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    Schwerpunkt: TV-Ärzte/VKA - was ändert sich bei der Dienstplanorganisation?
    08. Okt.
    Köln. Der am 22. Mai 2019 vereinbarte Änderungstarifvertrag zum TV-Ärzte/VKA bringt eine Vielzahl von Neuerungen zur Dienstplanorganisation mit sich. Bei den in diesen Tagen startenden Tarifverhandlungen für die Universitätsklinika und die BG-Kliniken verfolgen wir ähnliche Tarifziele. Wir wollen unser jährliches Betriebs- und Personalräteseminar in Kamp-Lintfort (25./25. Oktober) und in Mainz (13./14. Dezember) daher themenmäßig auch auf die umfängliche Darstellung der vereinbarten Änderungen im Tarifrecht sowie die sich speziell daraus ergebenden Aufgaben für Betriebs- und Personalräte erstrecken. Die Veranstaltungen ist für alle interessierten Kolleginnen und Kollegen aus allen Tarifbereichen offen. Bitte teilen Sie uns schon vorab mit, ob und wann Sie teilnehmen wollen (info@marburger-bund.net). Ihre Übernachtungswünsche nehmen wir unter der gleichen Mailadresse entgegen.
    15 Teilnehmer für MB-Seminar am 6./7. Dezember in Köln gesucht
    04. Okt.
    Köln (mhe). Der Marburger Bund NRW/RLP lädt 15 Studenten der Humanmedizin aus NRW und RLP zu einem kostlosen sportlichen Wochenende ein. Das zweitägige Seminar beginnt am Freitag, den 6. Dezember 2019, und endet tagsdrauf. Treffpunkt ist das „Inn Hotel Park Consul Köln“ (Clevischer Ring 121, 51063 Köln) ab 15 Uhr.
    Dr. med. Hans-Albert Gehle: Endspurt - Ihre Stimme für den Marburger Bund / Ankunftsfrist: 9. Oktober 18 Uhr
    02. Okt.
    Dortmund. "Wir haben den Eindruck, dass die bisherige Wahlbeteiligung bei der Kammerwahl 2019 in der Ärztekammer Westfalen-Lippe deutlich geringer ausfällt als vor fünf Jahren. Das ist alarmierend. Wir wissen aus Erfahrung, dass eine geringe Wahlbeteiligung gerade uns angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte, aber auch der gesamten Ärzteschaft schadet. Immer häufiger ist es politischer Wille, dass nicht die Ärzte ihren Beruf gestalten, sondern Politik im direkten Durchgriff uns Ärzte reguliert. Hier brauchen wir ein klares Signal aller Ärzte – wir vertreten uns selbst. Wir brauchen eine hohe Wahlbeteiligung! Wir brauchen daher jetzt Ihre persönliche Unterstützung! Ich möchte Sie deshalb ebenso nachdrücklich wie herzlich daran erinnern, wie wertvoll Ihre Stimme bei dieser wichtigen Wahl ist. Wählen Sie bitte jetzt die Liste "Marburger Bund - Krankenhaus und mehr" und bringen Sie Ihren Stimmzettel im Briefumschlag auf den Postweg. Der Brief kann direkt eingeworfen werden, da das Porto bereits durch die Kammer bezahlt ist", appelliert unser Spitzenkandidat Dr. med. Hans-Albert Gehle in einem Brief an alle angestellten und beamteten Kammermitglieder in Westfalen-Lippe.
    Dr. med. Hans-Albert Gehle: Bringen wir unseren Sachverstand ein!
    01. Okt.
    Stehen wir vor einem Wandel der Krankenhauslandschaft? Die Antwort muss mit einem klaren „Ja“ gegeben werden. Wandel hat es natürlich immer gegeben. Ob durch die Änderung der Finanzierung, die Einführung von DRG, OPS und ICD oder durch die Einführungen neuer medizinischer Methoden – man denke nur an die Intensivmedizin. Aber stehen wir auch vor einer Verbesserung der Versorgungsbedingungen? Tauschen wir Zeitmangel und ökonomischen Druck gegen qualitativ gute Versorgung? Wir selber haben zuletzt versucht, durch tarifliche Reduzierung die Arbeitslast zu verringern, Zeit für uns und die Versorgung zu gewinnen. Wir werden sehen, wie viel von dem Erwarteten mit dem durch unsere Streiks erzielten Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in Erfüllung geht. Letztendlich ist unser Ziel ein erfüllter Arztberuf – vom Jobtrauma zurück zum Traumjob. Das Jobtrauma konnten wir gerade in der erstmals durchgeführten Oberarztbefragung erneut deutlich dokumentieren.
    Pressemitteilung
    Online-Umfrage - 1247 Teilnehmer: Zu viele administrative Tätigkeiten/Hoher ökonomischer Druck
    30. Sep.
    Köln. Über 77 Prozent der 1.247 vom Marburger Bund Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz im Juni/Juli Online befragten Oberärztinnen und Oberärzte beklagen, dass sie nicht ausreichend Zeit für die Weiterbildung Ihrer Assistenzärzte haben. „Hier muss dringend gegengesteuert werden“, mahnt Dr. med. Hans-Albert Gehle, der erste Vorsitzende des Marburger Bundes NRW/RLP. „Gerade Oberärzte sind für die Weiterbildung unseres ärztlichen Nachwuchses unverzichtbar.“ Gut 92 Prozent der Teilnehmer beklagen ferner, dass sie täglich zwischen einer und vier Stunden ihrer wertvollen Arbeitszeit verlieren, weil sie nichtärztliche administrative Tätigkeiten ausführen müssen. „Die massiv gestiegene bürokratische Arbeit muss endlich durch nichtärztliches Personal erledigt werden, damit Ärztinnen und Ärzte wieder mehr Zeit für ihre Patienten haben“, fordert Gehle.
    Wählen Sie die Liste "Marburger Bund - Krankenhaus und mehr"
    26. Sep.
    Münster (mhe). Seit dem 7. September läuft in Westfalen-Lippe die Kammerwahl. Sie haben noch nicht gewählt? Nutzen Sie bitte jetzt Ihr Wahlrecht! Stärken Sie mit Ihrer Stimme Ihre Ärztekammer Westfalen-Lippe. Wir möchten nachdrücklich darauf hinweisen, dass wir - die Klinikärztinnen und Klinikärzte in der Ärztekammer Westfalen-Lippe - eine starke Vertretung in der Ärztekammer brauchen. Unsere Sachkunde ist etwa bei der Reform der Krankenhausplanung oder Weiterbildung unverzichtbar. Um erfolgreich zu sein, brauchen wir aber JETZT Ihre Stimme! Wählen Sie die Liste „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“. Wahlunterlagen verlegt? Beantragen Sie einen Zweitstimmzettel (Tel.: 0251/929-2501). Ihr Wahlbrief muss die Ärztekammer bis zum 9. Oktober um 18 Uhr erreicht haben.
    ÄKWL-Präsident Dr. med. Theodor Windhorst zieht nach 14 Jahren im Amt zufriedene Bilanz
    26. Sep.
    Münster (mhe). Zufriedener Rückblick und Ausblick: In seinem letzten Bericht zur Lage hat Kammerpräsident Dr. med. Theodor Windhorst in der 16. Kammerversammlung im Haus der Ärzteschaft in Münster auf die Erfolge der ablaufenden Amtsperiode verwiesen: „Ich gehe in wenigen Wochen nach 14 Jahren an der Spitze der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit zwei lachenden Augen aus dem Amt, denn wir haben hier in Westfalen-Lippe gemeinsam großartige Erfolge erzielt. Ziehen wir weiterhin alle an einem Strang. Wir haben das gemeinsame Ziel, das Wohl unserer Patienten und deren Versorgung weiter zu verbessern.“
    NRW-Gesundheitsministerium und RP Köln: Vorbeugender Gesundheitsschutz nach zwei Todesfällen
    26. Sep.
    Köln. Vor dem Hintergrund zweier Todesfälle im Zusammenhang mit toxikologisch belasteten Glucoselösungen haben das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und die Bezirksregierung Köln die sofortige Schließung von drei Apotheken in Köln veranlasst. Umgesetzt wird die Schließung der drei Apotheken durch das Gesundheitsamt der Stadt Köln als unmittelbar zuständige untere Gesundheitsbehörde. Die Maßnahme dient dem vorbeugenden Gesundheitsschutz der Bevölkerung.
    Dr. med. Hans-Albert Gehle begrüßt Transparenz und angekündigte Einbeziehung des ärztlichen Sachverstands
    25. Sep.
    Bochum (mhe). Das vor gut einem Jahr ausgewählte Thema unserer diesjährigen Hauptversammlung traf pünktlich und genau ins Schwarze. Drei Stunden diskutierten über 150 Delegierte aus den 26 Bezirken des Marburger Bundes NRW/RLP konstruktiv und kritisch über die Reform der Krankenhausplanung. Als Referenten stellten sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und KGNW-Präsident Jochen Brink den Fragen. Erst zwei Tage zuvor hatte Minister Laumann rund 400 Klinikdirektoren in der Messe Essen erstmals das von ihm in Auftrag gegebene Gutachten zur Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen vorgelegt. In Bochum waren sich alle Diskussionsteilnehmer zur Krankenhausplanung einig: „So wie jetzt, darf es nicht weitergehen“, bilanzierte unser Erster Vorsitzender Dr. med. Hans-Albert Gehle. „Vielen Kliniken steht das Wasser bis zum Hals“, warnte unser Spitzenkandidat bei den Kammerwahlen in Westfalen-Lippe. „Wir sind sehr angetan, dass Sie betonen, unseren ärztlichen Sachverstand im weiteren Planungsverfahren auf allen Beratungsebenen nicht zu verzichten. Das haben wir so klar noch nicht gehört.“
    NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erläuterte Grundzüge seiner neuen Krankenhaus-Planung
    25. Sep.
    Bochum (mhe). Eine wirklich gelungene Premiere: Zwei Tage nach der Vorlage des neuen Gutachtens zur Krankenhausplanung in NRW sprach NRW-Gesundheitsminister Karl Josef Laumann in unserer Hauptversammlung 2019 im Bochumer RuhrCongress über den zukünftigen Krankenhausplan und stellte sich erstmals mit seinem ambitionierten Projekt der Diskussion. Nach gut dreistündigem Dialog und den beiden Vorträgen des Ministers Laumann und Jochen Brink bedankte sich unser Moderator, der Dortmunder Arzt und Journalist Thomas Schwarz, für eine ausgesprochen offene, lebhafte, kritische und konstruktive Debatte über die künftige Krankenhausplanung in NRW. Minister Karl-Josef Laumann gab sich in seiner bekannten authentischen Art, selbstbewusst und war gutgelaunt aufgelegt.