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  • Hauptversammlungen

    Dr. med. Hans-Albert Gehle begrüßt Transparenz und angekündigte Einbeziehung des ärztlichen Sachverstands
    25. Sep.
    Bochum (mhe). Das vor gut einem Jahr ausgewählte Thema unserer diesjährigen Hauptversammlung traf pünktlich und genau ins Schwarze. Drei Stunden diskutierten über 150 Delegierte aus den 26 Bezirken des Marburger Bundes NRW/RLP konstruktiv und kritisch über die Reform der Krankenhausplanung. Als Referenten stellten sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und KGNW-Präsident Jochen Brink den Fragen. Erst zwei Tage zuvor hatte Minister Laumann rund 400 Klinikdirektoren in der Messe Essen erstmals das von ihm in Auftrag gegebene Gutachten zur Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen vorgelegt. In Bochum waren sich alle Diskussionsteilnehmer zur Krankenhausplanung einig: „So wie jetzt, darf es nicht weitergehen“, bilanzierte unser Erster Vorsitzender Dr. med. Hans-Albert Gehle. „Vielen Kliniken steht das Wasser bis zum Hals“, warnte unser Spitzenkandidat bei den Kammerwahlen in Westfalen-Lippe. „Wir sind sehr angetan, dass Sie betonen, unseren ärztlichen Sachverstand im weiteren Planungsverfahren auf allen Beratungsebenen nicht zu verzichten. Das haben wir so klar noch nicht gehört.“
    NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erläuterte Grundzüge seiner neuen Krankenhaus-Planung
    25. Sep.
    Bochum (mhe). Eine wirklich gelungene Premiere: Zwei Tage nach der Vorlage des neuen Gutachtens zur Krankenhausplanung in NRW sprach NRW-Gesundheitsminister Karl Josef Laumann in unserer Hauptversammlung 2019 im Bochumer RuhrCongress über den zukünftigen Krankenhausplan und stellte sich erstmals mit seinem ambitionierten Projekt der Diskussion. Nach gut dreistündigem Dialog und den beiden Vorträgen des Ministers Laumann und Jochen Brink bedankte sich unser Moderator, der Dortmunder Arzt und Journalist Thomas Schwarz, für eine ausgesprochen offene, lebhafte, kritische und konstruktive Debatte über die künftige Krankenhausplanung in NRW. Minister Karl-Josef Laumann gab sich in seiner bekannten authentischen Art, selbstbewusst und war gutgelaunt aufgelegt.
    KGNW-Präsident Jochen Brink: ­Versorgungsqualität für Patienten muss oberstes Kriterium sein
    25. Sep.
    Bochum (mhe). „Ja, wir haben die generelle Notwendigkeit struktureller Weiterentwicklung unserer Krankenhauslandschaft in NRW. Maßstab jeder Veränderung muss aber die Versorgungsqualität für die Patienten sein“, hob der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, gleich zu Beginn seines Vortrages hervor. Die KGNW sei bereit, an Lösungen mitzuwirken. „Übersehen wir aber nicht, unsere Krankenhauslandschaft befindet sich längst im Wandel“, betonte Jochen Brink.
    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann kommt zur Hauptversammlung des Marburger Bundes NRW-RLP am 14. September in Bochum
    22. Aug.
    Köln/Bochum (mhe). In diesem Jahr soll für NRW ein neuer Krankenhausplan erstellt werden. Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat eine Studie beauftragt, in der die zugrundeliegenden Strukturen analysiert werden sollen, um Bedarf und Nachfrage zukünftig flächendeckend und mit guter Qualität besser abzustimmen. Die Ergebnisse der Analyse sollen Mitte September veröffentlicht werden. Es geht nicht nur um eine systematische Erfassung des Ist-Zustandes, sondern auch um Handlungsempfehlungen für unsere Politiker für die Zukunft. Krankenhausplanung ist das zentrale Thema unserer diesjährigen Hauptversammlung im RuhrCongress Bochum, Stadionring 20, 44791 Bochum, am 14. September ab 10 Uhr.
    134. Hauptversammlung in Berlin zur Reform des TV-Ärzte/Alle Beschlüsse
    13. Nov.
    Berlin (mhe). Wer als Ärztin oder Arzt etwas erreichen möchte, um seine beruflichen Arbeitsbedingungen zu verbessern, der steht als Einzelkämpfer auf verlorenem Posten. Nur gemeinsam lässt sich mehr bewegen. „Im Jahr 2006 haben wir die Probleme klar angesprochen, vor Ort mobilisiert, klare Ziele formuliert – BAT plus 30 Prozent“, erinnert Dr. med. Hans-Albert Gehle, erster Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RLP als einer der Hauptreferenten bei der 134. Hauptversammlung in Berlin. „Das Wichtigste ist heute wie damals, ohne unsere Kolleginnen und Kollegen sind wir nicht schlagkräftig!“, sagte Gehle in seiner Erinnerung an die Organisation des ärztlichen Arbeitskampfes im Jahr 2006. Und der steinige Weg zum Ziel? „Streik muss wirtschaftlichen Schaden anrichten, leider geht dies nicht direkt auf der Seite unserer tariflichen Verhandlungspartner TDL und VKA, Streik trifft naturgemäß zuerst unsere Kliniken.“
    Hauptversammlung - Ärzte müssen Steuerung durch Kassen und Ökonomen bekämpfen
    04. Okt.
    Von Michael Helmkamp
    Köln. Nach der Eröffnung der diesjährigen Hauptversammlung durch den Landesverbandsvorsitzenden Dr. med. Hans-Albert Gehle plädierte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein in seiner Begrüßung beherzt für einen freien ärztlichen Beruf. "Wir brauchen die Freiheit, vor allem unsere Therapiefreiheit“, betonte Kammerpräsident Rudolf Henke. Der Ehrenvorsitzende des Marburger Bundes NRW/RLP warnte vor jeglichen Vorgaben, die die ärztliche Freiheit einschränken. Patienten vertrauten da­rauf, dass Ärzte ihre kompetenter Ansprechpartner sind.
    Delegierte der Hauptversammlung fassen 13 Beschlüsse
    24. Sep.
    Köln. Gut 170 Delegierte des Marburger Bundes Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz haben auf der Hauptversammlung am vorigen Samstag in Köln insgesamt 13 Beschlüsse gefasst. Neben dem Positionspapier zur fortschreitenden Ökonomisierung des Gesundheitswesens, wurden auch Forderungen an die Politik gestellt und vor Finanzinvestoren gewarnt, die im solidarisch finanzierten Gesundheitssystem Renditen erwirtschaften wollen. Ferner fordern die Hauptversammlung u.a., die Rahmenbedingungen für Organspenden zu verbessern, Ärzte besser vor Gewalt zu schützen, die G-BA-Bestimmungen zur Notfallversorgung zu stoppen, Fachsprachenkenntnisse auch in der Pflege, die Stärkung der kollektiven Privatautonomie, die Stärkung des Öffentlichen Gesundheitswesens und eine faire Vergütung und strukturierte Ausbildung im Praktischen Jahr. Lesen Sie alle Beschlüsse nachfolgend im Wortlaut:
    Hauptversammlung am 22. September in Köln
    13. Sep.
    Köln (mhe). Die Hauptversammlung des Marburger Bundes NRW/RP wirft ihre Schatten voraus. Am Samstag, den 22. September 2018, werden im Marriott Hotel (Johannisstraße 76-80, 50668 Köln) ab 10 Uhr die Delegierten aus den 26 Bezirken des MB-Landesverbandes zusammenkommen. Hauptthema wird die zunehmend Ökonomisierung des deutschen Gesundheitswesens sein. Unter dem Titel „Patienten brauchen Ärzte - keine Ökonomen“ werden drei Gastredner auftreten - Prof. Dr. med. Ulrich Fölsch (DGIM), LMR Heribert Müller (MAGS NRW) und die Ärztin/Controllerin Eleonore Zergiebel.
    132. Hauptversammlung des Marburger Bundes in Berlin
    06. Nov.
    mhe. In der Debatte über die vorige Woche veröffentlichte Absicht, eine Vereinbarung mit ver.di zu treffen, in künftigen Tarifverhandlungen in Krankenhäusern das Tarifeinheitsgesetz nicht anzuwenden, haben die über 60 Delegierten des MB-Landesverbandes für eine Unterzeichnung des Vertrages plädiert. „Das größte an dieser Vereinbarung ist“, betonte der Vorsitzende des Landesverbandes und Mitglied des Bundesvorstandes, Dr. Hans-Albert Gehle, „das ver.di anerkennt, dass es der Marburger Bund ist, der hierzulande die Arbeitsbedingungen für angestellte Ärztinnen und Ärzte aushandelt."
    Hauptversammlung Marburger Bund NRW-RLP
    30. Okt.
    mhe. Der Marburger Bund Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz hat auf seiner Hauptversammlung in Köln jüngst zahlreiche Beschlüsse gefasst. Neben dem Leitantrag zur Integrativen Notfallversorgung fassten die über 150 Delegierten aus den 26 Bezirken in beiden Bundesländern 17 weitere Beschlüsse. Sie reichen inhaltlich u.a. von der Kritik am Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Tarifeinheitsgesetz, zur Tariftreue, über die Aufforderung zur Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, von der selbstbestimmten Tarifhoheit für Ärzte im ÖGD, zur Aufforderung der Diakonie und Caritas, sich dem weltlichen Arbeitsrecht zu stellen, von der Mindestbesetzung im Pflegedienst, zu den Betriebsratswahlen 2018, von der Länderpflicht zur ausreichenden und verlässlichen Investitionsfinanzierung der Kliniken, zur Wiederherstellung der Niederlassungsfreiheit, zu mehr Studienplätzen und zur fairen Aufwandsentschädigung für PJ´ler. Lesen Sie alle Beschlüsse im Wortlaut.