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    19. Mai 2021
    Köln. Gute Kommunikation ist die Basis für ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Zugleich ist sie essentiell für eine erfolgreiche Patientenversorgung und die eigene Zufriedenheit im Arztberuf. Empathie und professionelle Klarheit sind dabei die Faktoren, die ein zeitoptimiertes Gespräch erfolgreich machen. Damit die Botschaft beim Patienten ankommt, muss sie typgerecht kommuniziert werden. In herausfordernden Situationen kochen manchmal die Emotionen hoch. Hier gilt es Ruhe zu bewahren und empathisch wieder zurück zur Sachebene zu führen, um hier den Punkt zu klären. Hier setzt unsere Seminarreihe an, die wir nach den Sommerferien im August/September durchführen werden. Die genauen Termine folgen in Kürze.
    18. Mai 2021
    Münster/Bielefeld. Mit der neu gegründeten Medizinischen Fakultät der Universität Bielefeld wird sich ein weiterer universitärer Partner in der gemeinsamen Ethik-Kommission der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Westfälischen Wilhelms-Universität engagieren und den Arbeitsbereich der Kommission sowohl regional als auch um neue Forschungsschwerpunkte ergänzen. „Dies markiert einen weiteren Entwicklungsschritt in der Geschichte der Ethik-Kommission Münster“, erklärt Hans-Albert Gehle, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), der als große Stärke der Kommission die professionelle Expertise ihrer inzwischen mehr als 90 ehrenamtlichen Mitglieder aus verschiedenen Berufsgruppen ansieht. Dazu gehören nicht nur Ärztinnen und Ärzte sowie Juristinnen und Juristen, sondern auch andere Gesundheitsberufe, Personen mit wissenschaftlicher Erfahrung auf dem Gebiet der Ethik in der Medizin sowie Patientenvertreter.
    16. Mai 2021
    Mainz (mhe). Knapp zwei Monate nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat die Ampelkoalition aus SPD, Grüne und FDP den neuen Koalitionsvertrag zur Fortführung der Regierung unterzeichnet. Wichtigste Neuerung in der Gesundheitspolitik ist Neuorganisation der Ministerien. Das bisherige Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie wurde neu zugeschnitten zum Ministerium „Gesundheit und Wissenschaft“. Dieses führt künftig der neue Gesundheitsminister Clemens Hoch. Der 43-jährige Jurist aus der SPD war bisher Staatssekretär und seit 2014 im Amt des Chefs der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei.
    16. Mai 2021
    Köln. Sie befinden sich derzeit in der entscheidenden Phase Ihres Medizinstudiums? Ob PJ- oder Berufsstart: in der Zeit rund um die Prüfungen werden viele Weichen gestellt. Natürlich stellen sich in dieser Zeit auch viele Fragen: Was ist wichtig für Bewerbung & Vorstellungsgespräch? Welche Tarifverträge gibt es, wo unterscheiden sie sich und wie sieht mein erster Arbeitsvertrag aus? Wie läuft das mit Landes- und Bezirksärztekammern, was macht das Versorgungswerk? Welche Formalitäten stehen an? Welche Versicherungen benötige ich wirklich und zu welchem Zeitpunkt? Welche Vergünstigungen bietet mir hier der Marburger Bund? Wir bieten Ihnen Antworten.
    12. Mai 2021
    Mainz/Trier (mhe). Gut sechs Monate vor der Kammerwahl in Rheinland-Pfalz haben die Delegierten aus allen MB-Fraktionen in den Vertreterversammlungen der fünf Ärztekammern in RLP den amtierenden Präsidenten der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz, Dr. med. Günther Matheis, zum neuen Spitzenkandidaten des Marburger Bundes NRW/RLP gewählt. Der 62-jährige zweifache Familienvater kandidiert damit zum zweiten Mal um das Spitzenamt in der ärztlichen Selbstverwaltung in Rheinland-Pfalz. Die Landesärztekammer vertritt gut 22.600 Ärztinnen und Ärzte in dem Bundesland mit seinen vier Millionen Einwohnern.
    10. Mai 2021
    Paderborn. Die digitalen Bezirksversammlungen des Marburger Bundes NRW/RLP werden unverändert gut angenommen. Mitte April begrüßte Marc Hertel, der Vorsitzende des MB-Bezirks Paderborn, im Rahmen einer Zoom-Veranstaltung 30 Teilnehmer. Obgleich die Präsenzveranstaltung vermisst werden, wurde der Wunsch formuliert, nach Corona auch gelegentlich dieses Zoom-Format oder Hybridveranstaltungen anzubieten.
    07. Mai 2021
    Köln (mhe). Wir wissen aus unseren Umfragen, dass gut 70 Prozent Klinikärzte angeben, dass ihr Arbeitgeber nicht genügend für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie tut. Zwei Drittel beklagen, dass sie zu wenig Zeit für ihr Privatleben haben. Was Kliniken brauchen, sind Lösungen, die beides ermöglichen: Familie und Karriere. Zwar fordern Frauen und Männer viel stärker Zeit für ihre Kinder ein als früher, aber für Frauen ist unverändert die Vereinbarkeit von Arbeit und Beruf wesentlich schwerer. Wir wollen Ärztinnen mit einer Video-Veranstaltung am Dienstag, den 8. Juni 2021, von 18 bis 21 Uhr hilfreiche Informationen geben.
    06. Mai 2021
    Köln (mhe). Die Studenten im Praktischen Jahr und ärztliche Berufsanfänger möchten fachlich gut gerüstet in den klinischen Alltag starten. Gerade medizinische Notfälle sind aber oft große Herausforderungen. Wir wollen über den besten Umgang mit Notfällen informieren. Darüber hinaus bieten wir Ihnen alle Infos zur Weiterbildung zum Facharzt, zum Mutterschutz, zur Elternzeit, zur erfolgreichen Kommunikation in der Klinik, zu den Regeln für Arbeitszeit, Überstunden und Bereitschaftsdienste sowie zum ersten Arbeitsvertrag. Melden Sie sich zu unserer kostenlosen Video-Veranstaltung einfach an. Sie erhalten Ihre Zugangsdaten, wenn Sie sich per E-Mail (info@marburger-bund.net) anmelden.
    03. Mai 2021
    Wir haben lange auf Vieles verzichten müssen: Mit Freunden Essen oder in Museen gehen. Endlich wieder erholsame Urlaubstage an sonnigen Stränden erleben. Beim Einkauf keine Masken mehr tragen. Keine Abstände halten. Wer wünscht sich das nicht zurück? Das ist aber nur ein Traum, denn unsere Realität ist trotz leichter Rückgänge bei Corona-Infektionen unverändert besorgniserregend. Auf den Intensiv- und Covid-Stationen arbeiten Ärztinnen und Ärzte ebenso wie die Pflegekräfte seit Monaten am Anschlag. In NRW müssen Patienten verlegt werden, weil die Intensivstationen überfüllt sind, Kapazitäten fehlen. In den meisten Regionen in NRW sind aktuell nur noch sechs bis zehn Prozent der Intensivbetten frei. Eine lebensgefährliche Situation. Zeit für Lockerungen der Einschränkungen?
    03. Mai 2021
    Münster. In der Diskussion um die Rücknahme von Grundrechtseinschränkungen für Corona-Geimpfte und Corona-Genesene warnen die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) und das Universitätsklinikum Münster (UKM) davor, die in der Corona-Schutzverordnung des Bundes getroffenen Maßnahmen zu schnell wieder zurückzunehmen. Dies gefährde die Eindämmung der dritten Corona-Welle und konterkariere auch die Bemühungen, eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden, sind sich der Präsident der ÄKWL, Dr. Hans-Albert Gehle, und der Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKM, Univ.-Prof. Dr. Hugo Van Aken, einig. Die Menschen müssten trotz der bisherigen Impffortschritte noch Geduld aufbringen und weiter sorgfältig miteinander umgehen.