen Ärztinnen und Ärzte am Samstag, den 26. Januar 2019 von 10 Uhr bis ca. 14 Uhr, ein informatives Symposium an. Themen werden u.a. die Vereinbarkeit des Berufs- und Privatlebens sein. Dr. med. Anika Biehl wird ein Impulsreferat mit ihren persönlichen Erfahrungen geben. Über neue Formen der Wissensvermittlung wird Dr. med. Sasa Sopka referieren, er führt seit Jahren die Summer-School an der RWTH Aachen durch. Einleiten wollen wir das Symposion mit einem Bericht des Vorstandsvorsitzenden der Hilfsorganisation „Cap Anamur“. Dr. med. Werner Strahl wird über aktuelle Projekte seiner Organisation berichten. Ort: Haus der Ärzteschaft Düsseldorf, Tersteegenstraße 9, 40474 Düsseldorf.
    MB-Informationsabend am 30. Januar mit der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker
    15. Jan.
    Köln. Die Kliniken der Stadt Köln füllen seit über einem Jahr wegen einer möglichen Übernahme durch die Universitätsklinik Köln, aber auch wegen ihrer wirtschaftlichen Situation die regionalen Medien. Der Marburger Bund NRW-RLP will versuchen, etwas Licht in das Dunkel der Gerüchte zu bringen. Wir laden am 30. Januar zu einem hochrangig besetzten Informations- und Diskussionsabend ein. Zu den namhaften Referenten zählt auch die Initiatorin der angestrebten Fusion, die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Sie wird die Optionen für die Kliniken Köln darstellen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 30. Januar 2019, im Hotel „Park Inn by Radisson“ Köln City West, Innere Kanalstraße 15, 50823 Köln, ab 18:30 Uhr statt.
    Michael Krakau ruft mit der Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin zur Teilnahme auf / Link
    14. Jan.
    Köln. Die Arbeitsbedingungen in der Intensivpflege erfordern dringender Verbesserungen. Der Marburger Bund Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz ruft deshalb die Pflegefachkräfte gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) zur Teilnahme an der Online-Umfrage zur Verbesserung der Situation in der Intensivpflege auf.
    Rheinland-Pfälzischer Kammerpräsident Dr. Günther Matheis fordert Paradigmenwechsel
    11. Jan.
    Mainz. Erneut sind die Organspenderzahlen nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) in Rheinland-Pfalz gesunken. Zugleich sind die Zahlen insgesamt im Bundesgebiet gestiegen. Die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz bedauert den regionalen Rückgang. „So sehr wir uns Alle auch um Aufklärung bemühen und so sehr wir viele Verbesserungen initiieren: Die Zahl der Organspenden geht seit Jahren zurück. Und das stimmt sehr bedenklich“, erklärt Landesärztekammer-Präsident Dr. Günther Matheis. „All unsere gemeinsamen Bemühungen bringen bislang nicht den Erfolg, den wir uns aus medizinischer Sicht wirklich wünschen. Die Stellung, Qualifikation und Wertschätzung der Transplantationsbeauftragten in den Krankenhäusern muss erhöht werden.“ Es kann nicht sein, dass Transplantationsbeauftragte ihre Aufgaben zusätzlich zu ihrer normalen Kliniktätigkeit leisten müssen.