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  • Mit einer Kandidatur stärken Sie unsere gemeinsamen Interessen

    Michael Krakau: Geben Sie dem Marburger Bund vor Ort ein Gesicht
    24.Januar 2019
    Köln (mhe). Die Vorbereitungen für die Neuwahl der 121 Delegierten der Kammerversammlung und der Vertreter in den 27 Kreisstellenvorständen der Ärztekammer Nordrhein laufen gut. „Zu Jahresbeginn haben bereits über 200 Ärztinnen und Ärzte für unsere Listen kandidiert. Das ist ein außerordentlich erfreuliches Zwischenergebnis“, zeigt sich Michael Krakau (2. Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RLP) erfreut. „Wir werben in den nächsten Wochen weiter intensiv für möglichst viele Kandidatinnen und Kandidaten“, kündet Krakau an. „Wir möchten möglichst aus allen Krankenhäusern und sonstigen ärztlichen Arbeitsstellen, wie den Gesundheitsämtern oder MVZ und Praxen, Ärztinnen und Ärzte gewinnen. Jeder Kandidat gibt dem MB vor Ort ein Gesicht. Das größte Hindernis bei der letzten Wahl war die noch zu geringe Beteiligung unserer Wählerschaft. Niedergelassene waren besser organisiert.“

    „Obwohl wir angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte die Mehrheit der Mitglieder in der Ärztekammer darstellen, haben wir es leider noch nicht erreicht, dass wir auch in dem Ärzteparlament unsere Mehrheit adäquat abbilden. Nur mit Ihrer persönlichen Kandidatur können wir das ändern!“ Fordern sie einfach per E-Mail die Formulare an: info@marburger-bund.net

    Was sind unsere Ziele? „Wir wollen in der neuen Amtsperiode die kompetenzbasierte Weiterbildung gestalten, endlich weg von den oft utopischen OP-Zahlen. Als einzige Vertreter der Klinikärzte können wir bei der anstehenden Reform der Krankenhausplanung die Landesregierung in NRW sachkundig beraten. Wir meinen zudem, es gehören mehr Frauen als bisher in die Kammerarbeit“, unterstreicht Krakau.

    „Wir möchten auch für ein ärztliches Fortbildungsangebot sorgen, dessen Gebühren nicht am Gewinn, sondern am Gemeinwohl orientiert sind. Wir wollen sicherstellen, dass unsere berufsständische Ärzteversorgung kalkulierbar, rentabel und generationengerecht bleibt“, fordert Krakau.

    „Wir möchten dafür sorgen, dass uns Ärztinnen und Ärzte eine gesunde Balance des Berufs- und Privatlebens ermöglicht wird. Wir wollen faire Arbeitsbedingungen und eine faire Bezahlung für die immer größere werdende Zahl an Ärztinnen und Ärzte, die in MVZ oder Praxen angestellt sind. Wir möchten ferner den Service unserer Ärztekammer verbessern.“

    „Vor allem wollen wir sicherstellen, dass die besonderen beruflichen Interessen angestellter und beamteter Ärztinnen und Ärzte in der Ärztekammer  Nordrhein gut vertreten sind. In vielen unserer Ziele setzen Niedergelassene naturgemäß andere Schwerpunkte. Daher ist es so wichtig, dass wir unsere Wählerschaft mobilisieren. Helfen Sie uns, indem sie jetzt für den Marburger Bund kandidieren“, appelliert Michael Krakau.

    In den nächsten MBZ-Ausgaben werden wir unsere Positionen im Einzelnen darstellen. Wir fangen in dieser Ausgabe auf der Seite 11 mit der Krankenhausplanung an. Auch hier lautet unser Motto „Gemeinsam mehr bewegen“.