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  • Zahlen, Daten, Fakten

    23. Dez. 2020
    Düsseldorf. Die Corona-Pandemie erhöht offenbar auch in NRW die Sterblichkeit. Im November 2020 starben in Nordrhein-Westfalen etwa 18.100 Menschen, damit endeten über 1.000 Menschenleben mehr als vor einem Jahr, bilanzierte das Statistische Landesamt Nordrhein-Westfalen nach Auswertung vorläufiger Daten. Damit war die Zahl der Todesfälle voraussichtlich um sechs Prozent höher als im November des Vorjahres (2019: 17.099).
    09. Dez. 2020
    Düsseldorf. Im Jahr 2018 waren in Nordrhein-Westfalen 1,19 Millionen Menschen im Gesundheitswesen beschäftigt. Das sind 1,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. 502.600 Beschäftigte arbeiteten in ambulanten und 447.200 Beschäftigte in stationären oder teilstationären Einrichtungen, bilanziert das Statistische Landesamt NRW. Die meisten Beschäftigten im Gesundheitswesen waren in Krankenhäusern (22,7 Prozent), in der stationären/teilstationären Pflege (13,5 Prozent) und in Arztpraxen (12,8 Prozent) tätig.
    09. Dez. 2020
    Mainz. Die wirtschaftliche Bedeutung unseres Gesundheitswesen nimmt weiter zu. Innerhalb einer Dekade ist der Personalbestand im rheinland-pfälzischen Gesundheitswesen kräftig gestiegen: Die Zahl der Beschäftigten stieg vom Jahr 2008 bis 2018 um 39.000 beziehungsweise 17 Prozent auf 263.300, bilanzierte das Statistische Landesamt in Bad Ems auf Basis der Gesundheitspersonalrechnung (GPR). Bundesweit fiel der Zuwachs mit plus 22 Prozent sogar noch stärker aus.
    28. Mai 2020
    Düsseldorf. Im Jahr 2018 wurden in den 135 nordrhein-westfälischen Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen insgesamt 237.566 Patientinnen und Patienten stationär behandelt. Die Betten dieser Einrichtungen damit zu 87,7 Prozent ausgelastet, bilanziert das Landesamt für Statistik in NRW. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Patienten belief sich auf vier Wochen (27,5 Tage).
    26. Mai 2020
    Düsseldorf. Nach vorläufigen Ergebnissen starben in Nordrhein-Westfalen im April 2020 etwa 17.600 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand sog. unplausibilisierter Ergebnisse mitteilt, war die Zahl der Gestorbenen damit voraussichtlich um drei Prozent höher als im April 2019 (damals: 17.100). Während der Grippesaison steigen die Sterbefallzahlen in der Regel von Dezember bis März an und sinken ab April wieder ab. Auch in diesem Jahr war das der Fall – der Rückgang fiel jedoch vergleichsweise moderat aus (März: knapp 19.000 Todesfälle). Im April 2020 starben damit mehr Menschen als in jedem anderen April der letzten sechs Jahre. In NRW wurden bis zum 26. Mai insgesamt 37.376 Corona-Fälle bestätigt, davon starben 1.576 Covid-19-Patienten.
    19. Mai 2020
    Mainz (mhe). Eine Auswertung der vorläufigen Sterbefallzahlen des Jahres 2020 liefert in Rheinland-Pfalz bisher nur geringe Hinweise auf eine Übersterblichkeit im Zuge der Corona-Pandemie, teilte das Statistische Landesamt in Bad Ems auf unsere Anfrage mit. Zwischen der 12. und 16. Kalenderwoche 2020 – dem Zeitraum, in dem die ersten Todesfälle im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung in Rheinland-Pfalz gemeldet wurden – verstarben insgesamt 4.732 Menschen. Das waren nach vorläufigen Zahlen der amtlichen Sterbefallstatistik nur drei Menschen mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2019. Aktuell (18. Mai) gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 6.501 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 219 Todesfälle und 5.846 genesene Fälle. 436 Menschen im Land sind noch mit dem Coronavirus infiziert.
    28. Apr. 2020
    Düsseldorf (mhe). In NRW wurden bis zum gestrigen 27. April insgesamt 1.131 Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gezählt. Nach vorläufigen Informationen starben im März 2020 in Nordrhein-Westfalen jedoch mit etwa 18.800 Menschen gut 300 Menschen weniger als im Jahr 2019, bilanziert das Statistisches Landesamt NRW. Die Zahl der Gestorbenen lag im März 2019 bei 19.100 Menschen. Erkenntnisse für eine durch die COVID-19-Pandemie erhöhte Sterblichkeit liegen damit für den März 2020 nicht vor.
    11. Dez. 2019
    Düsseldorf. Im vorigen Jahr erwirtschafteten 1,3 Millionen Erwerbstätige in der nordrhein-westfälischen Gesundheitswirtschaft insgesamt 63,2 Milliarden Euro, bilanziert das Statistische Landesamt NRW. Damit wurde knapp ein Zehntel (9,9 Prozent) der Wirtschaftsleistung des Landes NRW von der Gesundheitswirtschaft erbracht. Etwa jeder Siebte Erwerbstätige (14,1 Prozent) arbeitet in NRW in diesem Bereich.
    24. Okt. 2018
    Mainz. Die Gesamtkosten der rheinland-pfälzischen Krankenhäuser sind im vorigen Jahr um 178 Millionen Euro bzw. 3,8 Prozent gegenüber 2016 gestiegen. Insgesamt beliefen sie sich im Jahr 2017 auf rund 4,8 Milliarden Euro, bilanziert das Statistische Landesamt.
    30. Mai 2018
    mhe. Die Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz erlangt immer größere Bedeutung für die gesamte Wirtschaft beider Bundesländer. In NRW belief sich 2017 die Bruttowertschöpfung auf 62,6 Milliarden Euro. Das sind 10,1 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes. In der rheinland-pfälzischen Gesundheitswirtschaft betrug die Bruttowertschöpfung 2017 gut 15 Milliarden Euro. Das waren 11,6 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung, die in Rheinland-Pfalz erstellt wird. Dies ergaben die Bilanzen der beiden Statistikämter in NRW und RLP. Auch die Anteile an den Beschäftigtenzahlen sind beachtlich.