• MB Sachsen für Studierende

    Mit dem MB geht's los ...

    MB Sachsen

     

    --> kostenlos

    Bis zum Ende Ihres Studiums ist die Mitgliedschaft im MB Sachsen kostenfrei.

    --> mühelos

    AMBOSS-Sorglos-Abo

    AMBOSS von MIAMED ist das führende E-Learning-Programm für Mediziner auf dem deutschen Markt. Es bietet Zugriff auf stets aktuelle, redaktionell geprüfte und vernetzte Fachinhalte und unterstützt die Nutzer durch ein adaptives Lernsystem. Ob Klausuren im klinischen Studium, die Vorbereitung aufs Examen oder das Nachschlagen bei der praktischen Arbeit - AMBOSS ist eine medizinische Fachenzyklopädie und ein Kreuzprogramm zugleich.

    Das AMBOSS Sorglos-Abo gibt es exklusiv für Mitglieder des Marburger Bundes zum Vorteilspreis von 125,- Euro für zwei Jahre.

    > weitere Informationen

    AMBOSS "Virtuelle Mikroskopie"

    Neben der günstigen Nutzung des Sorglos-Abos haben Mitglieder des MB Sachsen zusätzlich die Möglichkeit, in der MB-Geschäftsstelle einen Gutschein anzufordern, mit dem sie das Zusatztool "Virtuelle Mikroskopie" kostenfrei nutzen können.

    Examen-Online (Thieme Verlag)

    Für die Prüfungsvorbereitung können studentische Mitglieder des MB Sachsen bei uns einen kostenlosen Klinik-Zugang zum Online-Prüfungsportal examenonline erhalten.

    --> sorgenlos

    Wir übernehmen für Sie während Ihres Studiums die Kosten für 

    --> bedenkenlos

    Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg zum Arztberuf mit aktuellen Informationen und Seminarangeboten.

    > Informationen

    Termine für die Seminarangebote des MB Sachsen (PJ-Info oder Berufseinstieg) finden Sie auf der Startseite des MB Sachsen hier.

    MB Print- und Onlinemedien

    • MBZ  (18 Ausgaben im Jahr)
    • MBZ Uni Spezial (2 Ausgaben im Jahr)
    • MBZ-Woche (wöchentlicher Newsletter)

    Zum Studentennetzwerk im Marburger Bund Bundesverband.

    Schon gewusst?

    Ursprünglich war der Marburger Bund eine Vereinigung aus jungen Ärzten und Medizinstudierenden, die sich 1947 erstmals am Gerichtsmedizinischen Institut der Philipps-Universität Marburg zusammenfand und darüber beriet, wie sie bessere Arbeitsbedingungen für Ärzte schaffen können. 

    Heute ist der Marburger Bund mit seinen 14 Landesverbänden auf lokaler Ebene eigenständig organisiert. Mit Hilfe des Bundesverbandes hat er zudem die Möglichkeit, sich auf bundespolitischer Ebene für die Interessen seiner Mitglieder stark zu machen.