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    ÄKWL-Präsident Dr. med. Theodor Windhorst zieht nach 14 Jahren im Amt zufriedene Bilanz
    26. Sep.
    Münster (mhe). Zufriedener Rückblick und Ausblick: In seinem letzten Bericht zur Lage hat Kammerpräsident Dr. med. Theodor Windhorst in der 16. Kammerversammlung im Haus der Ärzteschaft in Münster auf die Erfolge der ablaufenden Amtsperiode verwiesen: „Ich gehe in wenigen Wochen nach 14 Jahren an der Spitze der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit zwei lachenden Augen aus dem Amt, denn wir haben hier in Westfalen-Lippe gemeinsam großartige Erfolge erzielt. Ziehen wir weiterhin alle an einem Strang. Wir haben das gemeinsame Ziel, das Wohl unserer Patienten und deren Versorgung weiter zu verbessern.“
    NRW-Gesundheitsministerium und RP Köln: Vorbeugender Gesundheitsschutz nach zwei Todesfällen
    26. Sep.
    Köln. Vor dem Hintergrund zweier Todesfälle im Zusammenhang mit toxikologisch belasteten Glucoselösungen haben das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und die Bezirksregierung Köln die sofortige Schließung von drei Apotheken in Köln veranlasst. Umgesetzt wird die Schließung der drei Apotheken durch das Gesundheitsamt der Stadt Köln als unmittelbar zuständige untere Gesundheitsbehörde. Die Maßnahme dient dem vorbeugenden Gesundheitsschutz der Bevölkerung.
    Dr. med. Hans-Albert Gehle begrüßt Transparenz und angekündigte Einbeziehung des ärztlichen Sachverstands
    25. Sep.
    Bochum (mhe). Das vor gut einem Jahr ausgewählte Thema unserer diesjährigen Hauptversammlung traf pünktlich und genau ins Schwarze. Drei Stunden diskutierten über 150 Delegierte aus den 26 Bezirken des Marburger Bundes NRW/RLP konstruktiv und kritisch über die Reform der Krankenhausplanung. Als Referenten stellten sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und KGNW-Präsident Jochen Brink den Fragen. Erst zwei Tage zuvor hatte Minister Laumann rund 400 Klinikdirektoren in der Messe Essen erstmals das von ihm in Auftrag gegebene Gutachten zur Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen vorgelegt. In Bochum waren sich alle Diskussionsteilnehmer zur Krankenhausplanung einig: „So wie jetzt, darf es nicht weitergehen“, bilanzierte unser Erster Vorsitzender Dr. med. Hans-Albert Gehle. „Vielen Kliniken steht das Wasser bis zum Hals“, warnte unser Spitzenkandidat bei den Kammerwahlen in Westfalen-Lippe. „Wir sind sehr angetan, dass Sie betonen, unseren ärztlichen Sachverstand im weiteren Planungsverfahren auf allen Beratungsebenen nicht zu verzichten. Das haben wir so klar noch nicht gehört.“
    NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erläuterte Grundzüge seiner neuen Krankenhaus-Planung
    25. Sep.
    Bochum (mhe). Eine wirklich gelungene Premiere: Zwei Tage nach der Vorlage des neuen Gutachtens zur Krankenhausplanung in NRW sprach NRW-Gesundheitsminister Karl Josef Laumann in unserer Hauptversammlung 2019 im Bochumer RuhrCongress über den zukünftigen Krankenhausplan und stellte sich erstmals mit seinem ambitionierten Projekt der Diskussion. Nach gut dreistündigem Dialog und den beiden Vorträgen des Ministers Laumann und Jochen Brink bedankte sich unser Moderator, der Dortmunder Arzt und Journalist Thomas Schwarz, für eine ausgesprochen offene, lebhafte, kritische und konstruktive Debatte über die künftige Krankenhausplanung in NRW. Minister Karl-Josef Laumann gab sich in seiner bekannten authentischen Art, selbstbewusst und war gutgelaunt aufgelegt.
    KGNW-Präsident Jochen Brink: ­Versorgungsqualität für Patienten muss oberstes Kriterium sein
    25. Sep.
    Bochum (mhe). „Ja, wir haben die generelle Notwendigkeit struktureller Weiterentwicklung unserer Krankenhauslandschaft in NRW. Maßstab jeder Veränderung muss aber die Versorgungsqualität für die Patienten sein“, hob der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, gleich zu Beginn seines Vortrages hervor. Die KGNW sei bereit, an Lösungen mitzuwirken. „Übersehen wir aber nicht, unsere Krankenhauslandschaft befindet sich längst im Wandel“, betonte Jochen Brink.
    Landesregierung stärkt zehn Kliniken in ländlichen Regionen / Obergrenze für Einwohnerdichte wird angehoben
    24. Sep.
    Mainz. Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat den Entwurf der Landesverordnung zum Sicherstellungszuschlag nach dem Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) zur Sicherstellung der flächendeckendenden Krankenhausversorgung in Rheinland-Pfalz im Grundsatz gebilligt. Damit sollen die kleinen Krankenhäuser gestärkt werden.
    TV-Ärzte/VKA - Redaktion abgeschlossen
    24. Sep.
    Köln. Höhere Gehälter und bessere Arbeitsbedingungen - das Engagement vieler Klinikärztinnen und -ärzte im Frühjahr hat sich endlich gelohnt: Nach langem Hin und Her und verschiedenen Versuchen der VKA, das am 22. Mai gefundene Verhandlungsergebnis teilweise zu revidieren, sind die Redaktionsverhandlungen mit der VKA abgeschlossen. Die gut 10.000 Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern in NRW und RLP dürfen sich nun über eine baldige Nachzahlung bei ihren Gehältern freuen. Die Verträge sind vom Marburger Bund unterschrieben, die Unterschriften der VKA erfolgen in dieser Woche. Damit ist der Weg frei, die überfälligen Nachzahlungen zu veranlassen und die vereinbarten Schritte zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen umzusetzen.
    Wir wollen für junge Ärztinnen und Ärzte unsere Weiterbildung kontinuierlich verbessern
    19. Sep.
    Von Prof. Dr. med. Ingo Flenker, Prof. Dr. med. Rüdiger Smektala, David Manamayil und Gönül Özcan-Detering
    Es gibt viele gute Gründe, bei der Kammerwahl in Westfalen-Lippe jetzt den Marburger Bund zu wählen. Neben der Sachkompetenz der Klinikärzte für die Krankenhausplanung ist die Verbesserung der ärztlichen Weiterbildung zum Facharzt ein weiterer wichtiger Grund. Nur der Marburger Bund vertritt in beiden Themenfeldern in der Ärztekammer Westfalen-Lippe die besonderen Interessen der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte. Worum geht es bei der Weiterbildung genau? Die Bundesländer haben den Ärztekammern die einzigartige Aufgabe übertragen, die gesundheitliche Versorgung der Bürger durch eine qualifizierte ärztliche Weiterbildung sicher zu stellen. Damit haben wir als Ärzteschaft eine hohe Verantwortung übernommen. Wir haben es gewissermaßen selbst in der Hand, was eine gute Ärztin oder Arzt ausmacht. Weiterbildung ist das Kerngeschäft unserer Ärztekammer. Es ist eine unverzichtbare Investition in die medizinische Zukunft zur Sicherstellung einer ausgezeichneten Patientenversorgung. Als Marburger Bund ist es unser vornehmliches Ziel, die Qualität der Weiterbildung in Krankenhäusern, MVZ und Praxen zu sichern. Wir wollen unsere Weiterzubildenden nicht alleine lassen, denn die Weiterbildung unseres ärztlichen Nachwuchses ist eine wichtige Investition in die Zukunft. Ärztliche Weiterbildung ist eine stete Herausforderung.
    Dank steigendem Anteil ausländischer Ärztinnen und Ärzte gelingt Patientenversorgung
    19. Sep.
    Münster. Der Anteil ausländischer Ärztinnen und Ärzte an der Patientenversorgung in Westfalen-Lippe ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 7150 Ärztinnen und Ärzte im Landesteil besaßen 2018 eine ausländische Staatsangehörigkeit, 340 mehr als noch im Jahr zuvor. Das entspricht einem Anteil von 15,8 Prozent der insgesamt 45.258 Kammermitglieder, 0,4 Prozent mehr als im Jahr 2017. „Die ausländischen Kolleginnen und Kollegen sind aus Krankenhäusern und Praxen nicht mehr wegzudenken. Ohne sie wäre die gewohnte Patientenversorgung nicht mehr aufrechtzuerhalten“, beschreibt Ärztekammerpräsident Dr. Theodor Windhorst den unverzichtbaren Beitrag der Mediziner mit Migrationshintergrund für das Gesundheitswesen. An dieser Situation werde sich trotz gesteigerter Bemühungen um mehr Medizin-Studienplätze in Deutschland so bald nichts ändern.
    Landtag Rheinland-Pfalz - ab Wintersemester 2020/21 werden 13 Studienplätze reserviert
    19. Sep.
    Mainz (mhe). Der rheinland-pfälzische Landtag hat gestern das Landesgesetz zur „Sicherstellung der ärztlichen Grundversorgung insbesondere in ländlichen Regionen des Landes Rheinland-Pfalz“ mit großer Zustimmung verabschiedet. Damit werden insgesamt 13 Studienplätze für Humanmedizin an der Universitätsmedizin Mainz für jene Bewerber reserviert, die ein besonderes Interesse an einer hausärztlichen Tätigkeit oder einer Tätigkeit im öffentlichen Gesundheitswesen haben.