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    Konkrete Maßnahmenvorschläge für den „Masterplan Medizinstudium 2020“
    05. Aug.
    Eine zielgerichtete Auswahl von Studienbewerbern, mindestens zehn Prozent mehr Medizin-Studienplätze, mehr Praxisnähe und die Abschaffung von Teilstudienplätzen fordert der Marburger Bund in seiner aktuellen Stellungnahme zum „Masterplan Medizinstudium 2020“. Das Bund-Länder-Reformvorhaben war im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD angekündigt worden und wird derzeit in den Bundesministerien für Gesundheit sowie Bildung und Forschung vorbereitet, die den Marburger Bund um Stellungnahme und um konkrete Maßnahmenvorschläge gebeten hatten.
    Krankenhaus-Strukturgesetz
    26. Mai
    Der vorliegende Referentenentwurf für ein Krankenhaus-Strukturgesetz (KHSG) verfehlt in wesentlichen Regelungsbereichen die von der Regierung genannten Ziele einer Krankenhausreform, wie sie noch im Koalitionsvertrag angekündigt worden waren, kritisiert der Marburger Bund in einer vorläufigen Stellungnahme den Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums.
    Korruptionsbekämpfungsgesetzes
    01. Apr.
    Der Marburger Bund begrüßt grundsätzlich das bereits im Koalitionsvertrag festgehaltene Vorhaben der Bundesregierung, die durch die Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofs vom 29. März 2012 konstatierten Strafbarkeitslücken zu schließen. Probleme sieht der Marburger Bund allerdings in der Ausgestaltung der strafrechtlichen Regelung des neuen § 299a StGB, insbesondere in der nicht ausreichend detaillierten Begründung, die mit einer Anzahl unbestimmter Rechtsbegriffe arbeitet, ohne durch Abgrenzungshilfen und Beispiele zur Konkretisierung beizutragen.
    Positionen des Marburger Bundes
    20. Feb.
    Das Interesse am Medizinstudium ist ungebrochen. Zum Wintersemester 2014/2015 bewarben sich laut hochschulstart.de im Durchschnitt 4,8 Bewerberinnen und Bewerber um einen Medizinstudienplatz (43002 Bewerber zu 8999 Studienplätzen). Die große Diskrepanz zwischen der Bewerberzahl und den vorhandenen Medizinstudienplätzen ist nicht nur für diejenigen frustrierend, die oft mehrere Jahre warten müssen, bis sie ihr Wunschstudium aufnehmen können oder die in absehbarer Zeit gar keinen Studienplatz erhalten.
    „Gesundheitsförderung und Prävention“
    21. Nov.
    Der Marburger Bund begrüßt die Intention des Bundesgesundheitsministeriums, durch die gesetzliche Ausgestaltung zielgerichteter Maßnahmen das zukunftsträchtige Thema „Gesundheitsförderung und Prävention“ aufzugreifen und konkret anzugehen.
    Stellungnahme des Marburger Bundes zum Referentenentwurf eines Tarifeinheitsgesetzes
    19. Nov.
    Der Marburger Bund lehnt den Referentenentwurf für ein Gesetz zur Tarifeinheit (Tarifeinheitsgesetz) ab. Die vorgesehenen Regelungen stellen einen beispiellosen und in seiner Qualität schwerwiegenden Eingriff in den Schutzbereich der Koalitionsfreiheit nach Artikel 9 Absatz 3 Grundgesetz dar, für den es keine Rechtfertigung gibt. Es gibt keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf und im Referentenentwurf werden auch keine Belege angeführt, die Handlungsnotwendigkeiten unterstreichen würden.
    14. Nov.
    Der Marburger Bund sieht in dem Referentenentwurf eines GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes einige grundsätzlich positive Ansätze, die der Verbesserung der Versorgung dienen und dem Patienten nutzen. Einige Regelungen sähen jedoch lediglich eine Umverteilung des Mangels vom vertragsärztlichen in den Krankenhausbereich vor, ohne die Ursachen des Ärztemangels anzugehen, heißt es in einer ausführlichen Stellungnahme des Verbandes der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands.
    Krankenhausfinanzierung
    08. Sep.
    Berufsqualifikation
    04. Mär.
    Der Marburger Bund begrüßt, dass das Bundesgesundheitsministerium einen Referentenentwurf zur Umsetzung des bereits im April 2012 in Kraft getretenen „Anerkennungsgesetzes“ vorgelegt hat. Dies eröffnet die Chance, einen bundeseinheitlichen Vollzug bei der Erteilung und Verlängerung der Berufserlaubnis sowie der Eignungs- und Kenntnisprüfung für Ärzte mit Drittstaatendiplom zu erreichen.
    Prävention
    06. Feb.
    Der Marburger Bund begrüßt die Intention der Bundesregierung, durch die gesetzliche Ausgestaltung zielgerichteter Maßnahmen das zukunftsträchtige Thema "Gesundheitsförderung und Prävention" konkret anzugehen. Besonders wichtig ist dem Marburger Bund in diesem Zusammenhang die Stärkung der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Bei der entsprechenden Neufassung von Paragraf 20a SGB V sollte den Betriebsärzten ein großer Entscheidungsspielraum eingeräumt werden.