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    KGNW-Präsident Jochen Brink: ­Versorgungsqualität für Patienten muss oberstes Kriterium sein
    25. Sep.
    Bochum (mhe). „Ja, wir haben die generelle Notwendigkeit struktureller Weiterentwicklung unserer Krankenhauslandschaft in NRW. Maßstab jeder Veränderung muss aber die Versorgungsqualität für die Patienten sein“, hob der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, gleich zu Beginn seines Vortrages hervor. Die KGNW sei bereit, an Lösungen mitzuwirken. „Übersehen wir aber nicht, unsere Krankenhauslandschaft befindet sich längst im Wandel“, betonte Jochen Brink.
    Landesregierung stärkt zehn Kliniken in ländlichen Regionen / Obergrenze für Einwohnerdichte wird angehoben
    24. Sep.
    Mainz. Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat den Entwurf der Landesverordnung zum Sicherstellungszuschlag nach dem Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) zur Sicherstellung der flächendeckendenden Krankenhausversorgung in Rheinland-Pfalz im Grundsatz gebilligt. Damit sollen die kleinen Krankenhäuser gestärkt werden.
    TV-Ärzte/VKA - Redaktion abgeschlossen
    24. Sep.
    Köln. Höhere Gehälter und bessere Arbeitsbedingungen - das Engagement vieler Klinikärztinnen und -ärzte im Frühjahr hat sich endlich gelohnt: Nach langem Hin und Her und verschiedenen Versuchen der VKA, das am 22. Mai gefundene Verhandlungsergebnis teilweise zu revidieren, sind die Redaktionsverhandlungen mit der VKA abgeschlossen. Die gut 10.000 Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern in NRW und RLP dürfen sich nun über eine baldige Nachzahlung bei ihren Gehältern freuen. Die Verträge sind vom Marburger Bund unterschrieben, die Unterschriften der VKA erfolgen in dieser Woche. Damit ist der Weg frei, die überfälligen Nachzahlungen zu veranlassen und die vereinbarten Schritte zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen umzusetzen.
    Dank steigendem Anteil ausländischer Ärztinnen und Ärzte gelingt Patientenversorgung
    19. Sep.
    Münster. Der Anteil ausländischer Ärztinnen und Ärzte an der Patientenversorgung in Westfalen-Lippe ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 7150 Ärztinnen und Ärzte im Landesteil besaßen 2018 eine ausländische Staatsangehörigkeit, 340 mehr als noch im Jahr zuvor. Das entspricht einem Anteil von 15,8 Prozent der insgesamt 45.258 Kammermitglieder, 0,4 Prozent mehr als im Jahr 2017. „Die ausländischen Kolleginnen und Kollegen sind aus Krankenhäusern und Praxen nicht mehr wegzudenken. Ohne sie wäre die gewohnte Patientenversorgung nicht mehr aufrechtzuerhalten“, beschreibt Ärztekammerpräsident Dr. Theodor Windhorst den unverzichtbaren Beitrag der Mediziner mit Migrationshintergrund für das Gesundheitswesen. An dieser Situation werde sich trotz gesteigerter Bemühungen um mehr Medizin-Studienplätze in Deutschland so bald nichts ändern.
    Landtag Rheinland-Pfalz - ab Wintersemester 2020/21 werden 13 Studienplätze reserviert
    19. Sep.
    Mainz (mhe). Der rheinland-pfälzische Landtag hat gestern das Landesgesetz zur „Sicherstellung der ärztlichen Grundversorgung insbesondere in ländlichen Regionen des Landes Rheinland-Pfalz“ mit großer Zustimmung verabschiedet. Damit werden insgesamt 13 Studienplätze für Humanmedizin an der Universitätsmedizin Mainz für jene Bewerber reserviert, die ein besonderes Interesse an einer hausärztlichen Tätigkeit oder einer Tätigkeit im öffentlichen Gesundheitswesen haben.
    Wir wollen für junge Ärztinnen und Ärzte unsere Weiterbildung kontinuierlich verbessern
    19. Sep.
    Von Prof. Dr. med. Ingo Flenker, Prof. Dr. med. Rüdiger Smektala, David Manamayil und Gönül Özcan-Detering
    Es gibt viele gute Gründe, bei der Kammerwahl in Westfalen-Lippe jetzt den Marburger Bund zu wählen. Neben der Sachkompetenz der Klinikärzte für die Krankenhausplanung ist die Verbesserung der ärztlichen Weiterbildung zum Facharzt ein weiterer wichtiger Grund. Nur der Marburger Bund vertritt in beiden Themenfeldern in der Ärztekammer Westfalen-Lippe die besonderen Interessen der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte. Worum geht es bei der Weiterbildung genau? Die Bundesländer haben den Ärztekammern die einzigartige Aufgabe übertragen, die gesundheitliche Versorgung der Bürger durch eine qualifizierte ärztliche Weiterbildung sicher zu stellen. Damit haben wir als Ärzteschaft eine hohe Verantwortung übernommen. Wir haben es gewissermaßen selbst in der Hand, was eine gute Ärztin oder Arzt ausmacht. Weiterbildung ist das Kerngeschäft unserer Ärztekammer. Es ist eine unverzichtbare Investition in die medizinische Zukunft zur Sicherstellung einer ausgezeichneten Patientenversorgung. Als Marburger Bund ist es unser vornehmliches Ziel, die Qualität der Weiterbildung in Krankenhäusern, MVZ und Praxen zu sichern. Wir wollen unsere Weiterzubildenden nicht alleine lassen, denn die Weiterbildung unseres ärztlichen Nachwuchses ist eine wichtige Investition in die Zukunft. Ärztliche Weiterbildung ist eine stete Herausforderung.
    Marburger Bund NRW-RLP unterstützt DGIIN Online-Kampagne „Danke für 24/7“
    18. Sep.
    Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) hat eine Online-Kampagne unter dem Namen „Danke für 24/7“ gestartet. Die Fachgesellschaft bedankt sich damit bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Krankenhaus und Rettungsdienst. Ärzte und Pflegekräfte tragen dort 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche Sorge für Patienten. Das verdient auch aus unserer Sicht eine besondere und öffentliche Wertschätzung. Der Marburger Bund NRW/RLP unterstützt die Kampagne, erklärt der Kölner Klinikarzt Michael Krakau. Der stellvertretende Vorsitzende des Marburger Bundes NRW-RLP ist im wissenschaftlichen Beirat der DGIIN.
    Kammerpräsident Dr. med. Theodor Windhorst: Fehleranalysen durch Obduktionen garantieren mehr Patientensicherheit
    18. Sep.
    Die Ärztekammer Westfalen-Lippe setzt sich für eine größere Zahl von Obduktionen verstorbener Patienten ein. „Obwohl schon vor Jahren sogar per Gesetz die große Bedeutung von Obduktionen festgestellt und eine Steigerung der Zahlen angestrebt wird, ist seither wenig passiert“, kritisiert Ärztekammerpräsident Dr. Theodor Windhorst anlässlich des gestrigen Welttages der Patientensicherheit. Offenbar sei es eine Frage der Finanzierung, dass klinische Sektionen nach dem Tod eines Menschen so selten realisiert werden: Nur rund vier Prozent der Verstorbenen wurden Studien zufolge im Jahr 2014 obduziert.
    Wahlaufruf unseres MB-Spitzenkandidaten Dr. med. Hans-Albert Gehle
    18. Sep.
    Von Dr. med. Hans-Albert Gehle
    In der vorigen Woche haben alle Mitglieder der Ärztekammer Westfalen-Lippe in der Post Ihre Wahlunterlagen vorgefunden. Nehmen Sie sich bitte kurz Zeit und nutzen Sie Ihr Wahlrecht. Sie wählen die neuen Delegierten der Kammerversammlung, unserem westfälisch-lippischen Ärzteparlament. Geben Sie Ihre Stimme der Liste „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“. Sie fragen sich, warum Sie überhaupt wählen sollen? Sie kennen persönlich kaum einen Kandidaten? Damit der Marburger Bund in nahezu jeder Klinik ein Gesicht erhält, haben über 800 Kolleginnen und Kollegen ihre Kandidatur erklärt, um ihren Marburger Bund zu unterstützen. Jetzt brauchen wir Ihre Stimme!
    Kontinuität an der Verbandsspitze bei den Vorstandswahlen
    17. Sep.
    Bochum (mhe). Klares Votum für Kontinuität an der Spitze des Marburger Bundes Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz: Die Delegierten der Hauptversammlung wählten in Bochum den zwölfköpfigen Vorstand für eine zweijährige Amtszeit neu. Als 1. Vorsitzender wurde Dr. med. Hans-Albert Gehle einstimmig in seinem Amt bestätigt. Auch für Michael Krakau votierten alle Delegierten bei seiner Wahl zum 1. Stellvertretenden Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RLP. Ebenso vereinte Dr. med. Claus Beermann alle Stimmen bei der Wahl zum neuen 2. Stellvertretenden Vorsitzender auf sich.