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    Kölner MB-Geschäftsstelle / Kurzzeitig drei Handynummern aktiv
    23. Apr.
    Köln. In Folge einer technischen Umstellung durch den Telefon-Netzanbieter ist die Kölner Geschäftsstelle des Marburger Bundes Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz heute ganztägig telefonisch über die Anwahl 0221/7200373 nicht erreichbar.

    Sie können die MB-Geschäftsstelle in Köln jedoch über die drei folgenden Handynummern erreichen: Büro Köln: 01522/3064315. Rechtsabteilung (1): 01522/3063669. Rechtsabteilung (2): 0162/5694988. Die Kölner Geschäftsstelle ist unverändert über Fax: 0221/7200386 oder E-Mail: info@marburger-bund.net jederzeit zu erreichen.

    Unverändert sind die beiden MB-Geschäftsstellen in Dortmund 0231/433843 und Ludwigshafen 0621/59146760 am Mittwoch und Donnerstag telefonisch erreichbar.
    Kommentar von Hans-Albert Gehle, Michael Krakau und Mariza des Oliveira Galvao
    16. Apr.
    Respekt. Gleich zum Auftakt ein klares Zeichen an die Vereinigung kommunaler Arbeitgeber: Mit über 5000 Streikenden aus dem gesamten Bundesgebiet haben wir eindrucksvolle Bilder erzeugt, die medial eine außergewöhnlich gute Resonanz erzeugt haben. Unzählige Agentur- sowie Zeitungsberichte waren zu lesen, viele Radio und TV-Interviews zu hören und sehen, auch Tausende Fotos und Filme haben unsere Botschaft auf allen medialen Kanälen gut verbreitet: Wir kämpfen um unseren Tarifvertrag für Ärzte und für die Absenkung unserer enorm gestiegenen Arbeitsbelastung.
    Ärztekammer Nordrhein: Über 500 Ärztinnen und Ärzte kandidieren auf den neun regionalen Listen des Marburger Bundes
    15. Apr.
    Krefeld (mhe). Der Marburger Bund Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz geht mit dem amtierenden Präsidenten Rudolf Henke an der Spitze in der Ärztekammer Nordrhein in die Kammerwahlen 2019. „Um den 24. Mai wird die nordrheinische Ärztekammer den über 62.000 Mitgliedern die Wahlbriefe senden. Es gilt dann in der Zeit bis zum 28. Juni um 18 Uhr möglichst viele angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte als Wähler des Marburger Bundes zu gewinnen“, erklärte Rudolf Henke vor über 100 Kandidaten beim traditionellen MB-Kandidatentreffen in Krefeld.
    In den beiden Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf tritt der Marburger Bund mit insgesamt über 500 Ärztinnen und Ärzten auf neun regionalen MB-Listen an.
    Ärztekammer Westfalen-Lippe wehrt sich gegen Eingriffe in die Weiterbildung
    14. Apr.
    Münster. Die Versorgung der Patienten auf hohem Niveau und die ärztliche Weiterbildung müssen immer in der alleinigen Verantwortung der Ärzteschaft liegen. In Krankenhäusern darf es kein Gegeneinander von Klinikleitung und Ärzteschaft geben. Vielmehr ist ein Miteinander unter Beibehaltung der Verteilung der Verantwortlichkeiten notwendig, um dauerhaft eine hochqualifizierte medizinische Versorgung in Kliniken zu gewährleisten. Mit diesem Votum reagiert der Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) auf die Ereignisse an den Mindener Mühlenkreiskliniken um die zeitweilige fristlose Entlassung eines Chefarztes.
    Ärztekammer Westfalen-Lippe – Kammerwahlen 2019
    13. Apr.
    Köln (mhe). Die Vorbereitungen für die Neuwahl der 121 Delegierten der Kammerversammlung der Ärztekammer Westfalen-Lippe laufen gut. „Es kandidieren bereits über 320 Ärztinnen und Ärzte für unsere drei regionalen Listen. Das ist ein außerordentlich erfreuliches Zwischenergebnis“, zeigt sich Dr. med. Hans-Albert Gehle, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RLP, erfreut. „Wir werben in den nächsten Wochen weiter intensiv für möglichst viele Kandidatinnen und Kandidaten“, kündet der Spitzenkandidat des Marburger Bundes an. „Wir möchten möglichst aus allen Krankenhäusern und sonstigen ärztlichen Arbeitsstellen in Westfalen-Lippe, wie den Gesundheitsämtern oder MVZ und Praxen, Ärztinnen und Ärzte gewinnen. Jeder Kandidat gibt dem MB vor Ort ein Gesicht.“
    Kammerpräsident Dr. med. Günther Matheis: Qualitativ hochwertige Versorgung gerät in Gefahr
    11. Apr.
    Mainz. Mit großer Sorge sieht die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz die zunehmende Kommerzialisierung im Gesundheitswesen und insbesondere die verstärkten Übernahmen von Gesundheitseinrichtungen durch Private-Equity-Gesellschaften.
    Kammerpräsident Dr. med. Theodor Windhorst: Ärzte kämpfen für den Erhalt einer hochqualifizierten Patientenversorgung
    11. Apr.
    Münster. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. med. Theodor Windhorst, begrüßt das Engagement der streikenden Ärztinnen und Ärzte, die sich in diesen Tagen für eine Verbesserung der ärztlichen Arbeitsverhältnisse einsetzen. „Es gilt, diejenigen Kräfte zu unterstützen, die sich sowohl im stationären wie auch im ambulanten Bereich gegen die Verschlechterungen unserer Arbeitsverhältnisse durch ökonomischen Druck und Ressourcenmangel wehren", betont Dr. med. Theodor Windhorst.
    Pressemitteilung
    Arbeitgeber verweigern Sicherung des Tarifvertrages und Senkung der Arbeitsbelastung
    10. Apr.
    Köln. Gut 1.000 Ärztinnen und Ärzte aus den über 90 kommunalen Krankenhäusern und zahlreichen Gesundheitsämtern in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz beteiligen sich heute an dem eintägigen Warnstreik. Die streikenden Ärztinnen und Ärzte nehmen vorwiegend an der zentralen Kundgebung auf dem Frankfurter Römerberg teil. Die Veranstaltung beginnt dort um 13 Uhr. Vor dem Rhein-Maas Klinikum in Würselen bei Aachen und dem Gesundheitsamt Trier werden zudem Ärztinnen und Ärzte heute um 5 vor 12 Uhr gegen die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) demonstrieren. Der Marburger Bund NRW/RLP hat allen betroffenen Kliniken sog. Notdienstvereinbarungen angeboten, die sicherstellen, dass in den Kliniken alle Notfälle jederzeit behandelt werden. Nur planbare Operationen und Behandlungen werden heute einen Tag verschoben.
    Kammerpräsident Dr. med. Günther Matheis unterstützt Warnstreik
    10. Apr.
    Mainz. Für die Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Kliniken, die heute bei öffentlichen Kundgebungen die Sicherung des Tarifvertrages für Ärzte (TV-Ärzte) fordern, hat die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz viel Verständnis, erklärt deren Präsident Dr. Günther Matheis. Während des eintägigen Warnstreiks ist die Notfallversorgung an den betroffenen Kliniken geregelt.
    Wir wollen für junge Ärztinnen und Ärzte unsere Weiterbildung kontinuierlich verbessern
    08. Apr.
    Von PD Dr. med. Hansjörg Heep und Dr. med. Sven Dreyer
    Die Bundesländer haben den Ärztekammern als Körperschaften des öffentlichen Rechts die einzigartige, historische Aufgabe übertragen, die gesundheitliche Versorgung der Bundesbürger durch eine qualifizierte ärztliche Weiterbildung sicher zu stellen. Damit haben wir als Ärzteschaft eine hohe Verantwortung übernommen, dies unter dem Auge des Gesetzgebers über die Ärztekammern selbstständig zu organisieren. Wir haben es gewissermaßen selbst in der Hand, was einen guten Arzt ausmacht!