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    Pressemitteilung
    MB-Hauptversammlung 2019 zur neuen Krankenhausplanung in NRW
    16. Sep.
    Bochum/Köln (mhe). Die über 150 Delegierten der Hauptversammlung des Marburger Bundes Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz begrüßen, dass der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bei seiner Reform der Krankenhausplanung das Wohl der zu versorgenden Menschen, aber auch das Wohl der Klinik-Beschäftigten als oberstes Kriterium für die neue Krankenhausplanung hervorhebt. „An diesen Vorgaben werden wir die zukünftige Krankenhausplanung messen“, betonte der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes NRW/RLP, Dr. med. Hans-Albert Gehle: „Wir begrüßen, dass Minister Karl-Josef Laumann und KGNW-Präsident Jochen Brink sich klar dazu bekennen, dass der ärztliche Sachverstand im gesamten Planungsverfahren unverzichtbar ist. Auch die Transparenz im Verfahren, die wir bisher erleben, hat es in den vergangenen Jahrzehnten nicht gegeben.“
    Minister Karl-Josef Laumann stellt in Essen das Gutachten zur Krankenhauslandschaft vor / Debatte wird Morgen in unserer Hauptversammlung eröffnet
    13. Sep.
    Essen (mhe). Ein klassisches Start-Up: NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann lud gestern Abend über 400 Krankenhaus-Direktoren in die Messe Essen ein, um das von ihm in Auftrag gegebene Gutachten zur Krankenhauslandschaft vorstellen zu lassen. Wir waren dabei. "Jetzt liegt uns die erforderliche Datenbasis für die Erarbeitung eines vernünftiges neuen Krankenhausplans für NRW vor", erläuterte der Minister. Zeit für Fragen oder Diskussionen waren in Essen nicht vorgesehen. Es ist Zeit für die Lektüre. Die öffentliche Debatte um die Zukunft der stationären Versorgung in NRW werden wir in unserer morgigen Marburger Bund-Hauptversammlung im RuhrCongress Bochum eröffnen. Minister Laumann und KGNW-Präsident Jochen Brink sind unsere Gäste. Es wird spannend.
    MB-Spitzenkandidat Dr. med. Hans-Albert Gehle: Angestellte wählen die Liste „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“
    12. Sep.
    Köln/Dortmund (mhe). Die Zukunft der ärztlichen Selbstverwaltung in Westfalen-Lippe liegt in den nächsten Wochen in den Händen der Wähler. Über 43.250 Ärztinnen und Ärzte haben in dieser Woche von der Ärztekammer Westfalen-Lippe die Briefwahlunterlagen zugestellt erhalten. „Mit Ihren Stimmen für unsere drei regionalen Listen „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“ können Sie jetzt für eine ausgewogene Kräfteverteilung in den Gremien der Ärztekammer Westfalen-Lippe sorgen“, wirbt der MB-Spitzenkandidat Dr. med. Hans-Albert Gehle. Sorgen Sie mit Ihrer Stimme für eine faire Balance! Öffnen Sie Ihren Wahlbrief.
    Oberarzt-Treffen am 19. September 2019 in Dortmund
    11. Sep.
    Dortmund. Eine Veranstaltung mit zwei Schwerpunkten: In der kommenden Woche bieten wir ein Oberärzte-Treffen an, in dem wir die Ergebnisse unserer Oberärzte-Umfrage vorstellen und zudem die hochaktuelle Reform der Krankenhausplanung erörtern wollen. Wann und wo? Am 19. September 2019, ab 18.30 Uhr Hotel Mercure Dortmund Centrum, Olpe 2, 44135 Dortmund.
    Über 12.000 Aufrufe unseres Videos bei Facebook in einer Woche
    11. Sep.
    Dortmund. Erfahrungsgemäß lassen nicht selten Ärztinnen und Ärzte in der Ärztekammer Westfalen-Lippe die per Post zugestellten Wahlunterlagen verschlossen liegen. Nicht zu wählen, ist aber immer die falsche Entscheidung. „Mach den Brief auf!” - mit dem so betitelten Video-Aufruf möchten wir alle angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in Westfalen-Lippe zur Stimmabgabe ermuntern. Über 12.000 Facebook-Nutzer haben dieses Video innerhalb einer Woche bereits aufgerufen. Ihre Stimme muss die Ärztekammer bis zum 9. Oktober erreicht haben. Schieben Sie Ihre Entscheidung nicht auf die lange Bank. Wählen Sie die Liste “Marburger Bund - Krankenhaus und mehr”.
    MB-Seminar am 16. November in Dortmund
    10. Sep.
    Eine gute Kommunikation ist die Basis für ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Zugleich ist sie essentiell für eine erfolgreiche Patientenversorgung und die eigene Zufriedenheit im Arztberuf. Empathie und professionelle Klarheit sind dabei die wesentlichen Faktoren, die ein zeitoptimiertes Gespräch erfolgreich machen. Damit die ärztliche Botschaft beim Patienten ankommt, muss sie typgerecht kommuniziert werden. Wir bieten Interessierten am 16. November ein Seminar zur Patienten-Kommunikation im Klinikalltag an.
    Pressemitteilung
    Marburger Bund NRW-RLP unterstützt Ärzteappell
    09. Sep.
    Köln. Mehr Mensch vor Profit! „Das fortschreitende Streben nach Profiten im deutschen Gesundheitswesen gefährdet immer stärker die Gesundheit der Patienten und Ärzte, denn durch immer mehr ökonomische Vorgaben werden die unabhängigen ärztlichen Entscheidungen in der Diagnostik und Therapie immer weiter in den Hintergrund gedrängt. In den Vordergrund der medizinischen Versorgung gehört aber vielmehr die nötige Zeit für eine Zuwendungsmedizin, das ist unverzichtbar. Renditebestrebungen im deutschen Gesundheitswesen sind ethisch nicht verantwortbar. Krankenhäuser sollen für das Dasein vorsorgen genauso wie die Polizei und Feuerwehr.“ Mit diesen klaren Worten unterstützen Dr. med. Hans-Albert Gehle, Michael Krakau und Prof. Dr. med. Ingo Flenker den im STERN publizierten Ärzteappell „Rettet die Medizin - gegen das Diktat der Ökonomie in unseren Krankenhäusern“. Diesen Appell tragen zahllose Ärztinnen und Ärzte aus dem MB mit.
    Amtierender Präsident als nordrheinischer Kammerpräsident eindrucksvoll im Amt bestätigt
    07. Sep.
    Mit 94 von 109 abgegebenen Stimmen wurde soeben Rudolf Henke, der Spitzenkandidat des Marburger Bundes NRW/RLP, in der ersten Kammerversammlung der neuen Wahlperiode (2019-2024) gewählt. Es trat kein Gegenkandidat an. Im Amt bestätigt wurde im Anschluss auch der Vizepräsident Bernd Zimmer (Voxmed). Im neuen Kammervorstand sind alle drei Fraktionen vertreten: Aus den Reihen der Marburger Bund-Fraktion wurden acht Ärztinnen und Ärzte in den nordrheinischen Kammervorstand gewählt: Dr. med. Lydia Berendes (Krefeld), Dr. med. Sven Dreyer (Düsseldorf), Dr. med. Christiane Groß MA (Wuppertal), Michael Krakau (Köln), Dr. med. Anja Mitrenga-Theusinger (Leverkusen), Steffen Veen (Essen) und Eleonore Zergiebel (Düren).
    MB-Kurzfilm veröffentlicht / Beteiligen Sie sich an der Kammerwahl / Wahlbriefe auf Postweg
    05. Sep.
    Dortmund. Erfahrungsgemäß beteiligen sich viele angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte in der Ärztekammer Westfalen-Lippe leider nicht an der Kammerwahl. Die per Post zugestellten Wahlunterlagen bleiben nicht selten verschlossen. Nicht zu wählen, ist immer die falsche Entscheidung. Wir werben bei dieser wichtigen Wahl intensiv um Stimmen, damit die Ärztekammer Westfalen-Lippe in den nächsten fünf Jahren ein möglichst starkes Gewicht erhält. Zu unseren vielfältigen Werbemaßnahmen zählt auch ein kurzer Film, den wir auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht haben. „Mach den Brief auf!“ Mit dem so betitelten außergewöhnlichen Video-Aufruf richten wir uns vom Marburger Bund jetzt an alle Ärztinnen und Ärzte in Westfalen-Lippe. Sie können den Film über einen Link sehen, auch wenn Sie nicht Mitglied bei Facebook sind. Sie finden ihn auch im Internet unter www.mb-wahl.de
    Bezirksversammlung Bielefeld: Umbrüche in der Kliniklandschaft / Fusionen, Kooperationen, Übernahmen, Schließungen und Neugründungen
    04. Sep.
    Bielefeld (mhe). Umbrüche in der Kliniklandschaft standen im Mittelpunkt der gestrigen Bezirksversammlung Bielefeld. Ein abendfüllendes Thema: Immer mehr defizitäre Kliniken schließen. In Oberhausen fusionieren zwei Kliniken, 350 Mitarbeiter werden ihren Job verlieren. „Der Druck, der auf uns als Ärzteschaft lastet, wird immer größer“, warnt MB-Spitzenkandidat Dr. med. Hans-Albert Gehle als einer der Gastredner in Bielefeld. „An anderen Orten brechen zwischen benachbarten Kliniken plötzlich Kämpfe aus. Wir beobachten mancherorts ein stilles Abwerben ganzer Abteilungen. Wenn zwei Kliniken kooperieren oder fusionieren, wird es spannend. Was passiert, wenn die Kliniken zusammenarbeiten?“, fragt Dr. med. Anne Bunte, Vorsitzende des MB-Bezirks Bielefeld.