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    20. Sep.
    Der Marburger Bund begrüßt, dass in dem Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Versorgung und Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) Korrekturen an geplanten Regelungen erfolgt sind. Gleichwohl bedürfe es für eine zielgerichtete Umsetzung weiterer grundsätzlicher Nachbesserungen, heißt es in der Stellungnahme des Verbandes der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte.
    15. Jun.
    Der Marburger Bund hat zum Referentenentwurf für ein „Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG)“ Stellung genommen. Er begrüßt ausdrücklich, dass die Neuausrichtung des Vergütungssystems verbindliche Vorgaben zur Personalausstattung vorsieht.
    06. Jun.
    Der Marburger Bund sieht erheblichen Bedarf für einen breiten gesellschaftlichen Dialog zur Zukunft der Arbeit und begrüßt deshalb grundsätzlich die Initiative zum Grünbuch „Arbeiten 4.0“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Die veränderten technologischen Rahmenbedingungen dürfen aus der Sicht des Marburger Bundes aber nicht dazu missbraucht werden, Arbeitsschutzstandards abzusenken, um Gewinnmaximierung zu ermöglichen.
    MB-Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts
    30. Mär.
    Der steigende Frauenanteil in der Ärzteschaft und die Veränderung der Arbeitsbedingungen in der Medizin erfordern eine zeitgemäße Auslegung des Mutterschutzes, ohne dass die soziale Errungenschaft der Mutterschutzgesetzgebung zulasten der schwangeren und stillenden Frauen reduziert wird. Der Marburger Bund begrüßt daher in einer Stellungnahme gegenüber dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dass nunmehr eine Modernisierung des Mutterschutzgesetzes angegangen wird. Ziel des Referentenentwurfes ist es, die Regelungen der Arbeitgeberpflichten zur Beurteilung und Gestaltung der Arbeitsbedingungen für schwangere und stillende Frauen neu zu strukturieren und klarer zu fassen.
    Novelle des WissZeitVG
    16. Dez.
    Die Befristungspraxis im Hochschulbereich und insbesondere auch bei den Ärztinnen und Ärzten an Universitätsklinika führt zu überwiegend sehr kurzen Laufzeiten nach dem Wissenschaftzeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Deshalb fordert der Marburger Bund in seiner Stellungnahme zur geplanten Novelle des WissZeitVG, feste Mindeststandards von wenigstens zwei Jahren bei den Vertragslaufzeiten während der Qualifizierungsphase zu normieren. Weiterhin müsse die aus dem Hochschulrahmengesetz übernommene Tarifsperre aufgehoben werden, um flexiblere und an die jeweilige Berufsgruppe angepasste Regelungen zu ermöglichen.
    Stellungnahme zum Gesetzentwurf für ein Krankenhaus-Strukturgesetz
    04. Sep.
    „Eine vernünftige Qualität medizinischer und pflegerischer Leistungen kann nur mit einer vernünftigen Personalausstattung einhergehen. Wer also tatsächlich die medizinischen Versorgung der Bevölkerung sichern und verbessern will, sollte eine Personaloffensive starten“, fordert der Marburger Bund in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Krankenhaus-Strukturgesetz (KHSG).
    Konkrete Maßnahmenvorschläge für den „Masterplan Medizinstudium 2020“
    05. Aug.
    Eine zielgerichtete Auswahl von Studienbewerbern, mindestens zehn Prozent mehr Medizin-Studienplätze, mehr Praxisnähe und die Abschaffung von Teilstudienplätzen fordert der Marburger Bund in seiner aktuellen Stellungnahme zum „Masterplan Medizinstudium 2020“. Das Bund-Länder-Reformvorhaben war im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD angekündigt worden und wird derzeit in den Bundesministerien für Gesundheit sowie Bildung und Forschung vorbereitet, die den Marburger Bund um Stellungnahme und um konkrete Maßnahmenvorschläge gebeten hatten.
    Krankenhaus-Strukturgesetz
    26. Mai
    Der vorliegende Referentenentwurf für ein Krankenhaus-Strukturgesetz (KHSG) verfehlt in wesentlichen Regelungsbereichen die von der Regierung genannten Ziele einer Krankenhausreform, wie sie noch im Koalitionsvertrag angekündigt worden waren, kritisiert der Marburger Bund in einer vorläufigen Stellungnahme den Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums.
    Korruptionsbekämpfungsgesetzes
    01. Apr.
    Der Marburger Bund begrüßt grundsätzlich das bereits im Koalitionsvertrag festgehaltene Vorhaben der Bundesregierung, die durch die Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofs vom 29. März 2012 konstatierten Strafbarkeitslücken zu schließen. Probleme sieht der Marburger Bund allerdings in der Ausgestaltung der strafrechtlichen Regelung des neuen § 299a StGB, insbesondere in der nicht ausreichend detaillierten Begründung, die mit einer Anzahl unbestimmter Rechtsbegriffe arbeitet, ohne durch Abgrenzungshilfen und Beispiele zur Konkretisierung beizutragen.
    Positionen des Marburger Bundes
    20. Feb.
    Das Interesse am Medizinstudium ist ungebrochen. Zum Wintersemester 2014/2015 bewarben sich laut hochschulstart.de im Durchschnitt 4,8 Bewerberinnen und Bewerber um einen Medizinstudienplatz (43002 Bewerber zu 8999 Studienplätzen). Die große Diskrepanz zwischen der Bewerberzahl und den vorhandenen Medizinstudienplätzen ist nicht nur für diejenigen frustrierend, die oft mehrere Jahre warten müssen, bis sie ihr Wunschstudium aufnehmen können oder die in absehbarer Zeit gar keinen Studienplatz erhalten.