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  • Ärztekammer Westfalen-Lippe

    20. Mai 2021
    Der Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) begrüßt die Entscheidung des Bundesgesundheitsministeriums, die Priorisierung bei der Corona-Impfkampagne zum 7. Juni aufzuheben, erneuert zudem seine Forderung nach einem Abbau der Impfbürokratie und warnt schließlich davor, die Bekämpfung des Coronavirus zu politisieren. Notwendig sei wissenschaftlich fundiertes Vorgehen. „Das Ende der Priorisierung ist ein richtiger und wichtiger Schritt im Kampf gegen die Corona-Pandemie“, erklärt ÄKWL-Präsident Dr. Hans-Albert Gehle den einstimmigen Beschluss des Kammergremiums.
    18. Mai 2021
    Münster/Bielefeld. Mit der neu gegründeten Medizinischen Fakultät der Universität Bielefeld wird sich ein weiterer universitärer Partner in der gemeinsamen Ethik-Kommission der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Westfälischen Wilhelms-Universität engagieren und den Arbeitsbereich der Kommission sowohl regional als auch um neue Forschungsschwerpunkte ergänzen. „Dies markiert einen weiteren Entwicklungsschritt in der Geschichte der Ethik-Kommission Münster“, erklärt Hans-Albert Gehle, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), der als große Stärke der Kommission die professionelle Expertise ihrer inzwischen mehr als 90 ehrenamtlichen Mitglieder aus verschiedenen Berufsgruppen ansieht. Dazu gehören nicht nur Ärztinnen und Ärzte sowie Juristinnen und Juristen, sondern auch andere Gesundheitsberufe, Personen mit wissenschaftlicher Erfahrung auf dem Gebiet der Ethik in der Medizin sowie Patientenvertreter.
    03. Mai 2021
    Münster. In der Diskussion um die Rücknahme von Grundrechtseinschränkungen für Corona-Geimpfte und Corona-Genesene warnen die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) und das Universitätsklinikum Münster (UKM) davor, die in der Corona-Schutzverordnung des Bundes getroffenen Maßnahmen zu schnell wieder zurückzunehmen. Dies gefährde die Eindämmung der dritten Corona-Welle und konterkariere auch die Bemühungen, eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden, sind sich der Präsident der ÄKWL, Dr. Hans-Albert Gehle, und der Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKM, Univ.-Prof. Dr. Hugo Van Aken, einig. Die Menschen müssten trotz der bisherigen Impffortschritte noch Geduld aufbringen und weiter sorgfältig miteinander umgehen.
    15. Apr. 2021
    Ende der Priorisierung, Abbau des Impfbürokratismus, Einbeziehung aller Ärztinnen und Ärzte sowie der Krankenhäuser – das sind die Kernpunkte eines einstimmigen Beschlusses des Kammervorstandes der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), um das Tempo der Impfkampagne drastisch zu erhöhen. Nach Ansicht des ÄKWL-Vorstandes sollen dafür die Pläne für die Corona-Impfungen angepasst und bei den Impfungen neue Schwerpunkte bei jungen Menschen gesetzt werden. „Bis Ende Juni kommt deutlich mehr Impfstoff. Dann könnte ein Großteil der Bürger die erste Impfdosis erhalten. Doch damit die für das laufende Quartal angekündigten 70 Millionen Impfdosen auch wirklich rasch in die Arme der Menschen kommen, brauchen wir eine gute Planung und bessere Voraussetzungen als bisher“, unterstreicht Dr. Hans-Albert Gehle, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe. Planungssicherheit sei unerlässlich für eine rasche Impfung vieler Menschen.
    19. Mär. 2021
    Münster. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. Hans-Albert Gehle, hat eine Online-Petition der Kampagne „Bunte Kittel“ unterzeichnet, die sich für eine gemeinwohlorientierte Finanzierung der Krankenhäuser ausspricht und eine Abschaffung des DRG-Systems fordert. In der Initiative engagieren sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen, die sich gegen die fortschreitende Profitorientierung im Gesundheitswesen wenden und auf die maroden Ausbildungsbedingungen im Gesundheitssystem hinweisen wollen. Die Petition trägt den Titel „Damit die Patienten im Mittelpunkt stehen! Nicht die Gewinnmaximierung! – Keine Profite mit Krankenhäusern“.
    19. Mär. 2021
    Münster. „Die Situation der Gesundheitsämter hat sich auch nach einem Jahr der Corona-Bekämpfung nicht wesentlich gebessert“, kritisiert der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. Hans-Albert Gehle, am heutigen Tag des Gesundheitsamtes. „Es fehlt immer noch eine langfristige und nachhaltige Förderung, die eine verbesserte personelle, strukturelle und finanzielle Ausstattung der Gesundheitsämter gewährleistet." Wir brauchen unbedingt eine zügige Umsetzung des Pakts für den öffentlichen Gesundheitsdienst, hier ist die Politik in Bund und Land sowie auf kommunaler Ebene weiter gefordert – gerade in Zeiten einer nicht enden wollenden Pandemie.“ Die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung zur Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) reichten nicht aus, das notwendige Personal zu gewinnen, so der Kammerpräsident. 

    03. Mär. 2021
    Münster. Die 75. Fort- und Weiterbildungswoche der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) wird digital stattfinden. Dies haben der Vorstand der ÄKWL und der Lenkungsausschuss der Akademie für medizinische Fortbildung der ÄKWL und der KVWL nach Bewertung der aktuellen Corona-Lage einvernehmlich entschieden. „Wir werden vor dem Hintergrund der hochdynamischen pandemischen Lage unsere traditionelle Borkumwoche in diesem Jahr statt in Präsenz in einem digitalen Online-Format durchführen“, erklärt die Leiterin der Fortbildungsakademie, Elisabeth Borg. „Die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus und die Mutationen lassen sich aktuell kaum überblicken, so dass weiterhin gilt, sich in allen Bereichen vor gegenseitiger Infektion zu schützen. Daher bitten die Verantwortlichen um Verständnis für die Entscheidung.“
    02. Mär. 2021
    Münster. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Hans-Albert Gehle, kritisiert die Entscheidung der Bundesregierung, die derzeitige Priorisierung des AstraZeneca-Impfstoffes für 18- bis 64-Jährige nicht aufzuheben. Im Vorfeld der (morgigen) Ministerpräsidentenrunde zur Pandemie-Lage spricht sich Gehle dafür aus, den Impfstoff von AstraZeneca für alle Altersgruppen freizugeben und ihn zudem auch in Arztpraxen zu verimpfen. „Mit einer Freigabe für alle erreichen wir, dass die älteren und vulnerablen Bevölkerungsgruppen zügig komplett geimpft sind. Wir müssen mit dem Impfstoff rein in die Praxen, um die Impfraten schnell zu erhöhen“, fordert der Kammerpräsident. „Mehr Pragmatismus wagen: Was mit der Grippeimpfung geht, geht auch mit der Corona-Impfung.“
    19. Feb. 2021
    Münster. Der Impfstoff des Herstellers AstraZeneca bietet nach Ansicht des Vorstandes der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) einen ebenso zuverlässigen Schutz vor einer schweren Corona-Erkrankung wie die Impfstoffe von Biontech und Moderna. Kammerpräsident Dr. Hans-Albert Gehle wiederholt deshalb seinen Appell: „Nochmal: Es gibt keinen Impfstoff zweiter Klasse. Alle Impfstoffe schützen vor dem Corona-Virus und bieten nach heutigem wissenschaftlichen Stand einen 100prozentigen Schutz vor einer schwersten Corona-Erkrankung.“
    03. Feb. 2021
    Münster. „Egal, welchen Impfstoff die Menschen nun erhalten: An Masken führt auch weiterhin kein Weg vorbei, denn Impfen schützt vor der Erkrankung, Masken vor der Übertragung. Auch jeder Geimpfte sollte am besten sicherheitshalber eine FFP2-Maske nutzen“, erklärt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. med. Hans-Albert Gehle. Anlass ist die geplante Neufassung der Coronavirus-Impfverordnung, die aktuell als Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) vorliegt. Sie beinhaltet Regelungen zur Schutzimpfung mit dem neu zugelassenen Impfstoff des Herstellers AstraZeneca sowie impfstoffspezifische Priorisierungen, da für diesen Impfstoff bislang nur eine Schutzimpfung bei Personen bestimmten Alters empfohlen ist.