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  • Ärztekammer Westfalen-Lippe

    Präsident Theodor Windhorst: Impfen ohne Arzt gefährdet die Patientensicherheit
    14. Nov.
    Münster. Einigkeit in der westfälisch-lippischen Ärzteschaft: In seiner letzten Sitzung der Legislaturperiode hat sich der Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) gegen Impfungen in Apotheken und damit gegen aktuelle Pläne des Bundesgesundheitsministeriums ausgesprochen, Grippeschutzimpfungen in Apotheken im Rahmen von Modellprojekten zu erproben. Damit soll laut Ministerium eine Stärkung der Apotheken vor Ort erreicht werden. Zu diesem „außergewöhnlichen Eingriff“ hat auch die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe vor kurzem ein Positionspapier gegen jegliche Impfaktivitäten durch Apotheker veröffentlicht.
    Kammerpräsident Dr. med. Theodor Windhorst: „Daten gehören den Patienten“
    05. Nov.
    Münster. In die umfangreiche Kritik an den Plänen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die Daten der gesetzlich Krankenversicherten ohne deren Einverständnis für Forschungszwecke zu nutzen, reiht sich auch die Ärztekammer Westfalen-Lippe ein. Kammerpräsident Dr. med. Theodor Windhorst befürchtet eine „Katastrophe für die Patientensicherheit und -autonomie“, sollte das geplante „Digitale-Versorgung-Gesetz“ nicht höchsten Schutz für den selbstbestimmten Umgang mit Patientendaten bieten. Spahns Gesetzesvorlage sieht vor, die persönlichen Daten sowie sämtliche Behandlungsdaten aller Versicherten an den Spitzenverband der Krankenkassen weiterzuleiten, der sie dann wiederum einem beim Bundesgesundheitsministerium angesiedelten Forschungsdatenzentrum zur Verfügung stellt. Das Gesetz soll am Donnerstag im Deutschen Bundestag verabschiedet werden.
    Marburger Bund erhält 8.311 Stimmen und 52 Mandate/1.240 Stimmen mehr als 2014/Alle Ergebnisse im Anhang
    10. Okt.
    Münster (mhe). Der Marburger Bund NRW/RLP hat bei der Kammerwahl 2019 in der Ärztekammer Westfalen-Lippe ein ausgezeichnetes Wahlergebnis erzielt und stellt mit Abstand die größte Fraktion. Die drei regionalen Listen „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“ haben insgesamt 8.311 Stimmen erhalten, ein Plus gegenüber der vorigen Wahl im Jahr 2014 von 1.240 Wählerstimmen, ein Plus von 17,53 Prozent. Damit stellt der Marburger Bund NRW/RLP insgesamt 52 Mandate (42,97 Prozent aller 121 Mandate) und verfügt gegenüber dem Wahlergebnis in 2014 über fünf Sitze mehr in der 121-köpfigen westfälisch-lippischen Kammerversammlung. Im Jahr 2014 hatten insgesamt 7.071 Ärztinnen und Ärzte die Liste „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“ gewählt, damit erhielt der MB vor fünf Jahren 47 der insgesamt 121 Mandate in der Kammerversammlung. Unmittelbar nach der Wahl vergrößerte sich unsere Fraktion nochmals.
    Dr. med. Hans-Albert Gehle: Endspurt - Ihre Stimme für den Marburger Bund / Ankunftsfrist: 9. Oktober 18 Uhr
    02. Okt.
    Dortmund. "Wir haben den Eindruck, dass die bisherige Wahlbeteiligung bei der Kammerwahl 2019 in der Ärztekammer Westfalen-Lippe deutlich geringer ausfällt als vor fünf Jahren. Das ist alarmierend. Wir wissen aus Erfahrung, dass eine geringe Wahlbeteiligung gerade uns angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte, aber auch der gesamten Ärzteschaft schadet. Immer häufiger ist es politischer Wille, dass nicht die Ärzte ihren Beruf gestalten, sondern Politik im direkten Durchgriff uns Ärzte reguliert. Hier brauchen wir ein klares Signal aller Ärzte – wir vertreten uns selbst. Wir brauchen eine hohe Wahlbeteiligung! Wir brauchen daher jetzt Ihre persönliche Unterstützung! Ich möchte Sie deshalb ebenso nachdrücklich wie herzlich daran erinnern, wie wertvoll Ihre Stimme bei dieser wichtigen Wahl ist. Wählen Sie bitte jetzt die Liste "Marburger Bund - Krankenhaus und mehr" und bringen Sie Ihren Stimmzettel im Briefumschlag auf den Postweg. Der Brief kann direkt eingeworfen werden, da das Porto bereits durch die Kammer bezahlt ist", appelliert unser Spitzenkandidat Dr. med. Hans-Albert Gehle in einem Brief an alle angestellten und beamteten Kammermitglieder in Westfalen-Lippe.
    Wählen Sie die Liste "Marburger Bund - Krankenhaus und mehr"
    26. Sep.
    Münster (mhe). Seit dem 7. September läuft in Westfalen-Lippe die Kammerwahl. Sie haben noch nicht gewählt? Nutzen Sie bitte jetzt Ihr Wahlrecht! Stärken Sie mit Ihrer Stimme Ihre Ärztekammer Westfalen-Lippe. Wir möchten nachdrücklich darauf hinweisen, dass wir - die Klinikärztinnen und Klinikärzte in der Ärztekammer Westfalen-Lippe - eine starke Vertretung in der Ärztekammer brauchen. Unsere Sachkunde ist etwa bei der Reform der Krankenhausplanung oder Weiterbildung unverzichtbar. Um erfolgreich zu sein, brauchen wir aber JETZT Ihre Stimme! Wählen Sie die Liste „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“. Wahlunterlagen verlegt? Beantragen Sie einen Zweitstimmzettel (Tel.: 0251/929-2501). Ihr Wahlbrief muss die Ärztekammer bis zum 9. Oktober um 18 Uhr erreicht haben.
    ÄKWL-Präsident Dr. med. Theodor Windhorst zieht nach 14 Jahren im Amt zufriedene Bilanz
    26. Sep.
    Münster (mhe). Zufriedener Rückblick und Ausblick: In seinem letzten Bericht zur Lage hat Kammerpräsident Dr. med. Theodor Windhorst in der 16. Kammerversammlung im Haus der Ärzteschaft in Münster auf die Erfolge der ablaufenden Amtsperiode verwiesen: „Ich gehe in wenigen Wochen nach 14 Jahren an der Spitze der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit zwei lachenden Augen aus dem Amt, denn wir haben hier in Westfalen-Lippe gemeinsam großartige Erfolge erzielt. Ziehen wir weiterhin alle an einem Strang. Wir haben das gemeinsame Ziel, das Wohl unserer Patienten und deren Versorgung weiter zu verbessern.“
    Wir wollen für junge Ärztinnen und Ärzte unsere Weiterbildung kontinuierlich verbessern
    19. Sep.
    Von Prof. Dr. med. Ingo Flenker, Prof. Dr. med. Rüdiger Smektala, David Manamayil und Gönül Özcan-Detering
    Es gibt viele gute Gründe, bei der Kammerwahl in Westfalen-Lippe jetzt den Marburger Bund zu wählen. Neben der Sachkompetenz der Klinikärzte für die Krankenhausplanung ist die Verbesserung der ärztlichen Weiterbildung zum Facharzt ein weiterer wichtiger Grund. Nur der Marburger Bund vertritt in beiden Themenfeldern in der Ärztekammer Westfalen-Lippe die besonderen Interessen der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte. Worum geht es bei der Weiterbildung genau? Die Bundesländer haben den Ärztekammern die einzigartige Aufgabe übertragen, die gesundheitliche Versorgung der Bürger durch eine qualifizierte ärztliche Weiterbildung sicher zu stellen. Damit haben wir als Ärzteschaft eine hohe Verantwortung übernommen. Wir haben es gewissermaßen selbst in der Hand, was eine gute Ärztin oder Arzt ausmacht. Weiterbildung ist das Kerngeschäft unserer Ärztekammer. Es ist eine unverzichtbare Investition in die medizinische Zukunft zur Sicherstellung einer ausgezeichneten Patientenversorgung. Als Marburger Bund ist es unser vornehmliches Ziel, die Qualität der Weiterbildung in Krankenhäusern, MVZ und Praxen zu sichern. Wir wollen unsere Weiterzubildenden nicht alleine lassen, denn die Weiterbildung unseres ärztlichen Nachwuchses ist eine wichtige Investition in die Zukunft. Ärztliche Weiterbildung ist eine stete Herausforderung.
    Dank steigendem Anteil ausländischer Ärztinnen und Ärzte gelingt Patientenversorgung
    19. Sep.
    Münster. Der Anteil ausländischer Ärztinnen und Ärzte an der Patientenversorgung in Westfalen-Lippe ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 7150 Ärztinnen und Ärzte im Landesteil besaßen 2018 eine ausländische Staatsangehörigkeit, 340 mehr als noch im Jahr zuvor. Das entspricht einem Anteil von 15,8 Prozent der insgesamt 45.258 Kammermitglieder, 0,4 Prozent mehr als im Jahr 2017. „Die ausländischen Kolleginnen und Kollegen sind aus Krankenhäusern und Praxen nicht mehr wegzudenken. Ohne sie wäre die gewohnte Patientenversorgung nicht mehr aufrechtzuerhalten“, beschreibt Ärztekammerpräsident Dr. Theodor Windhorst den unverzichtbaren Beitrag der Mediziner mit Migrationshintergrund für das Gesundheitswesen. An dieser Situation werde sich trotz gesteigerter Bemühungen um mehr Medizin-Studienplätze in Deutschland so bald nichts ändern.
    Kammerpräsident Dr. med. Theodor Windhorst: Fehleranalysen durch Obduktionen garantieren mehr Patientensicherheit
    18. Sep.
    Die Ärztekammer Westfalen-Lippe setzt sich für eine größere Zahl von Obduktionen verstorbener Patienten ein. „Obwohl schon vor Jahren sogar per Gesetz die große Bedeutung von Obduktionen festgestellt und eine Steigerung der Zahlen angestrebt wird, ist seither wenig passiert“, kritisiert Ärztekammerpräsident Dr. Theodor Windhorst anlässlich des gestrigen Welttages der Patientensicherheit. Offenbar sei es eine Frage der Finanzierung, dass klinische Sektionen nach dem Tod eines Menschen so selten realisiert werden: Nur rund vier Prozent der Verstorbenen wurden Studien zufolge im Jahr 2014 obduziert.
    Wahlaufruf unseres MB-Spitzenkandidaten Dr. med. Hans-Albert Gehle
    18. Sep.
    Von Dr. med. Hans-Albert Gehle
    In der vorigen Woche haben alle Mitglieder der Ärztekammer Westfalen-Lippe in der Post Ihre Wahlunterlagen vorgefunden. Nehmen Sie sich bitte kurz Zeit und nutzen Sie Ihr Wahlrecht. Sie wählen die neuen Delegierten der Kammerversammlung, unserem westfälisch-lippischen Ärzteparlament. Geben Sie Ihre Stimme der Liste „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“. Sie fragen sich, warum Sie überhaupt wählen sollen? Sie kennen persönlich kaum einen Kandidaten? Damit der Marburger Bund in nahezu jeder Klinik ein Gesicht erhält, haben über 800 Kolleginnen und Kollegen ihre Kandidatur erklärt, um ihren Marburger Bund zu unterstützen. Jetzt brauchen wir Ihre Stimme!