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    Pressemitteilung
    Vertragsärztliche Versorgung
    28. Mär.
    Der Strukturwandel in der vertragsärztlichen Versorgung hat sich auch im Jahr 2017 ungebrochen fortgesetzt: Die Anzahl der niedergelassenen Vertragsärzte ist weiter zurückgegangen, während die Anzahl der angestellten Ärztinnen und Ärzte in Arztpraxen und Medizinischen Versorgungszentren erneut stark zugenommen hat. Dies zeigt die Bundesarztregister-Statistik der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (Stand: 31.12.2017), in der alle Ärztinnen und Ärzte erfasst sind, die Patienten der gesetzlichen Krankenkassen ambulant behandeln dürfen.
    16. Mär.
    Wer sich für seinen Einstieg ins Berufsleben wappnen möchte, kommt am 2. Juni 2018 nach Berlin zu DocSteps, der Karrieremesse des Marburger Bundes. Dort erfahren Medizinstudierende und junge Ärzte alles, was sie für ihren Arbeitsalltag im Krankenhaus wissen müssen. Zum ersten Mal mit dabei ist Gedächtnisexperte und Neurowissenschafter, Dr. Boris Nikolai Konrad. In seinem Einführungsvortrag „Superhirn! Wie Gedächtnistraining faszinierende Leistungen des menschlichen Gehirn ermöglicht!“ gibt er Tipps zum Mitmachen und Ausprobieren.
    Pressemitteilung
    14. Mär.
    Auf seinem Fach- und Praxisforum zum Thema Notfallversorgung hat der Marburger Bund für mehr Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten geworben. „Die Probleme in der Notfallversorgung lassen sich nur gemeinsam lösen – in ärztlicher Kooperation über die Sektorengrenzen hinweg. Die medizinische Entscheidungshoheit über die jeweils angemessene Notfallversorgung ist Sache der Ärzteschaft und sollte von allen Beteiligten auch so verstanden werden“, sagte Dr. Susanne Johna, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes und Vorsitzende des Marburger Bundes Hessen, zum Auftakt der Veranstaltung.
    Pressemitteilung
    01. Mär.
    „Die aktuelle Grippewelle zeigt, wie schnell Belastungsgrenzen in der ärztlichen Versorgung erreicht sind und wie wichtig die Rolle der Krankenhäuser in der Notfallversorgung ist. Es ist deshalb leichtfertig, pauschal und ungeprüft einem Abbau stationärer Kapazitäten das Wort zu reden. Wir wollen keine Mangelversorgung, wie sie im englischen Gesundheitsdienst an der Tagesordnung ist", erklärte Dr. Susanne Johna, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes.
    27. Feb.
    Bei einer Schwangerschaft gelten besondere Schutzrechte, an die sich ein Arbeitgeber halten muss. Das gilt insbesondere für Mehrarbeit sowie Nacht- und Bereitschaftsdienste. Es sind auch keine finanziellen Nachteile mit der Schwangerschaft verbunden. Dafür gibt es das Mutterschutzgesetz.
    Pressemitteilung
    22. Feb.
    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat erneut unmissverständlich klargestellt, dass Bereitschaftsdienst nach dem EU-Arbeitszeitrecht als Arbeitszeit anzusehen ist. Im gestern veröffentlichten Urteil zum Fall eines belgischen Feuerwehrmanns erteilt der Gerichtshof zugleich allen Versuchen einer willkürlichen Neubewertung des Begriffs „Arbeitszeit“ eine deutliche Absage (Rechtssache C 518/15).
    Pressemitteilung
    Koalitionsvertrag
    07. Feb.
    „Es gibt viele gute Ansätze im gesundheitspolitischen Teil des Koalitionsvertrages. Entscheidend aber ist, wie die einzelnen Maßnahmen umgesetzt werden. Die Tücke steckt bekanntlich im Detail“, kommentierte Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes, die von CDU, CSU und SPD verabredeten gesundheitspolitischen Vorhaben im Koalitionsvertrag der Parteien.
    Tarifpolitik
    01. Feb.
    In der Auftaktrunde der Tarifverhandlungen mit der Rhön-Klinikum AG hat der Marburger Bund am 30. Januar 2018 in Fulda seine Forderungen präsentiert: Die Gehälter der Ärztinnen und Ärzte sollen linear um 6,0 Prozent steigen. Darüber hinaus fordert der MB eine Anpassung des Zuschlages für nächtliche Vollarbeit von bisher 22,5 Prozent auf 25 Prozent beziehungsweise 40 Prozent für die tiefe Nacht von 0:00 Uhr bis 4:00 Uhr. Der zu verhandelnde Tarifvertrag (TV-Ärzte RKA) umfasst die Klinikstandorte Bad Neustadt an der Saale, Bad Berka und Frankfurt/Oder.
    AG Hochschulmedizin
    31. Jan.
    Die Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin (AG Med) hat die zukünftige Bundesregierung dazu aufgerufen, die Universitätsklinika besser auszustatten. Das geht aus einem Forderungskatalog hervor, den die AG Med anlässlich der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD vorgelegt hat. Die besonderen Vorhaltekosten der Universitätsklinika für die Behandlung von Patienten mit schwerwiegenden und seltenen Krankheitsbildern, für die Notfallversorgung sowie für die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Medizinstudierenden und Ärzte seien im bestehenden System der Krankenhausfinanzierung nach wie vor nicht hinreichend abgedeckt, heißt es in der gemeinsamen Erklärung der acht Hochschul- und Ärzteverbände, darunter der Marburger Bund.
    Pressemitteilung
    Tarifpolitik
    30. Jan.
    In sachlich-konstruktiver Atmosphäre haben der Marburger Bund und die Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH am vergangenen Freitag (26.01.2018) in Königstein ihre diesjährigen Tarifverhandlungen für die angestellten Ärztinnen und Ärzte des privaten Klinikkonzerns begonnen (TV-Ärzte Entgelt Asklepios). Der Marburger Bund fordert in dieser Tarifrunde eine lineare Erhöhung der Ärztegehälter um 5,5 Prozent und eine deutlich bessere Bezahlung von Bereitschaftsdiensten.