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09. Jun 2022
Pressemitteilung
Der Marburger Bund und die Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) sprechen sich für eine Gesamtreform der Notfallversorgung aus und haben dafür Lösungsvorschläge entwickelt. Es sei der falsche Weg, in Teilbereichen wie der Ersteinschätzung schon jetzt Fakten zu schaffen. „Solange nicht geklärt ist, wie die unterschiedlichen Versorgungsebenen in der ambulanten Notfallversorgung vernetzt werden sollen und welches Leistungsspektrum sie aufweisen, ist die Etablierung eines neuen Ersteinschätzungssystems zur Patientensteuerung losgelöst von einem Gesamtkonzept nicht sinnvoll“, heißt es in dem gemeinsamen Papier von Marburger Bund und DGINA. An den Gesetzgeber appellieren sie, den Auftrag an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Kriterien für ein Ersteinschätzungsverfahren zu beschließen, auszusetzen.
07. Jun 2022
Am 2. Juni 2022 fand nach dreijähriger Pause wieder ein Parlamentarisches Sommerfest des Marburger Bundes statt. Das Teehaus im Englischen Garten in Berlin bot dafür das entsprechende Ambiente.

Die Fotogalerie gibt einen Eindruck von der entspannten Atmosphäre, angeregten Gesprächen und kulinarischen Köstlichkeiten.
22. Mai 2022
Pressemitteilung
Die digitale Transformation der Arbeitswelt im Krankenhaus muss die Arbeit der Ärztinnen und Ärzte und somit auch die Qualität der Versorgung verbessern, fordert der Marburger Bund auf seiner 139. Hauptversammlung in Bremen.
22. Mai 2022
Pressemitteilung
Der wachsende Anteil von börsennotierten Unternehmen und Private Equity-Konstrukten an Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) bedroht die Qualität der medizinischen Versorgung. Davor warnt der Marburger Bund angesichts verdeckter Monopolbildungen, die durch komplexe Firmen-Konstrukte entstehen können. Um Monopolbildungen entgegenzuwirken, schlägt der Marburger Bund vor, die Zahl der Kassensitze und Fachrichtungen pro Eigentümer zu begrenzen.
21. Mai 2022
Pressemitteilung
Die 139. Hauptversammlung des Marburger Bundes appelliert an die Regierungsfraktionen, auf Grundlage eines neuen Gesetzentwurfes mit den Beteiligten in der Ärzteschaft in eine Diskussion über die Herausforderungen der Notfallversorgung einzutreten. Im Koalitionsvertrag ist eine umfassende Reform der Notfallversorgung angekündigt.
21. Mai 2022
Pressemitteilung
„Wir brauchen eine Krankenhausversorgung, die stärker auf Kooperation, Vernetzung und Bedarfsgerechtigkeit ausgerichtet ist“, forderte heute Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, zu Beginn der 139. Hauptversammlung des größten deutschen Ärzteverbandes. Sie nahm damit ausdrücklich Bezug auf die gerade eingesetzte Regierungskommission zur Krankenhausversorgung, die Empfehlungen für Strukturreformen erarbeiten soll.
20. Mai 2022
Pressemitteilung
Elektronische Arbeitszeiterfassung ist in den Kliniken nicht die Regel, sondern vielfach die Ausnahme. In etwa einem Drittel der Häuser wird die Arbeitszeit noch handschriftlich erfasst – die Probleme einer solchen Arbeitszeitdokumentation sind evident. Der Marburger Bund hat sich auch deshalb dazu entschieden, seinen Mitgliedern eine moderne App zur Verfügung zu stellen, mit der sie ihre individuelle Arbeitszeit sicher erfassen und dokumentieren können: die MB-EchtZeit-App.
18. Mai 2022
Am 18. Mai hat die nunmehr dritte Verhandlungsrunde zum TV-Ärzte Sana in Würzburg stattgefunden. Bestimmendes Thema war in dieser Runde eine Modifizierung und dadurch Verbesserung der Regelungen zum Bereitschaftsdienst. Trotz intensiver Diskussionen konnte nach dieser Runde keine Einigung erzielt werden.
10. Mai 2022
Am 21. April hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) Eckpunkte zur Weiterentwicklung der gesetzlichen Qualitätssicherung beschlossen. Erfreulicherweise wurden in diesen Eckpunkten Überlegungen zur Qualitätssicherung aufgegriffen, die wir als Marburger Bund in die Diskussion eingebracht haben.
06. Mai 2022
Der Marburger Bund und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) haben sich am Mittwochabend nach dreitägigen Verhandlungen auf eine Tarifeinigung verständigt. Vorangegangen waren vier Verhandlungs- und zwei Sondierungsrunden, in denen kaum bis gar keine Bewegung auf Arbeitgeberseite zu verzeichnen war, so dass ein bundesweiter Warnstreik am 31. März notwendig wurde. Letztlich konnten wir mit Ihrer Unterstützung diverse Punkte unseres umfangreichen Forderungsportfolios durchsetzen.