• Aktuelle Meldungen

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    Pressemitteilung
    Tarifkonflikt mit VKA / Standorte Recklinghausen und Marl betroffen
    29. Apr.
    Köln. Gut 80 Ärztinnen und Ärzte werden Morgenfrüh um 7:30 Uhr am Klinikum Vest, an dem Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen und der Paracelsus-Klinik Marl, im Rahmen der Tarifauseinandersetzung mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) für eineinhalb Stunden die Arbeit niederlegen und vor der Klinik demonstrieren.
    Pressemitteilung
    Tarifkonflikt mit der VKA / 100 Ärztinnen und Ärzte aus Koblenz und Mayen marschieren zur Herz-Jesu-Kirche
    28. Apr.
    Köln. Immer mehr Patienten und immer mehr Überstunden, unzählige Nachtdienste, Rufbereitschaftsdienste und nur noch wenige freie Wochenenden – das ist die tägliche Realität für Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus. „Deshalb fordern wir in der aktuellen Tarifrunde mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) die deutliche Senkung der Gesamtarbeitslast“, betont Michael Krakau, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RLP. „Nach unserem Warnstreik in Frankfurt haben wir ein Ziel schon erreicht. Die VKA will endlich unseren Tarifvertrag für Ärzte rechtssicher absichern. Inhaltlich hat sich in dieser Tarifrunde darüber hinaus aber noch nichts getan. Um unsere Forderungen zu untermauern, rufen wir am morgigen Montag (29. April) gut 100 Ärztinnen und Ärzte in Koblenz zum eintägigen Warnstreik auf.“
    Kammerpräsident Dr. Theodor Windhorst: Ärztekammer-Prüfung als Garant für Patientensicherheit, Versorgungsqualität und Integration / 5.000 Fachsprachenprüfungen
    28. Apr.
    Münster. 5.000 Fachsprachenprüfungen in fünf Jahren – mit der Durchführung der 2014 ein-geführten Prüfung der berufsspezifischen Kommunikationsfähigkeiten von ausländischen Ärztinnen und Ärzten leistet die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit in der Patientenversorgung, er erklärt Dr. med. Theodor Windhorst, Präsident der ÄKWL, anlässlich der 5.000. Fachsprachenprüfung, die jetzt von der Kammer abgenommen wurde.
    Sprache ist der Schlüssel für eine sichere Patientenversorgung
    27. Apr.
    Von Prof. Dr. med. Fuat Hakan Saner, Dr. med. univ. Feras El-Hamid und Alexis Theodorou
    Seit Jahren sind in den gut 340 nordrhein-westfälischen Krankenhäusern über 2.500 Arztstellen unbesetzt. Selbst mit teuren Stellenanzeigen, mit kostspieligen Headhuntern und dem verstärkten Einsatz von bevorzugt bezahlten Honorarärzten ist das Problem nicht zu lösen. Ärztemangel ließe sich nur vermeiden, wenn zeitgerecht eine bedarfsgerechte Zahl an Studienplätzen vorhanden wäre. Seit Jahrzehnten stellen hierzulande Ärztinnen und Ärzte, die im Ausland ausgebildet wurden, in Krankenhäusern, MVZ oder Praxen die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicher. Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Ende 2018 arbeiteten allein in Nordrhein 6.175 Ärztinnen und Ärzte (2017: 5.717) aus dem Ausland, 4.276 davon im stationären Bereich. Das ist ein Anteil von gut 18 Prozent aller Klinikärzte. Zur Aufrechterhaltung unserer hochwertigen Versorgung sind ausländische Ärztinnen und Ärzte unverzichtbar geworden.
    Landesärztekammer Rheinland-Pfalz legt neue Arztstatistik vor
    26. Apr.
    Mainz. Die allgemeine demografische Entwicklung macht auch vor den Ärztinnen und Ärzten in Rheinland-Pfalz nicht Halt. Immer mehr Ärztinnen und Ärzte rücken immer näher an die Phase ihres Ruhestandes heran, aber immer weniger junge Ärztinnen und Ärzte rücken nach. Statistisch gesehen ist jeder zweite berufstätige Arzt/Ärztin in Rheinland-Pfalz 50 Jahre und älter. Hinzu kommt, dass fast jeder vierte berufstätige Arzt 60 Jahre und älter ist. Das geht aus der Ärztestatistik (Stichtag 31.12.2018) hervor, welche die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz ausgewertet hat.
    Warnstreik am morgigen Freitag vor den Kliniken der Stadt Köln – Merheim / Fünf vor Zwölf
    25. Apr.
    Köln. Immer mehr Patienten und immer mehr unzählige Überstunden, Nachtdienste, Rufbereitschaftsdienste und nur wenig freie Wochenenden – das ist die tägliche Realität für Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus. „Deshalb fordern wir in der aktuellen Tarifrunde mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) die deutliche Senkung der Gesamtarbeitslast“, betont der Kölner Klinikarzt Michael Krakau, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RLP. „Um unsere Forderungen zu untermauern, rufen wir am morgigen Freitag (26. April) über 100 Ärztinnen und Ärzte am Standort Merheim in Köln zum gut einstündigen Warnstreik auf.“ Unter dem Motto „Wir Ärzte müssen die Suppe auslöffeln“ kommen die streikenden Ärztinnen und Ärzte an der Klinik der Stadt Köln-Merheim um Fünf vor Zwölf zur aktiven Mittagspause am Haupteingang vor das Gebäude. Es wird rheinische Erbsensuppe serviert.
    Arbeitszeitgesetz muss konsequenter umgesetzt werden
    24. Apr.
    Von Birgit Künanz, Dr. med. Sven Dreyer und Andreas Fleischer
    Wer nach seinem Studium in einem Krankenhaus den Arztberuf aufnimmt, erlebt mitunter eine ernüchternde Realität: Oft liegt die tatsächliche Arbeitszeit oberhalb der in unseren Tarifverträgen festgeschriebenen Grenzen. Dabei schreibt das Arbeitszeitgesetz wöchentliche Höchstgrenzen von 48 Stunden vor, die nur überschritten werden dürfen, wenn jeder Einzelne das „Opt-Out“ unterschrieben hat. Aber, das ist höchst selten der Fall.
    Kölner MB-Geschäftsstelle / Kurzzeitig drei Handynummern aktiv
    23. Apr.
    Köln. Wir haben es leider nicht in der Hand. Trotz gegenteiliger Versicherung unseres Telefonnetzanbieters funktionieren unsere Festnetzanschlüsse noch immer nicht. Durch diese unangenehmen Verzögerungen ist die Kölner Geschäftsstelle des Marburger Bundes Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz weiterhin bis voraussichtlich Anfang nächster Woche ganztägig telefonisch über die Anwahl 0221/7200373 nicht erreichbar.

    Sie können die MB-Geschäftsstelle in Köln jedoch über die drei folgenden Handynummern erreichen:

    Büro Köln: 01522/3064315.
    Rechtsabteilung (1): 01522/3063669.
    Rechtsabteilung (2): 0162/5694988.

    Die Kölner Geschäftsstelle ist unverändert über Fax: 0221/7200386 oder E-Mail: info@marburger-bund.net jederzeit zu erreichen.

    Unverändert sind auch die beiden MB-Geschäftsstellen in Dortmund 0231/433843 und Ludwigshafen 0621/59146760 per Festnetz telefonisch erreichbar.
    ÄKWL unterstützt landespolitische Initiative zur Masern-Impfpflicht
    23. Apr.
    Die Ärztekammer Westfalen-Lippe unterstützt die Pläne auf der Bundes- und Landesebene, die Pflicht zur Impfung gegen Masern für Kinder in Schulen und Kindergärten einzuführen. Nachdem der Brandenburger Landtag solch eine Impfpflicht beschlossen hat, haben sich auch die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen ebenso wie Bundesgesundheitsminister Spahn nun für eine Pflicht zur Impfung gegen Masern ausgesprochen.
    Kommentar von Hans-Albert Gehle, Michael Krakau und Mariza des Oliveira Galvao
    16. Apr.
    Respekt. Gleich zum Auftakt ein klares Zeichen an die Vereinigung kommunaler Arbeitgeber: Mit über 5000 Streikenden aus dem gesamten Bundesgebiet haben wir eindrucksvolle Bilder erzeugt, die medial eine außergewöhnlich gute Resonanz erzeugt haben. Unzählige Agentur- sowie Zeitungsberichte waren zu lesen, viele Radio und TV-Interviews zu hören und sehen, auch Tausende Fotos und Filme haben unsere Botschaft auf allen medialen Kanälen gut verbreitet: Wir kämpfen um unseren Tarifvertrag für Ärzte und für die Absenkung unserer enorm gestiegenen Arbeitsbelastung.