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  • Ihre persönliche Kandidatur für den Marburger Bund ist jetzt gefragt!

    Rudolf Henke und Michael Krakau: Nutzen Sie bitte die Beilage in der Marburger Bund Zeitung
    18.Dezember 2018
    Köln/Düsseldorf. Die ärztliche Selbstverwaltung ist ein wertvolles Privileg eines freien Berufes. „Unsere Ärztekammer Nordrhein lebt jedoch ganz wesentlich von dem Engagement jedes einzelnen Kammermitglieds. Daher wollen wir bei den im Frühjahr 2019 anstehenden Kammerwahlen wieder mit möglichst vielen angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzten auf unseren Kandidatenlisten in die Wahl gehen“, erklären Rudolf Henke (Präsident der Ärztekammer Nordrhein) und Michael Krakau (2. Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RLP).

    Im kommenden Mai/Juni werden die 121 Delegierten der Kammerversammlung und die Vorstände der 27 Kreisstellen in der Ärztekammer Nordrhein neu gewählt. Wahlfrist ist der 28. Juni, bis 18 Uhr müssen Ihre Stimmzettel den Wahlleiter erreicht haben, um gezählt zu werden.

    "Wir möchten Sie schon jetzt als Kandidatin oder Kandidat des Marburger Bundes gewinnen. Damit können Sie einen wertvollen Beitrag zu unserem gemeinsamen Wahlerfolg leisten. Mit Ihrer Unterstützung können wir erfolgreich für die gesamte nordrheinische Ärzteschaft arbeiten und darauf achten, dass die Belange angestellter und beamteter Ärztinnen und Ärzte in der Ärztekammer nicht zu kurz kommen“, betonen Henke und Krakau.

    „Wir brauchen Ihre persönliche Unterstützung, denn ganz gleich, ob Sie auf einem sicheren, fraglichen oder hinteren Listenplatz antreten, Ihre persönliche Kandidatur hilft uns bei der Mobilisierung. Wir wollen mit Ihnen gemeinsam in der nächsten Amtsperiode die Leistung der Ärztekammer für ihre Mitglieder weiter verbessern und den Anliegen der im Marburger Bund organisierten angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte zu einer fairen Berücksichtigung verhelfen“, erläutern Henke und Krakau.

    Dank des Wahlergebnisses im Jahr 2014 stellt der Marburger Bund wir zwar die stärkste Fraktion im Ärzteparlament, aber die tatsächlich bestehende Mehrheit angestellter und beamteter Ärztinnen und Ärzte unter den über 61.000 Mitgliedern der Ärztekammer Nordrhein ist dort noch nicht repräsentativ abgebildet. „Dies können wir nur mit Ihrer Kandidatur ändern. Sie ist der erste Schritt zum gemeinsamen Erfolg.“ 

    Rudolf Henke und Michael Krakau geben zu bedenken, „dass niedergelassene Kolleginnen/en in der ärztlichen Berufspolitik naturgemäß andere Schwerpunkte bilden. Die Positionen zur Krankenhausplanung oder die Weiterbildungsordnung sähen ganz anders aus, wenn nur niedergelassene Kolleginnen/en das Sagen hätten.

    Bleiben Sie deshalb bitte nicht gleichgültig, wenn andere versuchen, allein über Ihren ärztlichen Alltag zu entscheiden. Deshalb möchten wir Sie herzlich bitten, jetzt für die im Mai 2019 beginnende Wahl auf den Listen des Marburger Bundes zu kandidieren. 


    Nutzen Sie dafür die entsprechende Kandidatur- und Unterstützungserklärungen, die der Marburger Bund Zeitung in einer Beilage enthalten sind. Bitte leiten Sie uns die ausgefüllten Erklärungen so bald als möglich zu! Sollte die Beilage in Ihrer Ausgabe fehlen, fordern Sie einfach per E-Mail (info@marburger-bund.net) neue Formulare an. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!“