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  • Stärken Sie Ihre Interessen

    Rudolf Henke und Michael Krakau: Ihre Stimmen für unsere Listen Marburger Bund
    09.Mai 2019
    Köln/Düsseldorf (mhe). In gut zwei Wochen bringt die Ärztekammer Nordrhein die Wahlunterlagen auf den Postweg. Über 62.300 Ärztinnen und Ärzte entscheiden dann bis zum 28. Juni mit ihren beiden Stimmen über die berufspolitische Ausrichtung unsere Selbstverwaltung bis zum Jahr 2024. „Wir bitten Sie, wählen Sie die Listen des Marburger Bundes – für die Kammerversammlung und für Ihren jeweiligen Kreisstellenvorstand“, appellieren Kammerpräsident Rudolf Henke und Michael Krakau, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes NRW/RLP. Sorgen Sie für eine faire Repräsentanz.

    „Unsere Ärztekammer lebt vom Engagement und der Solidarität aller Ärztinnen und Ärzte. Bitte nutzen Sie deshalb Ihr Wahlrecht, denn nur eine hohe Wahlbeteiligung ist die Basis, auf der wir in den nächsten Jahren unsere Stimmen als ärztliche Selbstverwaltung überzeugend in der Gesellschaft erheben können.“
    Die angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte stellen in der Ärztekammer Nordrhein die klare Mehrheit. Dies spiegelt sich aber noch nicht im Ärzteparlament wider. „Mit Ihrer Stimme für den Marburger Bund können Sie dies jetzt ändern.“

    Unsere Mehrheit braucht eine Mehrheit
    Auf unseren regionalen Listen für die Delegierten der Kammerversammlung kandidieren über 530 Ärztinnen und Ärzte aus allen Tätigkeitsbereichen. Über 1.500 Kolleginnen und Kollegen haben unsere neun Listen unterstützt. Eine gleiche Zahl unterstützt unsere Listen für alle Kreisstellen. Jeder einzelne Kandidat, jeder Unterstützer gibt dem Marburger Bund ein Gesicht.

    Warum ist Ihre Stimme so wertvoll?  Über 72 Prozent der berufstätigen Kammermitglieder sind in Krankenhäusern, MVZ, Praxen, Ämtern, Pharmazie oder in der Industrie tätig. Auch unter den über 10.000 Rentnern befinden sich viele, die ebenfalls in ihrem Berufsleben angestellt tätig waren. Bisher können aber nur 43 Prozent der 121 Delegierten im Ärzteparlament deren Interessen vertreten. Zu gering war in der Vergangenheit die Wahlbeteiligung unserer Klientel. „Immer wieder hat uns in der Vergangenheit die Mehrheit gefehlt, wir waren oftmals auf uns allein gestellt. So zuletzt, als wir die erste Facharztprüfung kostenlos anbieten wollten. Das können Sie jetzt mit Ihren Stimmen für die Listen des Marburger Bundes ändern. Niemand sonst wird Ihre Inte­ressen vertreten“, betonen Henke und Krakau.

    „Sie finden auf Ihren Stimmzetteln eine Flut konkurrierender, auch kleinerer Ärzte-Verbände und -Initiativen. Es handelt sich vorwiegend um die Interessenvertretungen niedergelassener Ärzte. Hier droht eine lähmende Zersplitterung. Für die Herausforderungen der Zukunft brauchen wir aber einen starken Marburger Bund.

    Stärken Sie deshalb mit Ihrem Votum für den Marburger Bund die gemeinsamen Inte­ressen angestellter und beamteter Ärztinnen und Ärzte. Nur mit Ihrer Stimme können wir sicherstellen, dass in den nächsten fünf Jahren die Mehrheit der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte auch endlich angemessen repräsentiert wird. Vergessen Sie bitte nicht: Ärztekammer, das sind Sie. Jede einzelne Stimme zählt, auch Ihre!“

    Sie finden in der aktuellken MBZ-Ausgabe u.a. eine 20-seitige Sonderbeilage mit allen Kandidaten sowie mit unseren berufspolitischen Standpunkten und Schwerpunkten.